Beiträge von Printus

    Zitat

    Original geschrieben von Trauma
    Wenn alles durch den Zoll muß, verstehe ich nicht, warum ich von Brando aus HK immer alles direkt in den Briefkasten bekomme. Ich kann mir nicht vorstellen, das die den Zoll für mich bezahlen.


    Kommt sehr auf die Art und Weise der Lieferung an, kann ich so direkt auch nicht sagen.


    Aber denkbar ist daß Du kein Paket, sondern einen Brief bekommst und deswegen bisher nicht aufgefallen ist daß da eine Warenlieferung stattfindet.


    Oder der Absender bezahlt den Zoll, sowas gibt's in der Tat (und gar nicht mal soooo selten) - je nach Lieferbedingungen, Incotherms oder Versandmodalitäten des Paketdienstes können die Gebühren auf den Versender rückbelastet werden.


    Oder die Brando-Sendungen liegen vom Wert her unter 22 EUR und können deswegen freigeschrieben werden...

    Zitat

    Original geschrieben von N0Body
    Vor einem Monat kam ein Paket aus Japan für mich.


    Firmenabsender - 28eur Warenwert - keine Rechnung - als Geschenk.


    Bis jetzt kam keine Rechnung vom Zoll, ist da nochwas zu erwarten?


    Eher nicht.


    Vielleicht ist es nicht aufgefallen und trotz Firmenabsender "durchgerutscht".


    Oder der Zoll hat wegen "Geringfügigkeit" (Abgaben unter 5 EUR) von einer Eingangsabgaben-Berechnung abgesehen.


    Theoretisch wäre denkbar daß Du die Ware selber in Deine Firma geliefert bekommen hast und der Paketdienst das Geld nicht bar kassiert hat sondern von eurem Geschäftskonto aus einzieht weil sozusagen Deine Firma als Warenempfänger betrachtet wurde? Dann wäre bezahlt worden, aber Du hast es nicht mitbekommen... Erwarte in diesem Fall demnächst einen Termin bei Deinem Chef :D:D:D


    Wenn Du die Ware privat bekommen hast hätte der Postbote das Geld normalerweise wie bei einer Nachnahme bei der Lieferung eingezogen.


    Du kannst also davon ausgehen daß da jetzt nix mehr kommt.

    Re: Re: Re: Re: Post bzw. Zoll: Paket komplett ausgepackt zur Rechnungssuche: Erlaubt?


    Zitat

    Original geschrieben von Trauma
    Erstens hat der Zöllner mir nix zu sagen. Ich bin schließlich nicht im Kindergarten. Und zweitens ist es mir mittlerweile vollkommen egal. Die DVD ist weg und basta. Ich verstehe diesen ganzen Zollkram eh nicht. Wenn ich meinethalben aus Afrika 'ne Banane als Geschenk bekomme, muß ich die dann auch bezahlen? Oder nehmen die mir die dann auch weg?


    Grundsätzlich muß alles durch den Zoll was aus Nicht-EU-Ländern kommt.


    Der Sinn davon ist einfach daß Verbraucher und Industrie vor schädlichen Dingen geschützt werden sollen und nebenbei über die Einfuhrabgaben der heimische Markt reguliert werden soll: man möchte daß die Verbraucher Waren aus EU-Land kaufen und nicht aus Drittstaaten einführen, was uns wirtschaftlich nicht nützt. Außerdem möchte man die illegale Einfuhr von Waren verhindern (Betäubungsmittel, artgeschützte Tierarten, Billigimitate von Markenwaren etc.).


    Wenn Du die Annahme der DVD verweigert hast wird sie auf Kosten des Versenders (und wenn der Pech hat mit zusätzlichen Bearbeitungsgebühren) zurückgeschickt.
    Wenn das wirklich ein Geschenk war weiß ich nicht wie es Deinem Versender gefällt wenn er die Ware wegen einer Annahmeverweigerung durch Dich zurückbekommt - und dafür gleich nochmal zur Kasse gebeten wird weil ihm der Rücktransport berechnet wird und derjenige am Ende nix erreicht, aber sehr viel Geld zum Fenster herausgeschmissen hat... Aber Du wirst schon wissen was Du tust. :D


    Ausfuhrbescheinigung hat damit nix zu tun, es sei denn Du meinst damit ob eine Rechnung beiliegen muß.


    Bei jeder Sendung muß eine Handels- oder Proforma-Rechnung beiliegen, aus der bestimmte Infos hervorgehen müssen - auch bei Geschenken oder Sendungen von 2 Blatt Klopapier mit 1 Cent Warenwert. Denn nur aus dieser Rechnung ergibt sich offiziell welchen Wert die Ware hat - also muß eine Rechnung immer immer immer immer dabei sein, egal was verkauft oder verschenkt und nun geschickt wird. Auf deren Grundlage entscheidet der Zoll nämlich alles weitere.


    Liegt der Wert der Ware unter 22 EUR kann man die Sendung freischreiben, also ist eine abgaben- und anmeldefreie Einfuhr möglich. Frachtkosten spielen dabei keine Rolle.


    Es gibt noch viele andere Möglichkeiten wann eine Sendung freigeschrieben werden kann (Warenmuster und Proben, Werbedrucke, Rückwaren bis 1000EUR, Geschäftspspiere, usw. usw.) aber das kommt alles eher selten vor.

    Re: Re: Post bzw. Zoll: Paket komplett ausgepackt zur Rechnungssuche: Erlaubt?


    Zitat

    Original geschrieben von frieder
      Printus:
    Hat sich das dadurch nicht schon alles erledigt?


    Yap, hast Recht. Hatte ich überlesen :apaul: ;)


    Trauma


    Nix für ungut, aber mit Deiner Rechtsauffassung bist Du komplett schief gewickelt.


    Zu jeder internationalen Sendung gehört ein Begleitpapier, also eine Rechnung. Die muß auch bei einem Geschenk dabei sein, dann als Proforma-Rechnung. Das ist nicht nur deutsches Zollrecht sondern es gibt internationale Absprachen und Gepflogenheiten durch die Industrie- und Handelskammern.


    Geschenke sind hier in D bis zu einem Wert von 45 EUR frei von Abgaben, liegt der Wert höher kann man bis 350 EUR Warenwert mit 13,5% pauschalisieren, ansonsten muß normal verzollt werden.
    Vorraussetzung für ein Geschenk ist daß die Sendung von "privat an privat" geht, sobald der Absender eine Firmenadresse ist ist das kein Geschenk mehr (auch wenn es eigentlich doch eins wäre und der Versender es nur ungeschickterweise mit der Firmenpost versandt hat).


    Und wenn die Begleitdokumentation bei der Sendung fehlt ist das nicht nur an sich schon ein Fehler des Versenders, sondern dann fehlt auch die erforderliche Grundlage zur Berechnung der Abgaben - die vom Warenwert abhängt.


    Nur aus der (Proforma-)Rechnung ergibt sich welchen Wert Dein Geschenk - wenn es denn als solches abgefertigt werden kann - hat und welche Abgaben möglicherweise fällig werden.


    Und noch etwas: der deutsche Zoll kann schlecht auf ausländische Versender von Waren zugreifen, er muß sich an den deutschen Empfänger halten. Deswegen bist Du als Warenempfänger Zollverpflichteter.


    Wenn Du also meinst daß der Zöllner Dir nix zu sagen habe bzw. der Dir etwas nachweisen müsse bist Du schief gewickelt. Du bist verpflichtet eine ordnungsgemäße Dokumentation für Sendungen, die zu Dir eingeführt werden, beizubringen.

    Bei jeder Einfuhr aus einem Nicht-EU-Land muß eine Zollanmeldung gemacht und Einfuhrabgaben bezahlt werden.


    Diese Abgaben richten sich nach dem Warenwert und den Transportkosten, und diese wiederum werden üblicherweise auf einem Begleitdokument, nämlich der internationalen Handelsrechnung, außen am Paket angebracht.


    Da


    - ohne Rechnung keine Anmeldung und Abgabenberechnung möglich ist
    - das Dokument offenbar an Deinem Paket fehlte, und vor allem
    - bei Uhren immer gerne Produktpiraterie im Spiel ist (5 Rolex für 20 EUR....) und gegen Markenrechte verstossen wird


    hat der Zoll im Falle Deines Paketes eine Beschau angeordnet. Das bedeutet daß das Paket auf amtliche Anweisung des Zolls hin geöffnet wird.


    In der Praxis läuft es aber so daß der zuständige Zöllner das Paket nicht persönlich berührt, sondern der Postmitarbeiter bekommt eine schriftliche Anweisung über den Tisch geschoben: "Paket öffnen und Inhalt darlegen."


    Die Öffnung geschieht also auf Anweisung des anwesenden Zöllners, er faßt das Paket aber aus haftungsrechtlichen Gründen nicht persönlich an sondern läßt dieses den Postmitarbeiter machen.


    So erklärt sich das, was Du erlebt hast.


    Wenn das Paket bei Dir ankommt wird es wieder ordnungsgemäß verschlossen sein und ein weißes Klebeband mit roter Aufschrift "ZOLLBESCHAU" wird darauf prangen.


    Jetzt aber zum unangenehmen Teil:


    Du mußt eine Rechnung hinschicken, die Du natürlich am besten vom Verkäufer in Japan besorgst. Ggf. hast Du eine Email-Bestellbestätigung, die Du auch einreichen kannst.


    Es reicht aber kein selber hingeschriebenes Gekritzel, sondern es muß schon glaubhaft sein daß Deine Papiere Unterlagen zu diesem Handelsgeschäft sind.


    Wichtig ist vor allem daß darauf einwandfrei die bestellte Uhr aufgelistet ist und ein Warenwert für diese Uhr angegeben ist.
    Außerdem sind die Transportkosten wichtig, wobei die Post diese notfalls selber herausfinden muß. Allerdings solltest Du ja wissen was Du an Transportkosten bezahlt hast.


    Vor allem ist auch interessant ob Du einen Gesamtpreis für Uhr+Lieferung bezahlt hast oder ob die Lieferkosten einzeln aufgeführt wurden.


    Nur wenn Du diese Angeben beibringst ist eine korrekte Zollanmeldung möglich. Und Du mußt insofern Gas geben als der Zoll Fristen setzt innerhalb derer die Anmeldung erfolgt sein muß - anderenfalls MUSS die Ware zurückgeschickt werden.


    Zur korrekten Anmeldung gehört daß die Einfuhrabgaben bezahlt werden. Die Post wird das Geld für Dich auslegen (weil der Zoll die Uhr sonst nicht freigibt), bei der Lieferung der Uhr wirst Du dem Postboten das Geld aber zurückgeben müssen.


    Die Einfuhrabgaben, da kann ich Dich schon jetzt warnen, werden weh tun. Das wird richtig teuer werden, da setzt Du dich noch ganz schön auf den Hosenboden.


    Mal aus Interesse: Was ist das genau für ne Uhr (Bauart, Herkunftsland, Material...), welchen Wert hat sie und was hast Du für den Transport bezahlt? Dann kann ich Dir womöglich ungefähr sagen welche Kosten an Zoll und Einfuhrumsatzsteuer da auf Dich zukommen...

    Fuel Dumping ist nur bei großen (schweren) Maschinen vorgesehen weil deren maximal erlaubtes Startgewicht (mtow) um einiges größer ist das das Maximum Landing Weight.


    Das heißt im Klartext: sie dürfen mit einem hohen Gewicht starten, können aber nicht mit demselben Gewicht nach "einer kleinen Runde" wieder landen weil das Gewicht da für eine Landung noch zu hoch ist und die Struktur der Maschine Schaden nehmen würde.


    Bei "kleineren" Maschinen, also z. B. Airbus A320 series oder Boeing B737-Varianten ist eine direkte Landung ohne Fuel Dumping kein Problem.


    Man schickt Maschinen, die Treibstoff ablassen, gewöhnlich in ein bestimmtes dafür vorgesehenes Gebiet. Der Sinn davon ist daß man ein möglicherweise havariertes Flugzeug möglichst abseits stark belebter Gegenden halten möchte und zum anderen damit keine anderen Flugzeuge in den Kerosin-Nebel hineinfliegen. Deswegen darf auch das fuel dumpende Flugzeug keine Kreise drehen. Mit einer solchen Aktion hat sich nämlich zu DDR-Zeiten mal eine Maschine selber "vernichtet" - sie ist kreisenderweise in den eigenen, abgelassenen Treibstoff hineingeflogen und - *wwwoooosch* - hatte sich das Interflug-Gerät selber weggemendelt.


    Wenn's hart auf hart geht kann man aber notfalls auch eine overweight landing durchführen. Das tut der Maschine zwar nicht gut und wäre sehr heikel wenn es eine Bruchlandung wird. Manchmal ist es aber eine bessere Alternative als wenn man zu lange in der Luft bleibt um erstmal Treibstoff loszuwerden.


    Bei dem Swissair 111-Absturz vor ein paar Jahren vor Halifax hat man z. B. - aus heutiger Sicht - viel zu lange Zeit vergeudet um Treibstoff abzulassen anstatt sofort zum "next suitable airport" zu fliegen, womit man den Flieger womöglich hätte retten können.

    Eine Frage nach dem früheren Gehalt braucht nicht beantwortet werden. Insofern ist auch eine falsche Beantwortung der Frage grundsätzlich möglich.


    Die eigentliche Überlegung ist allerdings wie sinnvoll es ist eine Beantwortung der Frage abzulehnen.


    Ich habe mich seinerzeit aus der Affaire gezogen indem ich gesagt habe daß ich mich mit dem neuen Job (dessen genaue Bezahlung mir bekannt war) verbessern würde. Eine konkrete Antwort auf die Frage nach meinem bisherigen Gehalt hätte ich nicht geben wollen (können), aber das hatte damals spezielle Gründe.


    Generell sehe ich nämlich nicht was an der Auskunft über das bisherige Gehalt so sehr geheim sein muß. In Deutschland wird darum immer ein unsinniger Affentanz gemacht.
    Ich kann noch verstehen daß man in der Nachbarschaft oder sonstwo nicht mit seinem Gehalt prahlt weil hier in D schnell eine Neid-Diskussion angezettelt wird.


    Gegenüber einem potentiellen Arbeitgeber kann ich die Geheimniskrämerei aber nicht ganz nachvollziehen. Langfristig ist doch eher interessant was man bei der neuen Stelle verdienen wird - und dieses Thema wird ja garantiert besprochen.


    Also denk nochmal darüber nach WARUM Du denn so eine Geheimnistuerei um die alte Bezahlung machen willst. Gibt es dafür überhaupt einen handfesten Grund?


    Egal was Du beim alten Arbeitgeber verdient hast oder was Du beim neuen erwartest - im einen Fall argumentierst Du daß die Gehaltsverbesserung ein Grund für den Arbeitsplatzwechsel war (dann haste da nämlich auch gleich ein gutes, zusätzliches Argument - aber laß es bitte nicht das einzige sein!) oder bei einer Verschlechterung führst Du an daß die besseren Entwicklungsmöglichkeiten, die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die interessantere neue Tätigkeit blablablablabla eine geringfügige Einbuße im Gehalt aufwiegen.


    Insofern würde ich bei der Frage nach dem bisherigen Gehalt locker reagieren. Wo Du klar sagen kannst/solltest daß Du keine Antwort geben möchtest ist wenn zu intime Dinge gefragt werden, die in einem Vorstellungsgespräch grundsätzlich gar nichts zu suchen haben.


    Dann sammelst Du entweder Punkte weil man daran erkennt daß Du dich nicht für jeden Unsinn hergibst und gemäß Deiner Prinzipien standfest bist - oder Du selber erkennst daß hier ein AG am Werk ist, der dich auf unverschämte Weise durchleuchten möchte und für den man besser nicht tätig werden sollte.

    Es geht mir dabei gar nicht so sehr um die Amerikanisierung, sondern darum daß eine gesungene Hymne einfach nach nichts klingt.


    Und noch schlimmer ist es wenn man eine solche Melodie "interpretiert", weil das bei einer Hymne unpassend wirkt. Das geht mit irgendwelchen anderen Liedern, aber eine Hymne sollte feierlich und würdevoll rüberkommen, und das geht schlicht nicht wenn man die Melodie in irgendeinem persönlichen Gesangsstil einfärbt.


    Das falsche Wort beim Text halte ich auch eher für einen verzeihlichen Versprecher, der passieren kann und der nicht zwangsläufig bedeutet daß sie den Text nicht kennt.
    Ich behaupte auch nicht daß Sarah Connor nicht singen kann - weil sie KANN es, und das sogar wirklich gut. Dagegen sind die Stimmen von Grönemeyer oder Lindenberg ein Witz.


    Ich finde es nur einen wirklich dummen Fehler (der einem guten Musiker nicht passieren darf) - und da setzt meine Kritik an - daß man den Charakter eines Musikstücks so gar nicht erkennt und unpassend darbietet.
    Eine Hymne "soulig" vorzutragen paßt absolut nicht zum Charakter des Musikstücks - und da erwarte ich von einer guten Musikerin schon daß ihr dieses klar ist und sie ein Gespür dafür hat daß das nicht geht.
    Eine Hymne muß immer feierlich und ein wenig getragen klingen, außerdem ist es meistens Marschmusik; zu der paßt es auch generell besser wenn eine Kapelle oder ein Orchester aufspielt als wenn ein(e) einzelne(r) Sänger(in) das Stück vorträgt.


    BTW, vor ziemlich genau 1 Jahr hat sich Möchtegern-Superstar Alexander vor einem Formel 1-Rennen auch eher keine Freunde gemacht als er die Nationalhymne alleine gesungen hat und damit baden gegangen ist.


    Vielleicht sollten die Verantwortlichen demnächst so schlau sein und diese Singerei schnell wieder bleiben lassen.

    Ich bin nicht so der Fußballfreak und mir gefällt weder der Hype um das Stadion noch dieser peinliche Name.


    Ich hab' die Veranstaltung auch nicht gesehen, lese aber heute daß Sarah Connor die Nationalhymne verunstaltet hat - und habe ihre Interpretation dann auch hier gehört (da gibt's das Trauerspiel als mp3-Download).


    Oh Mann, das klingt ja unterirdisch! Von dem falschen Text ganz zu schweigen. :o


    Wie kann man denn nur so blond sein sowas abzuliefern??? Und welcher Idiot meinte daß es eine tolle Idee wäre den Amis diese a-capella-Singerei abgucken zu müssen anstatt da ein vernünftiges Orchester mit entsprechendem Sound auflaufen zu lassen?
    Jede Trachtengruppe mit besoffenen Seppelhosen-Muhhackln hätte die Hymne nicht nur besser, sondern auch noch ehrenamtlich aufgeführt, während das Blondchen für diese Gruselnummer auch noch fettes Geld abkassiert - dafür daß sie die Nation dem Gespött freigibt...


    Naja... ich reg mich besser nicht auf, hab ja nix damit zu tun, eigentlich...


    *kopfschüttel*