Beiträge von Printus

    Ich bin nach wie vor erstaunt darüber wie die Lage in NO eskaliert. Wie hier schon richtig geschrieben wurde - für einen Betroffenen ist es natürlich auch dramatisch wenn sein Haus vom Sturm weggerissen wurde. Das allein führt aber nicht zu solch einer Katastrophe, wie wir sie jetzt erleben.


    Das wirkliche Drama passiert da wo das Hochwasser steht weil dieses dramatische Auswirkungen für die Menschen und ihre Möglichkeiten, sich in der Lage zu helfen, hat.


    Und da kann ich nach wie vor nur den Kopf schütteln wie eine der reichsten Nationen der Erde, die nicht nur generell schon immer, sondern seit 9/11 im Besonderen auf Großschadenslagen vorbereitet sein müßten, es so gar nicht hinbekommt strukturierte Katastrophenpläne anlaufen zu lassen.


    Wir haben inzwischen Tag 6 (!!!) nach dem auslösenden Ereignis und noch immer gibt es keine Koordination und keine Planung, wie man der Lage Herr werden will.


    Ich habe schon vor Tagen in einem anderen Forum genau das vorrausgesagt, was jetzt in NO passiert. Aber nicht weil ich ein besonders schlauer Hellseher bin, sondern weil es traurige, immer wiederkehrende Mechanismen sind, die in derartigen Lagen ablaufen. Es hat alle paar Jahre irgendwo auf der Welt schwere Erdbeben mit tausenden Toten und zerstörten Städten gegeben, internationale Hilfsorganisationen aus aller Welt wissen aus Erfahrung recht genau welche Probleme sich in derartigen Lagen nicht nur aus der Zerstörung selber, sondern vor allem auch aus der Dynamik des Verhaltens Betroffener ergeben.


    Man kann diese Abläufe in NO leider wieder perfekt beobachten, und man kann auch sagen wie es weitergeht: es ist eine Frage von Stunden, max. wenigen Tagen, bis die ersten Seuchen auftreten. Die Menschen müßten allesamt aus den überfluteten Gebieten evakuiert werden, die Leichen, der Schmutz und letztlich das Wasser müssen dringend beseitigt werden, es müssen Impfstoffe und Medikamente her. Das ist absehbar, nur: man hört überhaupt nichts darüber daß irgendwer in dieser Hinsicht aktiv würde, daß es zumindest eine anlaufende Planung gibt...
    Auch die aufkommende Anarchie sowie die sich andeutenden Rassenunruhen müßten ganz, ganz dringend unterbunden werden, weil sich sonst eine Eigendynamik entwickelt - die ja in Ansätzen schon erkennbar wird - die ganz fatal wird. Nicht mehr lange und es geht nicht mehr nur ums Hochwasser, sondern um den völlig unkontrollierbaren Sicherheitszustand. Das Niveau nähert sich offensichtlich jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie man sie bisher nur aus Bananenrepubliken Afrikas kennt.


    Es ist auch totaler Schwachsinn Leute völlig unkoordiniert aus dem Schadensgebiet herauszuholen, und ein paar hundert km entfernt ins nächste Stadion oder auf "die grüne Wiese" zu stellen ohne dort eine entsprechende Logistik aufgebaut zu haben. Jeder deutsche Rettungsassistent hat aus dem Effeff gelernt daß es keinen Sinn macht eine Lage vom primären Schadensort, nehmen wir z. B. eine Massenkarambolage auf der Autobahn, an einen anderen Ort zu verlegen, z. B. in ein Krankenhaus, in das alle Verletzten schnell gebracht werden. Man verschiebt das Chaos damit nur von der Autobahn in ein überfülltes Krankenhaus.
    Genau das gleiche kann man in NO erleben: es war schon ein Kardinalfehler Leute, anstatt sie koordiniert aus dem Gebiet zu evakuieren, in einem Stadion zu konzentrieren, das selber mitten im Katastrophengebiet liegt. Jetzt wiederholt sich der Fehler ein zweites Mal indem man die Leute nach Houston ins nächste Stadion bringt.


    Sinnvoll wäre einzig und allein gewesen wenn man etwas abseits von NO, an einem sicheren Platz, den nicht gleich die nächste Überschwemmung treffen kann, der verkehrstechnisch sinnvoll liegt, ein Notlager aufzubauen. Eine Zeltstadt, in der schnell eine Wasser- und Lebensmittelversorgung aufgebaut werden, eine Krankenstation, sanitäre Möglichkeiten mit Dixi-Klos und Duschzellen.
    Am besten nicht ein großes Lager, sondern mehrere Einheiten - meinetwegen ein Zeltlager des Deutschen Roten Kreuzes, 10 km weiter eines der Franzosen, usw. Kleinere, überschaubare Einheiten, die logistisch in sich geschlossen funktionieren, plus eine Koordinationsebene oben drüber, die alles koordiniert.
    Da hinein müßte man jetzt schnellstmöglich alle Leute aus NO evakuieren, und selbstredend müßten alle Waffen am Eingang abgegeben werden bzw. man müßte sämtliche Waffen bereits in NO einsacken, bevor jemand in das Lager gebracht wird.


    Ich finde es sehr bemerkenswert und zugleich erschreckend daß ausgerechnet eines der hochentwickelsten Industrieländer der Welt die Katastrophe logistisch weniger geregelt bekommt als jedes 3.-Welt-Land. Dort würde sehr schnell internationale Hilfe greifen, die Amis lassen keinen rein und verplempern eine der allerwichtigsten und wertvollsten Ressourcen, die es bei Katastrophen gibt: Zeit.
    Die Leute kannibalisieren sich inzwischen sozusagen selber, Anarchie bricht aus, inzwischen macht man einen Rassenkampf schwarz gegen weiß aus, man erkennt nicht mal in Ansätzen Strukturen einer geregelten Strategie um der Lage Herr zu werden.

    Zitat

    Original geschrieben von fon454
    Man muss den Hurricane und dessen Auswirkungen ja irgendwie auch als eine Probe bzw. ein Lerneffekt für andere Katastrophen sehen. Wäre eine ähnliche Katastrophe durch einen Terroranschlag ausgelöst worden, dann hätte die zumindest in der Wahrnehmung langsame Reaktion der Regierung den Präsidenten wahrscheinlich den Kopf gekostet.


    Das ist exakt der Punkt. Ich kenne den deutschen Katastrophenschutz gut und mir ist bewußt daß die Lage in New Orleans und dort an der Küste dramatisch ist. Es wäre auch sicherlich leichtfertig wenn man jetzt mal eben aus der Entfernung komplett beurteilen wollte wie gut das Management der Lage klappt oder zu behaupten daß wir alles besser könnten. Wir sollten uns mal nicht zu großspurig hinstellen und annehmen daß es bei uns in einer vergleichbaren Lage kein Chaos gäbe.
    Trotzdem denke ich daß so eine Lage bei uns um Längen besser organisiert und strukturiert würde.


    Trotzdem bin ich erstaunt wie schlecht man die Gesamtsituation im Griff hat, welche wirklich offensichtlichen Todsünden und Fehler von Katastrophen-Management odffensichtlich werden.


    9/11 ist genau 4 Jahre her und ich hatte erwartet daß man, wenn die Logistik erstmal anläuft und die ganze Msschinerie in Gang gerät, bestens auf Großschadenslagen vorbereitet wäre, seit den Terroranschlägen erst Recht.


    Jetzt kriegen die es nicht mal geregelt halbwegs Ordnung und eine Struktur in eine Lage zu bringen, bei der man sogar 3 Tage Zeit zur Vorbereitung hatte. Was wäre da eigentlich los wenn Terroristen wirklich unvorbereitet zugeschlagen hätten und ein enormes Ausmaß an Schäden, allerdings ohne Vorlaufzeit von mehreren Tagen, angerichtet hätten?

    Ist das nicht Sarah Wagenknecht, die wiedergeborene Rosa Luxemburg?


    Es ist schon ziemlich verdächtig wenn man ein solches Idol zum Vorbild nimmt und nicht nur in der politischen Meinung, sondern auch rein äußerlich einem 100 Jahre alten Vorbild nacheifert. Ich will nichts Böses sagen, aber wenn man so drauf ist gibt mir das schwer zu denken.


    Mal ganz abgesehen davon daß die politischen Ansichten jenseits von gut und böse sind...


    Dein Ansinnen in allen Ehren, aber man muß auch mal überlegen daß die USA zu den mit Abstand reichsten Ländern der Erde gehören.


    Ich zeige gerne meine Solidarität mit jedem, dem es schlecht geht und bei den Tsunami-Opfern habe ich gespendet was ich konnte, weil da hat es wirklich scheißarme Leute getroffen, in Ländern, von denen man weiß daß sie nichts haben.


    Die USA sind aber ein extrem reiches Land, dem es sicher nicht an Geld fehlt.


    Man muß sich mal auf der Zunge zergehen lassen daß sie momentan pro Monat 5,6 Milliarden USD für den Krieg im Irak ausgeben! Das hat bislang ungefähr so viel gekostet, als ob du 600 Jahre lang JEDEN TAG sechs Richtige im Lotto gehabt hättest. Ob man da vielleicht ein kleines bisschen für die eigene Bevölkerung abzweigen könnte ? Nur mal so als Idee.
    Es gab im Jahr 1998 eine Studie zur Rettung der Küstenregion, genannt "Coast 2050", deren Umsetzung 14 Milliarden USD gekostet hätte - passiert ist nichts.


    Geholfen werden muß trotzdem, denn wer da gerade in der Kloake schwimmt kann persönlich nichts dafür daß ein unfähiger Präsident regiert, der die Prioritäten interessant setzt. Aber mein Wille Geld zu geben hält sich in Grenzen...

    Mist, ich hatte seit 2, 3 Wochen dieses hier im Auge. Eigentlich ist das zwar eher als Gag gedacht, so als Geschenk zum Geburtstag.


    Ich habe es aber mal durchgerechnet und je nach Preisentwicklung hätte man da mit der jetzigen Erhöhung und wenn das so weitergeht in der Tat einen kleinen Gewinn machen können.


    Man stelle sich vor man hätte diese Versicherung im Januar abgeschlossen, da lag der Schwellenwert wahrscheinlich bei 1,40 pro Liter - und jetzt ist der Preis da.
    Gerade die Erhöhung in den letzten Tagen hat da sicherlich den ein oder anderen, der das als Gag geschenkt bekommen hat, zu einem echten Gewinner gemacht.


    Blöderweise passen die den Literpreis natürlich immer wieder an wenn Preiserhöhungen kommen, aber wenn das so weitergeht könnte man echt ein bißchen damit rausholen.


    So schnell kann aus einem Gag Ernst werden... allerdings finde ich das nicht zum Lachen.

    Das eine schließt das andere nicht aus.


    Mitleid mit den persönlich unschuldigen "kleinen Leuten", gerade wo es immer die Ärmsten der Armen am meisten trifft, ist sicherlich angesagt. Man mag auch kritisieren ob es jetzt gerade der richtige Augenblick ist sich als Umweltminister in dieser Weise kritisch zu äußern.


    Deswegen sind die Aussagen zur Umweltpolitik von Cowboy Bush bzw. "der Amerikaner" durchaus nicht falsch. Die Amis sind die mit Abstand größten Umweltverschmutzer der westlichen Welt - nein, der Welt insgesamt. Sie haben, im Gegensatz zu manchem Entwicklungsland, das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben. Jetzt sind sie - mal unabhängig davon ob dieser Hurrican direkte Folge ihrer eigenen Umweltsünden war oder nicht - selbst Opfer einer Naturkatastrophe geworden.


    Sicherlich ist das gegenüber den betroffenen Menschen unfair, aber deswegen ist die Aussage selber nicht falsch: Mit den Amis trifft es dieses Mal "die Richtigen", nämlich diejenigen, die weltweit den größten Anteil an der Vergiftung der Umwelt haben und in deren Land es keine Kultur des Umwelt- und Klimaschutzes gibt. Stattdessen isolieren sie sich - siehe Kyoto - vor der ganzen Weltgemeinschaft und bescheren mit ihrer Umweltverschmutzung anderen ebensolche Katastrophen.


    Ich sage das nicht mit Häme, mir ist sehr wohl klar wie scheiße es den betroffenen Menschen geht. Aber deswegen hat Trittin in der Sache trotz komplett Recht.


    Dazu kommt - auch hier wieder: schade für die Menschen, aber ein Faktum - daß sich die Amis überall als "God's own country" aufspielen, sich als die Größten und Besten darstellen, und dann ein Krisenmanagement abliefern, das unter aller Sau ist.
    Es war nicht mal eine plötzlich hereinbrechende Katastrophe, sondern man hatte stundenlang Vorlauf und Zeit zur Vorbereitung. Und trotzdem geht es so dermaßen in die Hose.


    Nichts für ungut, aber was der Katastrophenschutz in New Orleans abliefert ist für ein westliches Industrieland, noch dazu seit den Terroranschlägen (sollte man meinen) auf Großschadenslagen vorbereitet, ein Trauerspiel.
    Daß solchen Situationen grundsätzlich ein Chaos innewohnt, das erstmal mühevoll geordnet werden muß ist eine Sache. Aber wenn trotzdem Grundzüge der Beherrschung von Großschadenslagen nicht klappen ist das ein trauriges Bild.

    Zitat

    Original geschrieben von KX250
    Also die Preise hier in Leipzig liegen bei 5€ für ein normales Kennzeichen (was man für die Zulassung des PKW benötigt). Wunschnummernschilder mit beliebigen Texten kosten 6€ / bei farbiger Nummerschildtafel 9€.


    Und da sage nochmal einer daß die Ossis dasselbe Geld brauchen wie die Wessis... :D


    Hier kostet ein Schild mindestens 12 EUR.

    Re: Re: Welche Produkte vermisst ihr im Bereich Handzubehör?


    Zitat

    Original geschrieben von Nuckelhamster
    Ein Handomie....


    "Handykondom" mit kleiner Extra-Tasche für...na Ihr wisst schon.. :cool: :cool:


    Warum denn kleine Extratasche?


    Das Kondom ziehste vom Handy ab, ziehst es Dir über den Schniedelwutz und fertig...


    Man sollte allerdings kein zu kleines Handy haben, sonst paßt es nicht. :p

    Ich denke allerdings daß das Problem daraus resultiert wenn man diese Dinge zerredet. Vor allem in einem Vorstellungsgespräch kommt das nicht gut.


    Ein Personaler ist natürlich auch nur ein Mensch und der weiß, daß andere es auch sind, daß man keine Roboter vor sich hat.


    Allerdings möchte der Personaler in einer Bewerbungssituation natürlich Argemente finden, die FÜR einen Mitarbeiter sprechen. Und da kommt es natürlich besser wenn derjenige den Eindruck macht alles im Griff zu haben, auch privat, und auch bei privatem Streß noch seine Arbeit zu leisten.


    Wenn man schon im Vorstellungsgespräch den Eindruck erweckt nicht gut mit Streß umgehen zu können oder labil zu sein, schreckt das ab. Diesen Mitarbeiter stellt man dann eher nicht ein.


    Wenn man mal ehrlich ist: in dem meisten Jobs arbeiten "ganz normale Menschen", der eine ist empfindlicher, der andere nicht. Das interessiert auch letztlich keinen, keiner stellt Herrn Müller oder Frau Meier, die seit 20 Jahren in der Firma sind, in Frage weil die irgendwelche kleinen Marotten haben.
    Einen solchen Bewerber würde man aber, wenn man schon vorher um dessen Eigenheiten wüßte, wohl lieber nicht anstellen.


    Also geht es weniger darum daß man nicht menschlich sein darf, es interessiert später keinen mehr wie streßresistent man wirklich ist, solange die Arbeit halbswegs ordentlich erledigt wird. In einer Bewerbungssituation muß man aber Werbung in eigener Sache treiben und sich als der große Macher präsentieren - anstatt mit seinen Unzulänglichkeiten hausieren zu gehen.


    Wenn Du ein Produkt kaufst, nehmen wir mal ein Handy, dann sagt die Werbung daß es innovativ ist, ein geiles Design hat, zuverlässig ist, eine Kamera hat, viel Ausstattung, vor allem wird Dein Gefühl gekitzelt - mit diesem Gerät bist Du vorne dabei, entscheidest Dich für den richtigen Anbieter, eröffnest Dir viele Möglichkeiten.
    Es ist nicht die Rede davon daß das Handy, der Vertrag und die Gesprächsgebühren schweineteuer sind, daß das Ding bei einem Sturz in 100 Teile springt weil die Plaste zu dünn ist, daß die Bilder der Kamera im Vergleich zu einer Digitalkamera einfach nur Scheiße aussehen, daß es Elektrosmog gibt, die Software bis zum 25. Update instabil ist und Du als Betatester mißbraucht wirst usw.


    Bei einer Werbung genauso: da sollte man die Klappe halten daß man - wie jeder empfindsame Mensch - empfindlich auf Beziehungsstreß reagiert, alle 3 Tage verpennt oder ein Morgenmuffel ist. Sondern man sollte betonen wie gerne man für diesen Laden arbeiten würde, wie engagiert man ist und wieviel Lebenserfahrung und Durchsetzungskraft man einbringt, und wie nützlich es für den Betrieb wäre wenn so ein Top-Mann wie Du für dieses Unternehmen tätig würde.


    Es geht nicht so sehr darum daß man niemals nimmer nicht schwach sein darf. Nur sollte man das während der Bewerbung nicht thematisieren, auch nicht als Erklärung für Lücken im Lebenslauf.
    Ein Personalmensch will, wie jeder, der eine langfristige teure Investition tätigt, immer nur Vorteile hören. Und daher sollte man ihm auch genau das erzählen, was er gerne hören will um sich wohlzufühlen, um den Eindruck zu gewinnen daß er sich mit Dir für den richtigen Mitarbeiter entscheidet.
    Derjenige sucht ja im Grunde nur Argumente warum man eine gute Besetzung für die Stelle wäre - und als Bewerber muß man ihm helfen diese Argumente zu finden, die muß man liefern. Da geht's weniger um Fakten, sondern IMHO primär um die richtige Darstellung, geschickte Betonung der vielen Vorteile, die man einbringen kann.


    Der Personalmensch muß Argumente geliefert bekommen die ihm sagen "Der Typ hat neben der erforderlichen Ausbildung (die alle Bewerber haben) Erfahrungen oder Charakterzüge, die ihn besonders hervorheben."


    Wenn Du ein Handy kaufst ist es de facto völlig wurscht ob es von Nokia, Siemens, SE oder sonstwem kommt. Telefonieren, SMSen, Bildchen machen - das kann jedes Gerät von jedem Hersteller. Die Qualität ist auch überall gleichmäßig verteilt. Aber trotzdem favorisiert man ein Gerät, was einen mehr anspricht als die anderen. Der Grund kann vielfältig sein, aber er wird kaum sein daß ein Hersteller etwas liefert, was sonst niemand kann, was einem aber absolut unverzichtbar ist.