Beiträge von Printus

    Tach,


    meine Freundin fährt seit Jahren Peugeot und seit 3 Jahren einen 306 Kombi. Ich nutze den Wagen auch regelmäßig und kann nur sagen: ein super Auto!


    Bevor ich meine Holde - und damit ihr Auto :-) - kennengelernt habe, hab' ich über Peugeot immer die Nase gerümpft. Das hat sich inzwischen geändert... die bauen wirklich schöne Autos!


    Wirf' zumindest mal einen Blick auf [URL=http://images.google.de/images?q=Peugeot%20306%20Kombi&hl=de&lr=&rls=GGLD,GGLD:2004-23,GGLD:de&sa=N&tab=wi]diesen[/URL] und [URL=http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.signella.peugeot.com.pl/306/kombi.jpg&imgrefurl=http://www.signella.peugeot.com.pl/306.php&h=84&w=220&sz=11&tbnid=dDeag0mRZx4J:&tbnh=38&tbnw=100&start=40&prev=/images%3Fq%3DPeugeot%2B306%2BKombi%26start%3D20%26hl%3Dde%26lr%3D%26rls%3DGGLD,GGLD:2004-23,GGLD:de%26sa%3DN]diesen[/URL] Wagen.


    Worauf Du achten solltest: Rost ist kein Thema, die Autos sind voll verzinkt.
    Bei der Motorisierung nicht unter 90 PS gehen, ansonsten kommst Du nicht vom Fleck. Der Heckscheibenwischer funzt nur wenn er Lust hast.
    Sonst keinerlei Probleme, ein echt schöner Wagen.

    Hi,


    was wäre denn mit einem Brodit-Halter?


    Diese Halterungen gelten bei Leuten, die ein PDA-Navigationsgerät haben, als Non-Plus-Ultra.


    Der Halter wird in Ritzen im Armaturenbrett geklemmt, wobei jeweils fahrzeugspezifisch eine Stelle genommen wird wo es Sinn macht. Das auf dem Halter angebrachte Gerät muß natürlich später gut sichtbar sein und der Halter muß perfekt festklemmen.


    Ich war erst ein wenig skeptisch, insbesondere was das festklemmen in irgendwelche Ritzen betrifft. Als ich den Halter bekommen habe war ich aber auch restlos überzeugt: das Ding hält bombemfest. Die haben es so eingerichtet daß sich der Halter auf jeden Fall perfekt hinter den verschiedenen Armaturenbrett-Baugruppen festklemmt, das ist genau abgestimmt.


    Diese "Grundplatte" nennt sich Proclip und ist natürlich fahrzeugspezifisch. Auf ihr kann man dann eine Halterung anbringen, die zum eigenen Handy, PDA, Funkgerät, oder was auch immer, paßt.
    Großer Vorteil: wenn man früher oder später - spätestens bei Vertragsverlängerung :-) - ein neues Handy bekommt kann man auf dem Proclip einfach eine neue, Handy-spezifische Halterung anbringen.


    Die Leute, die eine Brodit-Halterung haben sind alle sehrbegeistert, und ich kann mich dem nur anschließen...
    Relativ preiswert bekommt man die Brodit-Halter bei Handyzubehoer.de, aber auch in vielen anderen Läden.

    Ich wundere mich jeden Tag mehr welcher Hype um die Papstwahl und den neuen Papst gemacht wird.


    Die Realität ist doch daß zumindest hierzulande die Kirche als antiquiert gilt, kaum jemand wirklich streng nach ihren Prinzipien lebt - selbst Katholiken nicht - und niemand gezwungen ist sich nach dem Papst zu richten.
    Wieso also jetzt so eine gewaltige Aufregung? Es ist doch völlig wurscht wer Papst ist oder nicht ist, es kann doch jeder allein entscheiden ob er sich nach dessen Vorgaben richtet oder nicht. Man glaubt schließlich nicht an den Papst, sondern an Gott...


    Abgesehen davon widerspricht es jedem Anstand wenn jetzt sogar geäußert wird daß man sich einen schnellen Tod des Papstes wünscht. Leute, das geht wirklich zu weit!
    Laßt den Mann doch erstmal machen. In seiner ersten Rede, in der ja wohl von Kooperation mit anderen Religionen die Rede war, hat er immerhin viel offener gesprochen als ihm insgesamt unterstellt wird. Wer weiß, vielleicht ist er gar nicht so furchtbar. MAn sollte ihm erstmal einen Vertrauensvorschuß geben, wie man das in anderen Lebensbereichen auch macht.
    Und wenn er einem dann doch zu altbacken usw. erscheint nimmt man es eben hin. Ist doch egal was der Papst erzählt, wer achtet denn wirklich darauf?


    Also bleibt mal ein bißchen locker...


    Ich kapiere auch nicht genau warum z. B. gestern selbst seriöse Nachrichtensendungen mehr als die Hälfte ihrer Sendezeit auf den neuen Papst verwenden - bis darauf daß er gestern ne Messe gelesen und seinen Umzug organisiert hat - absolut banale Dinge, die jeden Tag Millionen Menschen tun - ist absolut nichts geschehen, also nichts was irgendeinen Informationsgehalt gehabt hätte. Trotzdem geht's selbst im heute-journal und den Tagesthemen fast nur um den Papst. Das verstehe ich allmählich nicht mehr.


    Kurz nach der Wahl - ich hatte die ARD mit dem Moderator Siegfried (?) Gottlieb eingeschaltet - laberte der sich um Kopf und Kragen von wegen "welche Sensation" blablabla. Dabei war Ratzinger doch eigentlich gerade keine Sensation, jedenfalls weit weniger als die Wahl eines jeden anderen. Auch da hab' ich mich gefragt ob es die ARD nötig hat zur Sensationsmache beizutragen oder ob der Gottlieb einfach nur ein "Rad ab" hat.


    Oder wenn ich im Fernsehen sehe oder hier und in der Zeitung lese was in Martkl und allen anderen Wirkungsstätten des Papstes abgeht... sagt mal, sind die eigentlich noch ganz dicht?
    In Bonner Zeitungen wurde gestern auch im Lokalteil großartig berichtet wie der Ratzinger 1950 an der Uni tätig war. Als wenn das irgendwie wichtig wäre.


    Bei dem Kaspertheater in Marktl hab' ich noch gedacht daß da die typischen bayerischen Muhhockln und Gschoftlhuawa (hochdeutsch: "Dorftrampel" und "Wichtigtuer") am Werk sind. Das kann nur Realsatire sein wenn da Bayernseppeln in Lederhosen "zur Musi aufspuin", neben einem Wagen mit Papst-Bier und der Bürgermeister steht bei seinem Traktor vor den 95% Bauern aus dem Dorf und redet wie jetzt der Tourismus angekurbelt wird, nebst Interviews auf englisch mit internationalen Fernsehsendern... Ich glaub' ich würde vor Peinlichkeit blutrot im Boden versinken bevor ich so einen albernen Zirkus mitmachen könnte...

    Mann oh Mann, was man hier teilweise wieder einen Unsinn lesen muß...


    Den Ratzinger in Verbindung mit den Inquisition zu stellen ist doch völliger Unsinn, auch wenn seine "Behörde" der formale Nachfolger des damaligen Schreckens ist. "Wir" sind dann auch noch alle Söhne und Töchter vom Adolf, oder was?
    Inquisition war vor 500 Jahren, Adolf vor 60 Jahren, und beides ist Vergangenheit!


    Außerdem mußten die Kardinäle sicher andere Aspekte in den Vordergrund stellen als wir, die außenstehenden Betrachter, das tun. Klar, hier in Deutschland geht's um die Einstellung der Kirche zur Sexualität, zur Rolle der Frau, Abtreibung, usw.
    Aber in Mittel- und Südamerika geht's mehr um das Problem der Armut, in Afrika um Überbevölkerung und AIDS. Da stehen also andere Probleme an als hier bei uns - und der Papst kann schlecht alles abdecken, der wird immer irgendwo als jemand gelten, der die korrekte Linie fährt während seine Linie anderswo nicht ankommt.


    Aus Sicht der Kirche ist Ratzinger einer, der eng mit Johannes Paul zu tun hatte und daher vielleicht für Kontinuität steht, der also dessen Weg fortsetzen kann. Er kennt den Vatikan ganz gut und man "weiß was man hat" weil er sich ja als Vorstand seiner Glaubens-Behörde hervorgetan hat. Also keine "Experimente" mit einem relativ unbekannten Papst, den man nicht kennt und bei dem man nicht weiß wohin die Marschrichtung führt.


    Außerdem hat sich der Ratzinger gerade auch in der letzten Zeit hervorgetan, sei es bei der Beerdigung von JP II als auch als Leiter beim Konklave. Insofern hat er sowohl bei den Kardinälen als auch in der Öffentlichkeit einen ganz guten Bekanntheitsgrad gehabt und schon die Führungsrolle gehabt.


    Aus Sicht der Kirche also keine schlechte Entscheidung, auch wenn wir hier hin- und hergerissen sind zwischen der Anerkennung eines deutschen Papstes und seinem bekannt konserativen Denken.


    Locker bleiben, Leute. Da der Papst einen im täglichen Leben doch eh nicht so sehr interessiert ist es doch auch wurscht wenn er vielleicht nicht nach dem eigenen Geschmack ist. Und vielleicht macht er seinen Job sogar gut, wer weiß? Man muß ja nicht alle Meinungen teilen, aber kann doch trotzdem anerkennen wenn er seine Aufgabe gut erfüllt. Und da sollte man ihm nicht gleich unterstellen daß er das nicht macht.

    Spy:


    Zitat Goodzilla: "1.1.2004. Die neue Handwerksordnung wird veröffentlicht und von den Medien kommuniziert. Gärtner, die Teiche bauen in denen kleine Kinder ertrinken könnten, KFZ-Mechaniker, die an Bremsen rumschrauben die durch Nicht-Funktionieren Unfälle verursachen könnten, Heizungsbauer deren Heizungen expoldieren könnten dürfen sich nun alle ohne Meistertitel selbstständig machen. Was die Zeitungen gar nicht oder nur in kleingedruckten Tabellen schreiben: Jedliche Arbeiten die mit Elektronik bzw. Computerhardware unterliegen nun dem Handwerksrecht und dürfen nur noch ausgeführt werden, von Leuten die selber den entsprechenden Handwerksmeistertitel haben oder die in einer Firma angestellt sind, die mindestens einen solchen Meister beschäftigt.


    Unser hochbegabter Mensch darf nun also nicht einmal mehr für einen Kunden einen Computer aufstellen, eine Steckkarte einbauen oder ein Netzwerkkabel anschließen. Nein, er muss auch noch zusehen, wie ein "Ausweniglerner" ohne Begabung und Verständnis, der nicht mal 1% des Fachwissens und der Erfahrung hat und schon verweifelt ist, wenn das Kabel eine andere Farbe hat wie gewohnt den Job machen und das Geld einstreichen darf.


    Immer wieder finden sich in den Zeitungen Berichte über das Klagen des Handwerks über die neue Konkurrenz. Davon, das tausende Elektroniker und Computerspezialisten, die mit ihrem Forschungsgeist und Ideenreichtum das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands bilde(te)n, Sozialhilfe beantragen mussten oder kurz davor stehen, steht in den Medien natürlich kein Wort.


    Man hat ihnen ja nicht einmal eine Übergangslösung gelassen, etwa daß sie ihre Tätigkeit fortsetzen dürfen wenn sie eine Prüfung nachholen - nein, man besteht darauf daß sie 12 Monate lang eine Meisterschule besuchen und dafür rund 10.000 Euros hinblättern um danach nur einen Teil ihres Angebotsspektrums wieder anbieten zu können..."


    Deswegen werden sinnlos Arbeitslose produziert, scheinbar haben wir noch nicht genug davon...

    Die Handwerksordnung macht insofern sicher keinen Sinn als da wieder mit deutschem Bürokratismus unsinnige Hürden aufgebaut werden.


    Ich sehe ein daß es gewisse, überprüfbare Qualitätsstandards geben muß, wenn jemand an der Elektroinstallation fummelt oder irgendwelche tragenden Wände in Gebäuden einreißt weil derjenige keine Ahnung hat ist das sehr gefährlich. Natürlich muß sichergestellt werden daß jemand fachkundig ist und weiß was er tut, wie man sicher arbeitet und wie eine qualitativ hochwertige Arbeit aussieht.


    Aber dazu muß man nicht unbedingt Handwerksmeister sein. Man könnte auch Prüfungen verlangen, bei denen jemand einfach seine Fachkunde und das Verständnis sicherheitsrelevanter Fragen nachweisen muß.


    Daß jemand Handwerksmeister ist garantiert noch lange nicht daß derjenige gescheite Arbeit abliefert. Hast Du schon mal diese Tests mit versteckter Kamera im Privatfernsehen gesehen? Egal ob da Maler, Elektriker, Heizungsmonteure oder KFZ-Mechaniker überprüft wurden, der Anteil an schwarzen Schafen ist immer ziemlich hoch.
    Mag sein daß für das Fernsehen auch nur die Fälle interessant sind bei denen es schief gegangen ist, aber daß z. B. KFZ-Werkstätten nicht das beste Image haben und man sich immer fragt ob man über's Ohr gehauen wurde hat ja seine Gründe...


    Just vor ca. 1 Monat hat meine Freundin ihren Fernseher zum ortsansässigen Radio-/Fernsehladen gebracht. Es sollte ein Kostenvoranschlag gemacht werden um zu entscheiden ob die Reparatur lohnt. Ein Austauschgerät wurde nicht angeboten, nach 1 Woche auch immer noch keine Rückmeldung. Nachfrage im Laden, Antwort: "Äh, wir haben uns noch nicht darum gekümmert, aber wir hätten schöne neue Geräte da..."
    Nach 2 Wochen immer noch keine Rückmeldung, da wurde es meiner Freundin zu blöd, ihr riß der Geduldsfaden. Also freitags rein in den Laden um den Fernseher abzuholen. Und was muß sie hören? Daß der Fernseher "bei einem Bekannten in der Reparatur" sei, der sich "am Samstag darum kümmern wolle".
    Das ganze Szenario spielt übrigens in 20 km Entfernung von der tschechischen Grenze...


    Was dürfen wir also annehmen/unterstellen? Daß an dem Gerät am Wochenende von einem schwarz arbeitenden Menschen - womöglich noch im Ausland, weil's da besonders preiswert ist - gefummelt wird, während meine Freundin nach ungefähr 3 Wochen Wartezeit den stolzen deutschen Preis für die Reparatur in einer deutschen "Meisterwerkstatt" bezahlt hätte...


    Das nächste Mal geht sie lieber zu einem Anbieter, der vielleicht keinen Meistertitel hat, aber von dem sich rundgesprochen hat daß er gute Arbeit zum fairen Preis abliefert, auch ohne Meister.

    Tja, so schauts aus in diesem 5 vor 12 Land. Mehr davon! Irgendwann haben wir hier so viele Arbeitslose, Gescheiterte, Ausgebremste, daß sie die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Und dann wird's lustig hier...

    CDU
    Grüne
    FDP
    SPD


    Wobei es auf den beiden vorderen Plätzen knapp ist - wenn ich bei 2 oder 3 Fragen, zu denen ich "neutral" oder "weiß nicht" eingestellt bin anders entscheide liegen die Grünen vorne - was mich ziemlich wundert.


    Die Frage ist natürlich immer: wie sehr trifft die Auswahl der Fragen beim Wahl-o-mat die Bereiche, die mir persönlich wichtig sind?