BTW: Weiß jemand wo und wie FedEx die Verzollungen macht?
Die müßten sich ja bei Paketen aus Nicht-EU-Ländern bei den Kunden melden...
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BTW: Weiß jemand wo und wie FedEx die Verzollungen macht?
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ZitatOriginal geschrieben von Jochen
Es ist zwar angeklungen, aber kann mal einer erklären, was es mit dem "Schützenkönig" auf sich hat? Mir ist der Brauch unbekannt.
Also das mit den paramilitärischen Verbänden finde ich nun doch ziemlich übertrieben. Nur weil da pro forma auf einen Pappvogel geschossen wird hat das alles nix mit paramilitärischem Zeugs zu tun. Die Schützenvereine sind eher Partygruppen für ältere Semester und oft gibt's da auch noch kirchliche Zusammenhänge - hier z. B. gibt's ne Hubertus- und die Sebastianus-Schützenbrüderschaft und an Fronleichnam rennen die in der Prozession mit und veranstalten Sauf- äh... Wallfahrten: tagsüber fromm betend durch die Gegend latschen, und abends wird dann in der Kneipe gezecht und schlüpfrige Witzchen erzählt.
Mich erinnert der ganze Schmarrn immer sehr an Hausmeister Krause - der trägt nämlich auch ab und zu so eine Uniform wenn der "Herr Mackielski vom Taggel-Club" kommt: "Bodo, de juute Hund... Bodo, Einsatz... Isch bin de Einbrescher.. Bodo, faß de Einbrescher!"
Hier gibt's eine Seite, die ich bei Gugel gefunden habe und so ähnlich sieht es hier im Dorf auch aus.
Schützenfeste sind heute eher Veranstaltungen auf Dörfern, wo sich die Bauern, die im Wohnzimmer über der Eiche-rustikal Schrankwand aus Gelsenkirchener Barock einen röhrenden Hirschen hängen haben, zu geselligen Zwecken treffen. Der eine Bauer ist bei der freiwilligen Feuerwehr und löscht dort den Durst, ein anderer ist im Kegelclub und der dritte im Schützenverein - oder man gehört überall dazu, weil "dazugehören" ist im Dorf Pflicht.
Mehr oder weniger steht auch vorher fest wer den Vogel abschießt und Schützenkönig wird, wobei manchen Leuten einem Orgasmus gleich einer abgeht bzw. es für's Geschäft wichtig ist daß man als Dorfmetzger etc. auch mal den Schützenkönig gibt.
Mit paramilitärisch hat das gar nix zu tun, das ist alles eher eine tumbe Veranstaltung für ältere Leute und Landeier, und eigentlich geht's nur um das Fest und die Sauferei.
Mich wundert viel mehr daß da nicht viel mehr passiert. Da wird mit einem Schnitt von 50 km/h gefahren und in den Bergen geht's mit über 100 km/h den Berg herunter. Zwischendrin die MAterialwagen, und Stürze hat es ja mehr als genug gegeben.
Was ist wenn da mal einer stürzt und ein Auto oder Motorrad ist zu dicht dran? Dann gibt es Tote...
Yap, ging mir genauso.
Ich bin früher öfters mal mit der Bahn gefahren, das war aber als ich viel Zeit hatte und da war es dann eher ein interessantes Abenteuer als der Bahn auf halber Strecke der Zug verreckte und ich dann mit einem späteren Zug noch ein weiteres Viertel der Strecke geschafft habe, danach aber in Nürnberg gestrandet bin weil die Züge, die ich ab da hätte nehmen sollen, aufgrund der späten Uhrzeit längst weg waren.
Ich habe dann tatsächlich beim Service-Point in Nürnberg 2 80-EUR-Gutscheine zur Nutzung von Hotel oder Taxi bekommen und bin mit dem Taxi in 150 km Entfernung an mein Ziel gekommen. ![]()
Eigentlich hätte ich natürlich nur 1 Gutschein bekommen, aber da der Mann mir 2 gab konnte mich das Taxi bis zum Ziel bringen.
Allerdings habe ich zu wenig Humor um solche "Späße" zu erleben wenn ich in der eh schon knappen Zeit an den Wochenenden unterwegs bin und rechtzeitig ankommen muß, weil ich schlafen und am nächsten Tag wieder fit sein muß.
Wenn man Zugbindung, Mitfahrbörsen und diesen ganzen Schmarrn nicht haben will weil man Flexibilität zu einem konkurrenzfähigen Preis wünscht kann man (leider) nur mit dem Auto, nicht aber mit der Bahn fahren.
Den Zusammenhang sehe ich nicht. Niemand wußte das London die Spiele bekommen würde, es hätte auch eine der anderen Städte sein können.
Von gestern bis heute hatte man sicher nicht die Zeit solche Bombenanschläge zu organisieren.
Außerdem: was interessiert die Terroristen wo die Olympischen Spiele stattfinden?
Insofern sehe ich zwischen der Vergabe der Spiele an London und den Terroranschlägen keinen Zusammenhang.
Aber es ist natürlich schon schlimm daß die Freude über den Gewinn gestern heute einen solchen Dämpfer bekommt.
Hi,
ich hab' das mal ein halbes Jahr lang gemacht, allerdings in der Form daß ich nur am WE meine Freundin in 550 km Entfernung sehen konnte, während ich unter der Woche zu einer Schulung weit weg war.
Das hat "mal so geklappt", aber eine Dauerlösung ist das nicht. Ich brauchte das WE zur Erholung, hatte immer viel Streß wegen Lernerei. Wenn man sich dann auch noch freitags nach Feierabend und sonnatgs ab spätem Nachmittag eine 1100Km-Strecke an diesen WE'S antut macht einen das auf die Dauer noch mehr fertig, obwohl es natürlich gut tut bei seinem Schatz zu sein.
Auch mit den sozialen Kontakten ist es schwierig weil Du weder hier noch da genügend Zeit hast sie zu pflegen. Und es ist ja auch eine Kostenfrage - hohe Benzinkosten und der Unterhalt von 2 Wohnungen...
Langfristig sollte man sich also eher so orientieren daß man möglichst am selben Ort lebt und arbeitet.
Hi,
ich habe hier ein wunderhübsches Kunstflug-Video gefunden und habe auch gleich eine Frage dazu: kennt jemand die Musik, die relativ zum Ende gespielt wird? Sie beginnt nach 4.35 Minuten, da wo die beiden blau-weißen Flieger einen simultanen Looping fliegen, es ist ein Stück mit dominierenden Geigen-und Flöten-Klängen...
Es erinnert mich an Musik von Loreena McKennitt, aber ich wüßte gerne von wem das wirklich ist...
Ich kenne das z. B. Vom Malteser Hilfsdienst. Die belästigen die Leute auch mit Werbern, die an den Türen klingeln und Fördermitgliedschaften verkaufen wollen.
Das sind dann allerdings keine wirklichen Malteser-Mitarbeiter, sondern schlecht bezahlte Kräfte einer Fremdfirma, die die Malteser zur Mitgliedergewinnung und zum Klinkenputzen angeheuert hat.
Da Klinkenputzen keine besonders angenehme Arbeit ist und man sich da sicher bei 10 Versuchen 9 Körbe einfängt oder Beschimpfungen anhören muß habe ich einerseits durchaus ein gewisses "Mitleid" mit Leuten, die mit so einem Scheißjob Geld verdienen müssen. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum man hier oft Leute antrifft, die keinen anderen Job bekommen.
Andererseits kann das nicht mein Problem sein, mich interessiert primär daß ich an der Haustür belästigt werde und die Werber - vielleicht auch weil sie immer so Scheiße behandelt werden - auch nicht wirklich freundlich sind, sondern einen derart frechen Ton und Auftreten an den Tag legen daß man sich fragt was denen eigentlich einfällt.
Jedenfalls gehe ich auf solche Haustür-Geschäfte generell nicht ein.
Was mich nur immer wieder wundert: offenbar verdient man doch genügend Geld mit dieser zwielichtigen Art des Kundenfangs als daß Organisationen, die eigentlich seriös sind, darauf verzichten würden. Scheinbar wiegt der Erfolg immer noch die Nachteile des schlechten Images auf, daß die Malteser sich durch derartige Werbeaktionen einfangen...
Ich habe auch schon diverse Male über HRS gebucht: immer :top: :top: :top:
Daß ein Hotel Provision an HRS zahlt ist mir als Gast egal... das Hotel kommt so allerdings auch an Kunden, die sonst nicht bei ihnen abgestiegen wären, insofern dürfte sich das trotz allem für sie lohnen.
Hi,
sei willkommen! :top: