Beiträge von Printus

    Dein ganzer Auftritt, das ganze Posting hier ist "daneben", wenn ich das mal so schreiben darf.


    Den ersten Rechtschreibfehler machst Du in der Überschrift. Es geht um einen Bericht, nicht um einen "Beicht". Beherrschen schreibt man mit 2 r, Einstellungstest mit 2 l. Wenn ich weitersuche finde ich sicher noch mehr Rechtschreibfehler.


    Dazu kommt daß man erst gar nicht rafft was Du überhaupt wissen willst. Was ist das für ein Einstellungstest, was für eine Art Bericht sollst Du da schreiben? Auch sonst strotzen Deine Antworten nicht vor Logik.


    Des weiteren lesen sich Texte, die in korrekter Groß- und Kleinschreibung daherkommen, grundsätzlich besser als durchgehend Kleingeschriebenes, abgesehen davon daß mitunter der Sinn verfälscht wird wenn man Dinge klein schreibt, die es sowohl als Verb wie auch als Substantiv gibt.


    Du machst Dir nicht die Mühe dem Leser hier - der Dir helfen soll - einen gut zu lesenden Text, eine gut zu lesende Frage, zu präsentieren. Du rotzt Dein Geschreibsel aus Bequemlichkeit in durchgehender Kleinschreibung hin und mit dutzenden Rechtschreibfehlern darin.
    Du gibst keine verständlichen Erklärungen was Du willst, um welche Art Bericht es geht. Und dann laberst Du auch noch etwas von "im Stich gelassen", obwohl Du ganz allein und persönlich Dich hättest vorbereiten müssen. Da haste Dich offenbar schon mal ganz darauf verlassen daß andere Dir die Arbeit abnehmen.


    Wenn Du dir so wenig Mühe machst klare Gedanken zu fassen, ordentlich und strukturiert zu schreiben und die Frage zu formulieren oder die auf den letzten Drücker notwendigen Infos zu finden - dann bist Du bei dem Polizei fehl am Platze, genau wie in jedem anderen halbwegs qualifizierten Job.


    Es wundert mich überhaupt nicht daß Dir hier niemand Ratschläge gibt. Es weiß nämlich niemand was Du eigentlich wissen willst, aber man merkt wie wenig bemüht Du bist.
    Selbst wenn ich versuchen wollte Dir ein paar letzte Ratschläge mitzugeben - die Du nicht mal verdient hast - kann ich das nicht weil ich nicht weiß was das für ein Bericht werden soll.


    Wenn Du in dem Test genauso engagiert schreibst wie hier kannste einpacken und nach 2 Sätzen nach Hause fahren...


    Ja, was soll ich Dir jetzt raten? Hmmm...


    - Achte darauf möglichst keine Schreibfehler zu machen.
    - Achte darauf daß Dein Text einen logischen Aufbau hat und ausdrückt was Du sagen willst, also nicht so ein nichtssagendes Geschreibsel oder Gedankensprünge wie hier.
    - Normalerweise müßig zu erwähnen, aber man weiß bei Dir ja nie: Benutze Groß- und Kleinschreibung so, wie Du das in der Schule gelernt hast.
    - Kennzeichne Zitate als solche oder benutze den Konjunktiv ("danach habe (und nicht: "hat"!) er den Täter weglaufen sehen, dieser soll eine weiße Jacke getragen haben...)
    - halte den Schreibstil eher neutral, also keine emotionalen, wertenden Adjektive und beschränke Dich auf die Beschreibung von Tatsachen. Emotionen oder Gefühlaußerungen gehören nicht zu einer neutralen Beschreibung eines Vorgangs.
    - Und sorge dafür daß Dein Papier schon allein optisch ordentlich aussieht: eine aussagekräftige Überschrift, darunter der Text mit einem ausreichenden Rand links und rechts, kein Rumgeschmiere auf dem Blatt, keine Eselsohren etc.

    Kleiner, es war auch wirklich nicht böse gemeint. Über Geschmack kann man nicht streiten - wenn es Dir gefällt wünsche ich Dir viel Glück daß Du eine solche Kette findest!


    Ich assoziiere mit einem solchen Schmuck aber, wie wohl auch andere, einen eher etwas prolligen Auftritt. Deswegen die etwas lustig verpackte Botschaft daß Du nochmal überlegen sollst ob Du dir wirklich so eine Kette antun willst.


    Wenn Du aber denkst daß er Dir steht - kein Problem. Wir sind ein freies LAnd und Du kannst Dich schmücken wie Du magst. Du machst ja auch ansonsten einen ganz vernünftigen Eindruck :D


    Also viel Erfolg daß Du eine Kette nach Deinen Wünschen findest!

    Im Netz und ohne denjenigen zu kennen ist es natürlich immer ein wenig schwierig zu beurteilen.


    Aber spontan würd' ich auch sagen: Panzerketten, egal ob aus Gold, Silber oder Stahl, verbieten sich für jemanden, der etwas auf sich hält.


    Sowas "paßt" wenn man einen originalen Opel Manta oder wenigstens einen 85er Opel Kadett "schneller, breiter tiefäh" fährt - "Oppel fahn iss wie wennze fliechst!" - sich "Super-Ingo" oder Deeeetleeeeef nennt, 1000 Watt-Boxen anstatt einer Rückbank im Auto hat und ein fetter Fuchsschwanz an der Antenne baumelt. Auf dem vorderen Spoiler steht geschrieben "Ameise duck Dich!". Dazu ein VoKuHiLa-Haarschnitt und "the original Deichmähn Cowboy-Stibbelz" sowie ein Sakko, bei dem die Ärmel hochgekrempelt werden. Auf den Beifahrersitz gehört dann Uschi, die blonde Friseuse.


    Oder man muß vom Assi-Toaster braun gebrannt sein, einen V8 Chevy Van mit Plüschinterieur und 8 Litern Hubraum fahren - Motto: "Hubraum statt Spoiler!" - in jedem Arm 2 Ischen halten, gelbe Lederschuhe mit Gamaschen, pinkes Sakko und schwarze Glitzerhose tragen, eine 90kg-Rolex-Uhr mit Diamantenbesatz am Arm und einen 3kg Siegelring am Finger, 3 Tonnen Haargel in die an den Kopf geklebten schwarzen Zotteln geklatscht und dazu die Panzerkette. Diese bitte in der dicksten Ausführung und selbstverständlich in Gold! Die Sonnenbrille nicht vergessen, die übrigens zu jeder Tages- und Nachtzeit zu tragen ist: "It's never to dark to be cool!".


    Und als 3. Möglichkeit: Deine Körperoberfläche ist zu 85% mit Tatoos bedeckt, Du hast nicht unter 100 Piercings, dazu ein paar Brandings - ja, auf der Haut, nicht im Handy! - und trägst schwarzes Leder von Kopf bis Fuß. Deine Augen und Lippen sind, sobald Du das Haus verläßt, schwarz geschminkt und Dein Teint ist in gruftigem weiß eingefärbt. Ein wehender, schwarzer Ledermantel rundet das Outfit ab. Nimm die Kette in diesem Fall nicht zu kurz, sie darf ruhig ein paar mal um den Körper herumreichen und sollte schön rasseln. Als Verschluß bieten sich Vorhängeschlösser oder Karabinerhaken an.


    Kleiner, wenn Du nicht in einer dieser Welten mithalten kannst - laß die Finger von der Panzerkette, und schon dreimal wenn sie nicht aus Silber oder Gold ist.


    Mir ist übrigens nicht ganz klar wieso Du die Kette bei Juwelieren oder den Schmuckabteilungen der Kaufhäuser gesucht hast... ist doch klar daß man da nix findet, es sei denn Ketten in Silber und Gold.
    Panzerketten aus Stahl gibbet beim Obi in der Garten- oder der Metallabteilung und der nette Verkäufer schneidet Dir die Meterware exakt auf die gewünschte Länge, so wie er das sonst für Spießbürger Heinz macht, der mit der Kette das Törchen neben dem Jägerzaun absichert. Diese Obi-Ketten haben noch einen weiteren Vorteil: sie sind wetterfest!


    Mal Spaß beiseite: Überleg es Dir wirklich nochmal, meist sieht so ne Panzerkette wirklich einfach nur prollig aus. Was hälst Du denn von einem Kettchen mit einem Anhänger dran, also ein etwas dezenteres Silberkettchen (bitte kein Gold, das haben Zuhälter, alte Männer oder Frauen, denen es steht)? Und zu der Kette gibt es dann Anhänger aller Art, im einfachsten Fall irgendetwas mit Deinem Sternzeichen, falls Du ein wenig christlich eingestellt bist ein Kreuzchen, oder Du findest etwas eigenständiges, originelles.

    Zitat

    Original geschrieben von DaFunk
    Schließlich wird bei der Ware der Wert am Preis festgemacht, den der Händler verlangt


    Nein!


    Der Wert der Ware wird vom Zoll nach dem "allgemeinen Handelswert" taxiert und nicht unbedingt nach der Geldsumme, die im Einzelfall geflossen ist oder nicht geflossen ist.
    Siehe das von mir schon öfter bemühte Beispiel des geschenkten Handys: Der Zoll verlangt für dieses geschenkte Handy genau die gleichen Eingangsabgaben wie für dasselbe Gerät wenn man es gekauft hat (was in der Praxis dazu führt daß Warenempfänger groteskerweise für Geschenksendungen Eingangsabgaben zahlen müssen wenn sie oberhalb der Freigrenzen liegen. Da schafft es nur Abhilfe wenn man andere "Billing therms" anwendet, also die Eingangsabgaben nicht zu Lasten des Warenempfängers bucht sondern eine Rückbelastung auf den Versender macht - was aber nur bei Geschäftskunden geht, die dafür ein Kundenkonto bei UPS haben. Ist im übrigen ein undankbarer Aufwand weil dazu über ausländische UPS-Abteilungen Kostenübernahmeerklärungen des Versenders besorgt werden müssen und es immer sehr "spaßig" ist wenn derjenige es auch nicht übernehmen willl...).


    Es geht hier aber genauso wie bei den Frachtkosten, um den "Marktwert" und nicht danach, welches Geld real geflossen ist oder nicht geflossen ist. Ein Handymodell hat immer denselben Wert, egal ob es den Status eines Geschenks oder einer Kaufware hat. Also sind auch die Eingangsabgaben in beiden Fällen gleich. Es kann sein daß der Warenwert in verschiedenen Fällen ein wenig unterschiedlich deklariert ist und deswegen auch unterschiedliche Einfuhrabgaben zustande kommen. Aber vom Grundsatz her wird es immer auf einem ähnlichen Niveau sein.


    Zitat

    Original geschrieben von DaFunk
    Der Preis der Ware wird schließlich auch durch Abnahmemenge des Händlers bestimmt. Ein Amazon.com bekommt sicherlich andere Preise von seinem Großhändler gemacht, als ein Hinterhoffamilienbetrieb.com. Das schlägt sich auch im Preis den der Kunde schließlich bezahlt nieder, der aber problemlos vom Zoll als Warenwert herangezogen wird. Warum also der Zoll hier den Händlerpreis akzeptiert, bei den Versandkosten aber nicht auf den Händlerpreis, der ebenfalls durch das Auftragsvolumen bestimmt wird, sondern auf den Grundpreis abstellt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, weswegen ich diese Praxis für falsch halte.


    Nein!


    Der Zoll akzeptiert keineswegs jeden im Einzelfall vorhandenen Händlerpreis, selbst wenn eine Ware wirklich zu einem besonders niedrigen Super-Preis den Besitzer gewechselt hat. Regelmäßig werden Zollanmeldungen mit dem Vermerk "Warenwerte unrealistisch" zurückgewiesen weil Wertangaben allzu günstig erscheinen.


    Sicherlich hängt eine Zurückweisung einerseits von der Motivation des jeweiligen Zöllners, eine Ware schlicht aus Bequemlichkeit einfach durchzuwinken oder eben doch eine Zurückweisung zu veranlassen und zu begründen, ab.


    Natürlich sind bei jeder Ware Preisspannen vorhanden weil in der Tat ein weltbekannter Konzern die Ware zu anderen Konditionen an- und verkauft wie ein Hinterhof-Familienbetrieb. Insofern muß der Zoll bei der Wertfeststellung der Waren relativ große Preisspannen hinnehmen weil es wirklich sein kann daß jemand ein echtes Sonderangebot erwischt hat und der Warenwert dadurch wirklich ein niedriges Niveau hat.
    Der Zoll akzeptiert aber nicht alles - werden die Wertangaben zu exotisch (im Sinne von unrealistisch billig) nimmt der Zoll das keineswegs hin.


    Um bei dem Beispiel zu bleiben: ein nagelneues, topaktuelles Handy mit einem Warenwert von 10 EUR anzumelden ist "sinnlos" weil der Zoll das zurückweisen wird: "Warenwert unrealistisch" steht dann auf der Nicht-Freigabe durch den Zöllner.


    Insofern unterscheidet sich das Prinzip nicht von der Taxierung der Frachtkosten - in beiden Fällen wird der "marktübliche Verkehrswert" der Ware/Dienstleistung zugrunde gelegt.


    Bei den Frachtkosten ist der Ermessensspielraum, den der Zöllner hinnimmt, naturgemäß nahezu null - weil es beim Lieferdienst XY nur eine maßgebliche Preisliste gibt und sehr leicht nachzuvollziehen ist welchen Wert die Transportdienstleistung hat - da gibt's keine Preisspannen.


    Bei den Warenwerten gibt es diese Handelsspannen aber und deswegen muß der Zoll hier innerhalb realistischer Grenzen tolerant sein, denn es ist ja möglich daß man clever war und ein günstiges Angebot nutzen konnte.
    Aber deswegen wird trotzdem nicht jede Preisangabe akzeptiert - obwohl es im Einzelfall ja sein könnte daß die Ware wirklich zu einem absoluten Dumpingpreis verkauft wurde. Hier wird dann aber argumentiert daß der Verkauf nicht dem wirklichen, momentanen Warenwert entsprochen hat, der aber für die Verzollung benutzt werden muß.

    Und, mal so rein interessenhalber - was kostet so ein Ding?


    Außerdem kann man sich ja vielleicht ne Attrappe auf die Hutablage schrauben, einfach ein dunkles Lochblech mit dunkelroter Folie dahinter :D


    Wenn man das bei einem VW Passat oder Opel Vectra macht wird der ein oder andere RAser sicher denken daß die Staatsmacht vor ihm unterwegs wäre und gesittet fahren. Dann wäre das Ding ja ein Sicherheits-Item, und das kann ja eigentlich nicht verboten sein... :D:D:D

    Die Taktik, entfernte Regionalflughäfen zu benutzen, aber mit dem Namen der eigentlich bekannten großen Stadt zu werben (Also "Frankfurt" obwohl man von Hahn im Hunsrück fliegt, "Hamburg" obwohl der Airport Lübeck ist oder "Düsseldorf" anstatt Weeze am Niederhein, "Mailand" obwohl der Airport Bergamo ist usw.) benutzt die irische Ryanair.


    Die anderen Low Cost Airlines fliegen (bisher!) meistens zu dem großen Airports, die sie nennen.


    Allerdings finde ich es bei Ryanair auch nicht so furchbar schlimm weil die nämlich immer passende Bus-Shuttles anbieten, man kann also völlig problemlos für 10 oder 15 EUR von Hahn nach Frankfurt und umgekehrt fahren, von Lübeck nach HH usw. An allen Ryanair-Zielen gibt es die passenden Bus-Transfers, und die fahren in aller Regel gut passend zu den Abflügen und Ankünften der Flieger, sowie sehr preiswert.


    Bleibt noch der Zeitfaktor. Natürlich dauert dieser Bustransfer seine Zeit, andererseits geht die Abfertigung an den kleinen Regionalflughäfen schneller vonstatten als an großen Drehkreuzen - das bezieht sich sowohl auf die Passagier- als auch die Flugzeugabfertigung.


    Deswegen sehe ich die Ryanair-Taktik nicht so kritisch wie das andere machen, es ist nämlich nicht sooo schlimm wie es immer dargestellt wird.


    Und noch ein weiteres: als sich in D Billigflieger etablierten und Anbieter wie Germanwings, HLX, Gexx, DBA, Easyjet, Air Berlin, NICI usw. auf den Plan traten wurde Ryanair wegen angeblich undurchsitiger Preise kritisiert - man werbe mit dem Ticketpreis und schlage die Sicherheitsgebühren und Steuern nachher noch drauf, hieß es. Am Ende wäre der Preis dann gar nicht mehr so gut...
    Daß alle Linienfluggesellschaften das seit eh und je so machten interessierte keinen, und inzwischen wird diese Taktik auch von vielen anderen Billigfliegern angewendet.
    Ausgerechnet diejenigen, die damals am lautesten geschrien haben, handhaben es jetzt genauso, und sie fangen auch an die kleineren, preiswerten Airports anzufliegen - was ebenfalls bei Ryanair kritisiert wird: Germanwings z. B. landete früher in Berlin Tegel - inzwischen geht's "nur" noch nach Schönefeld. Oder Istanbul - früher ging der Fliescher nach Istanbul-Ataturk, inzwischen "nur" noch zum Sabiha Gokcen Intl.


    Da die Billigflieger inzwischen anfangen die Steuern und Gebühren extra zu berechnen, die Preise der Linienflieger aber sinken, sollte man inzwischen immer schauen ob es nicht durchaus eine Alternative bei den Liniengesellschaften gibt, von denen man im ersten Moment nie einen konkurrenzfähigen Billigpreis erwartet hätte.


    Ansonsten sehe ich kein Problem darin wenn man auf dezentralen Airports landet, wenn es einen guten Bus-Shuttle gibt ist das kein Problem. In München liegt sogar der "offizielle" große Airport immerhin 30 km außerhalb - da wartet man dann 50 Minuten auf die nächste U-Bahn ins Zentrum und hat die Fahrtzeit dazu - in der Zeit ist der abfahrtbereite Ryanair-Shuttle auch schon fast von Hahn nach Frankfurt gefahren - zum halben Preis...

    Mach Dich loggä...


    Wie ein berühmt-berüchtiger, kultiger Fluglehrer zu sagen pflegte: "Bleib locker, Hörnchen, sonst stirbst Du verkrampft." (für ihn waren alle Schüler "Hörnchen").


    Flying is not dangerous, crashing is dangerous...


    Let the number of your takeoffs be equal to the number of your landings.


    Nichts ist uninteressanter als Sprit im Tankwagen, die Runway hinter Dir und die Flughöhe über Dir...


    Ich könnte noch stundenlang weitere Weisheiten zum Thema beitragen, aber bevor ich euch alle jeck mache laß ich es besser bleiben. :D