Beiträge von Printus

    Der Direktor hat nicht das Recht irgendetwas zu zensieren. Wie sollte er das überhaupt können? Die Zeitung entsteht doch ohne seine Schirmherrschaft. :confused:


    Allerdings würde ich Kritisches erst dann verbreiten wenn die Abi-Zeugnisse geschrieben sind... :cool:


    Das Layout der Zeitung würde ich einfach dem Abi-Motto anpassen: bei uns damals stand alles unter dem Motto "Abikalypse" :D, ein anderer Jahrgang hatte zuletzt "A-B(i)acardi", da war dann alles auf Jamaica, Fun, Sonne, Strand und schöne Menschen gemünzt... :p


    Was übrigens auch ganz witzig war: nachdem der Jahrgang vor uns massiv über die Stränge geschlagen und diverse Sachbeschädigungen angerichtet hatte - es ging echt zu weit und führte dazu daß uns geraten wurde bloß zurückhaltend zu sein - haben wir mal genau das Gegenteil vom Üblichen gemacht: anstatt Lehrer in die Pfanne zu hauen haben wir ihnen ein erstklassiges Frühstück mit Sekt und Käsehäppchen, frischen Brötchen, Brot, Süßgebäck, Käse, Wurst, Marmelade, Quark, Obst, Müsli, Beacon, Ei, Weintrauben und allem, was das Herz sonst noch erfreut serviert - auf einem wunderschön eingedeckten Tisch zu ausgewählter, klassischer Musik :D Kam supergut an, lockerte für die nachfolgenden Spielchen auf und hat unsere Abinoten sicher in Zweifelsfällen nicht zum schlechteren Ergebnis kippen lassen...

    Tach zusammen,


    bezüglich Teltex verweise ich auf diesen Link: http://www.teltarif.de/search/search.cgi?s=teltex


    Aber zum Thema: ich habe kein Problem mit diesem Thread. Was ist das denn für eine Argumentation bei einem "Negativ-Thread" wie diesem hier von ungenügender Objektivität zu reden, andererseits aber einen "Positiv-Thread" unkritisch zuzulassen... :confused: Positive Erfahrungsberichte sind genauso subjektiv wie negative Threads.


    Des weiteren ist es mir wichtig mich hier im TT über Händler, die als zuverlässig gelten, und solche die eben als unseriös gelten, informieren zu können. Wenn ich hier nicht erfahren kann wo ich preiswert und zuverlässig bestelle - wo bitte dann???


    Handy-Testberichte z. B. sind auch immer subjektiv, es liegt doch in der Natur der Sache daß es weder in Diskussionen um ein bestimmtes Modell, und genauso nicht in Threads über Shops eine einheitliche Erfahrung gibt. Deswegen kann ich trotzdem auseinanderhalten ob da ein einzelner Spacko Unsinn erzählt oder ob sich weniger gute Erfahrungen glaubhafter TT-Mitglieder häufen...


    Und wer sich hier ausreichend informiert kapiert schon welcher Händler positiv, und welcher negativ auffällt. Wenn ich bei Ebay Bewertungen lese raffe ich doch auch daß 1 negative Bewertung unter 500 positiven auf einen idiotischen Kunden und nicht einen unzuverlässigen Händler zurückzuführen ist.
    Soviel Mündigkeit sollte man den TT-Usern oder generell Internet-Benutzern schon zumuten, daß sie die Spreu vom Weizen trennen können und sich nicht von einzelnen Ausreißern, die es natürlich beim besten Shop geben kann, beeindrucken lassen.


    Ansonsten wäre es sehr nett wenn mich mal jemand, meinetwegen per PN, darüber aufklären könnte was seinerzeit mit Meisl und mit ***** los war. Ich bin hier nicht ganz neu, kenne aber den Hintergrund der ganzen Sache trotzdem nicht und weiß auch nicht wer der "5-Sterne-Shop" eigentlich ist und was da los war seinerzeit.

    Also ich habe mir den Trick auf der RTL-Seite angeschaut und ich find's prima! :-)


    Wenn man das T-Shirt an den Schultern hochnimmt und dann die Seiten nach hinten einklappt um es nochmal in der Mitte zu falten liegt es danach oft ziemlich "unordentlich" zusammengefaltet da - und bei sowas bin ich ja pingelig :D


    Die japanische Methode funktioniert wirklich rasend schnell und dazu auch noch sehr exakt, das T-Shirt liegt danach echt da wie frisch aus der Packung :top:
    Da stört mich auch der unten umgeklappte Ärmel wenig. Ich habe jetzt keinen Grund mehr meine T-Shirts auf der Leine hängen zu lassen bis ich sie anziehe :)

    Tach zusammen,


    ich lese unheimlich gerne Reisebeschreibungen. Am besten solche, wo nicht nur ein bestimmtes Zielgebiet besucht wird, sondern jemand eine richtig lange Route "rund um die Welt" macht.


    Begeistert hat mich zum Beispiel "Die Welt im Sturm erobert" von Tania Aebi und Bernadette Brennan.
    Tania Aebi hat als 18jährige einhand (also alleine) eine Weltumsegelung gestartet und das Buch beschreibt diese Reise, ihre Erlebnisse rund um den Globus, die tollsten Stationen an Land wie auch ihre Gedanken und Gefühle auf dem Meer.


    "Das Glück war jeden Tag an Bord" von Diane Stuemer geht in eine ähnliche Richtung und handelt auch von einer Weltumsegelung.


    Nicht ganz preiswert, aber allererste Sahne und dafür auch so dick daß man tagelang, wochenlang lesen kann: "Von Pol zu Pol" und "Rund um den Pazifik" von Michael Palin.
    Er ist eigentlich bekannt als Schauspieler (Monty Python), hat aber vor ein paar Jahren für die englische BBC einen Film über eine Reise in Anlehnung an Jules Vernes "In 80 Tagen um die Welt" gemacht. Er ist der im Roman beschriebenen Route gefolgt und dieser Film ist so erfolgreich gewesen daß "Von Pol zu Pol" und "Rund um den Pazifik" nachgeschoben wurden - und dazu gibt es im Gegensatz zur ersten Reise auch Bücher.
    Das Tolle daran ist daß Palin mit viel Humor an die Sache herangeht und mit Reisebegleitern unterwegs ist, die der "normale Touri" niemals treffen würde: z. B. hat er Venedig zusammen mit den Männern von der Müllabfuhr besichtigt, die mit ihren Kähnen auch in allen Kanälen und an allen Sehenswürdigkeiten unterwegs sind oder in Finnland hat er den Nikolaus in Rovaniemi besucht...
    Echt tolle Bücher!


    "Einmal rundherum. Geschichten einer Weltreise" von Andreas Altmann ist auch klasse, genauso wie "Abgefahren" von Claudia Metz und Klaus Schubert, und es gibt noch viele andere nennenswerte Reisetagebücher...

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Wenn Du aber Bewerbungen auf die Stelle eines IT-Systemkaufmann-Azubis bekommst und Dich vor Rechtschreibfehlern nicht mehr retten kannst, hat der Bewerber von vorn herein keinerlei Chance auf eine genauere Prüfung der Bewerbung. Wer sich nichtmal so viel Mühe geben kann, die Bewerbung zumindest frei von groben Fehlern zu halten, hat es nichteinmal verdient, einen Gedanken an eine Einstellung zu verschwenden.


    Ist die Bewerbung akzeptabel und der Bewerber so doof, in einem ausgewaschenen roten T-Shirt und einer ebenso ausgewaschenen Jeans inkl. schmutzigen Turnschuhen zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen, braucht man doch garnicht mehr länger diskutieren.
    Stefan



    Hi Stefan,


    das sind aber genau die Vorurteile, die vielleicht auch dazu führen daß so viele Jugendliche für ungeeignet gehalten werden. Es kann ja sein daß ein Schulabgänger von heute schlicht andere Prioritäten setzt als jemand, der 20, 30 Jahre älter ist und über Einstellungen entscheidet. Das muß aber nicht automatisch bedeuten daß jemand für eine ausgeschriebene Position ungeeignet und völlig unmotiviert ist.
    Keinen großen Wert auf seine Klamotten zu legen finde ich z. B. nicht weiter schlimm für jemanden, der keinen Kundenkontakt hat oder in einer Werkstatt tätig ist.
    Wenn, wie in einem anfänglichen Beispiel beschrieben, von 70 Bewerbern angeblich keiner paßt ist das IMHO, wie auch schon andere gesagt haben, auch ein "Versagen" desjenigen, der das Anforderungsprofil für die Bewerber erstellt.


    Entscheidend ist doch daß der Azubi die Anforderungen, die sein jeweiliger Job erfordert, erfüllen kann. Das ist in einem Fall vor allem technisches Verständnis, in einem anderen gute Rechtschreibkenntnisse, wieder anderswo soziale Kompetenz, etc. Zusätzlich erwartet jeder potentielle Arbeitgeber zu Recht Engagement und Einsatzbereitschaft.
    Zum IT-Systemkaufmann kann ich nichts sagen, da kenne ich mich zu wenig aus. Ich verstehe auch vollkommen daß, wenn für diesen Job Rechtschreibung wichtig ist, dementsprechende Fehler in der Bewerbungsmappe eine "no go" darstellen.


    Indem man aber generell unterstellt daß jemand, der auf dem Papier oder in der Kleiderwahl keinen perfekten Auftritt hinlegt, zugleich auch ungeeignet für eine Arbeit sein müsse beraubt man sich als Unternehmer selber der Chance jemanden zu finden, der vielleicht prima in den Betrieb paßt und die für den jeweiligen Job wichtigen Eigenschaften durchaus mitbringt.


    Ich würde z. B. als Bankdirektor auf gepflegtes und freundliches Auftreten des Bewerbers achten, bei einer Sekretärin auf korrekte Rechtschreibung und sie sollte mir mal am PC ein Word-Dokument erstellen, als Restaurantleiter würde ich den Koch an den Herd stellen und ein paar Standardgerichte kochen lassen. Da sehe ich praktisch was ein Bewerber drauf hat. Als Inhaber einer kleinen Firma würde ich mir überlegen wie ich die Motivation des Bewerbers und seinen Einsatz für meinen kleinen Betrieb prüfen kann, als Großunternehmer interessiert mich die Identifikation mit dem Konzern etc. Wenn dann noch "die Chemie" stimmt interessiert es mich herzlich wenig wie qualifiziert jemand in Bereichen, die für seine Tätigkeit unwichtig sind, ist.


    Was ich einfach sagen will: Bewerbungsunterlagen und Klamotten sagen ein wenig, aber nicht alles über einen Menschen aus. Oft werden hier aber schon Auswahlkriterien angesetzt, die für die zu besetzende Stelle minderwichtig sind. Daß man jemanden, dessen Profil insgesamt nicht zu der Stelle paßt oder der durch Lustlosigkeit und mangelndes Engagement auffällt aussortiert ist klar...


    Was soll ein Bewerber denn in der 100. Bewerbung schreiben wieso er sich gerade für dieses Unternehmen interessiert? Es ist doch klar daß er einfach dringend einen Job sucht und dieses Unternehmen war eben "Nummer 100" auf der Liste. Natürlich hat ein Unternehmen manchmal wirklich konkrete Vorzüge, weshalb man sich dort und nicht anderswo bewirbt. Aber in den seltensten Fällen kann oder wird ein Bewerber ehrlich sagen was seine Motivation ist - denn das wollen die meisten Personalverantwortlichen nicht hören.


    Insofern würden mich viel mehr das praktische Auftreten, die soziale Kompetenz und konkrete, vorzeigbare und für die Stelle wichtige Attribute interessieren als die Einhaltung irgendwelcher gängigen Vorgaben.

    Früher hatte "TV Total" ein klares Konzept: man sammelte 1 Woche lang den Müll aus anderen Programmen und die besten Szenen wurden Montagsabends präsentiert.
    Was war das eine geile Zeit als Dieter Bürgi von Calgon, der in Leimen Waschmaschinen repariert :D, in die Sendung geholt wurde - und andere Highlights. Da hat man echt gefiebert daß es wieder Montag wird.


    Seit die Sendung täglich ausgestrahlt wird KANN Raab gar nicht mehr genügend Scheiße aus anderen Programmen finden um es täglich lustig vorzuführen.
    Es wird auch nicht mehr der größte Depp ins Studio geholt und mit dem "Raab der Woche" geehrt, sondern da tanzen zum 10. Mal dieselben Promis an, die gerade zufällig eine neue CD herausgebracht haben, übermorgen einen Film starten oder da muß Werbung für's nächste Raab-Event gemacht werden: Wok-WM, Max in Istanbul etc. etc.


    Die Sendung hat inzwischen eher "Arald Schmidt" abgelöst aber ist längst nicht mehr das, was sie mal war. Und Raab ist schon lange nicht mehr der witzige unkonventionelle Frechdachs, der er mal war. Er macht ein apar schlaffe Witzchen und kümmert sich ansonsten ums eigene Geschäft.
    Besonders unangenehm finde ich daß er z. B. keine Autogramme mehr gibt bzw. nur in besonderen Ausnahmen (wie ich hörte). Sowas ist absolut arrogant gegenüber den Fans, die ihn zu dem gemacht haben was er inzwischen ist und zeigt nur sehr deutlich daß gerade er, der als "Junge von nebenan" und nicht als Fernsehstar bekannt wurde, inzwischen längst nicht mehr weiß wo er herkommt.

    Tach zusammen,


    ich glaube grundsätzlich daß das Bildungsniveau der Jugendlichen gesunken ist und sehe das auch an meinem kleineren Bruder, dessen Texte trotz 8. Klasse Gymnasium aussehen wie zu meiner Zeit Texte von besseren Sonderschülern.
    Er kann stundenlang vor dem PC sitzen und zocken, sich aber nicht für 30 Minuten auf eine Klassenarbeit konzentrieren, man erkennt daß es nicht am Wissen oder der Intelligenz, sondern der Konzentrationsfähigkeit mangelt und manche Schreibfehler tauchen immer und immer wieder auf.
    Insofern glaube ich jedem, der mit Azubis und Bewerbungen zu tun hat und hier schreibt daß man da teilweise grausame Sachen erlebt.


    Allerdings sinkt, um es mal so zu nennen, auch das Niveau der einstellenden und ausbildenden Betriebe.
    Ich verstehe grundsätzlich daß man Bewerber nach irgendwelchen Kriterien filtern muß. Mir ist aber nicht ganz klar warum hier in Deutschland ein Riesenzirkus daraus gemacht wird wenn ein Bewerber Rechtschreibfehler macht (obwohl das in vielen Berufen nicht schlimm wäre), die Hauptstadt von Frankreich nicht kennt oder eine Email-Adresse "KesseBiene@.....de" hat.


    Wenn ich z. B. Betreiber einer Autowerkstatt bin brauche ich einen Azubi/Mitarbeiter, der technisches Verständnis für die Fahrzeuge entwickelt und anpacken kann. Da interessiert es langfristig nicht die Bohne ob der eine gute Rechtschreibung beherrscht oder die Bewerbung den Standards entsprach.


    Auch bei der Schulbildung wird doch, zumindest nach der 7 oder 8. Klasse, sehr wenig gelernt was einem wirklich im Leben weiterhilft. Die Leute wissen zwar wie man die 3 Potenz der 5. Wurzel aus einer 8stelligen Primzahl zieht, sind aber unfähig sich ein Mittagessen zu kochen oder eine Krawatte zu binden. Da liegt der Fehler aber nicht bei den Jugendlichen, sondern im Schulsystem und bei den Bürokraten hier im Land.


    Ich selber bin dabei den Job zu wechseln und hatte zuletzt 2 Vorstellungsgespräche in einem großen, weltweit tätigen Unternehmen mit vermutlich genau definierten Standards seitens der Unternehmensführung für den Ablauf von Vorstellungsgesprächen.
    Insgesamt habe ich mich 2 Stunden lang mit 3 Personalverantwortlichen unterhalten, es wurde dies und jenes geredet, Zeugnisse, Lebenslauf etc. etc. besprochen, aber die Firma hat IMHO keine wirkliche Ahnung ob ich für den Job geeignet bin oder mich am Ende saublöd anstelle. Ich passe gut zu ihrem Anforderungsprofil, habe wohl einen sehr guten Eindruck hinterlassen und die Personaltussi hat fast nur "+" auf dem Protokoll gemacht. Nur: was wissen die jetzt wirklich über mich und darüber wie ich mich, wenn sie mich engagieren, praktisch mache? Einzig und allein meine Englisch-Kenntnisse wurden konkret getestet, man hat auch einen Eindruck von meiner sozialen Kompetenz. Aber ob ich die konkrete Tätigkeit dann später wirklich gut mache, wenn sie mich nehmen - das wissen sie überhaupt nicht.


    Würde man wieder mehr dazu kommen sich nicht an Äußerlichkeiten aufzuhängen (Rechtschreibfehler, Klamotten im Vorstellungsgespräch, "falsche" Email-Adresse) sondern würde konkret die Befähigung zur Ausübung der offerierten Tätigkeit testen - dann wären auch die Klagen über "schlechte" Azubis/Bewerber sicher nur halb so groß. Denn - selbst als Allgemeinbildung empfundenes - Wissen, tadellose Bewerbunsunterlagen oder lückenlose Lebensläufe sagen IMHO nur sehr indirekt etwas über einen Menschen aus. De facto ist es aber doch so daß eine nicht perfekte Bewerbungsmappe oder Lücken im Lebenslauf oft bewirken daß ein Bewerber sofort aussortiert wird.

    Da hast Du aber viiiiiiel zu teuer gekauft! Tchibo hatte es damals in einer Sonderaktion für 39,95 DM, inkl. 15 EUR Startguthaben!!!


    Ich weiß noch wie ich damals nach einer "durchgemachten" Nacht morgens anstatt ins Bett zu gehen um 8 UHr zu dem Tchibo in Bonn gelatscht bin, der um 8.30 Uhr öffnete. Da stand schon ne Schlange durch die halbe Fußgängerzone und Passanten fragten "ob es 'was umsonst gibt" :D Für schätzungsweise 100 Leutz, die um 8.30 Uhr vor der Tür warteten, hatten sie 22 Geräte da, und ich habe das vorletzte bekommen (puh...)


    Anschließend pilgerten alle zum nächsten Tchibo, der um 9 Uhr geöffnet hat. Ich habe mein MC922 wohlweislich in einem Rucksack versteckt gehabt, ein anderer, der schon eins hatte und sich auch bei der 2. Filiale angestellt hat wäre beinahe vom Mopp gelyncht worden... :D


    Wieder ne halbe Stunde Warterei, die aber inzwischen zum echten Happening geworden war: man sprach sich ab und manche der Wartenden holten auf Tabletts Kaffee für alle aus der benachbarten Steh-Bäckerei/Konditorei. Wieder bekamen nur die ersten 10 Leute ein Handy, aber die anderen hatten zumindest die lustigste Warteschlange erlebt, in der sie wohl je gestanden haben... :)


    Anschließend war ich noch mit 2 Tussies, die vor mir in der Schlange gestanden hatten und wieder leer ausgegangen waren in einem Bistro, wo wir wenigstens ein supergeiles Frühstück genossen haben...


    Ja, das war meine Geschichte zum Sagem MC922...