Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von Pankoweit
    Nee, die Gehaltsfrage soll beantwortet werden, wenn hiernach auch gefragt wird. Letzten Endes geht es um eine realistische Einschätzung.


    Was ist denn "realistisch"? Es hängt neben dem allgemeinen Gehaltsniveau der Branche auch von den Möglichkeiten des Unternehmens, der Vorerfahrung des Bewerbers, Umständen wie Dienstwagen etc. und regionalen Gegebenheiten ab. Am Ende bleibt es also sehr schwammig und gerade ein Berufseinsteiger hat nicht mal die Referenz seines bisherigen Verdienstes, den er zu verbessern gedenkt. Da wird sich dann irgendein Betrag ausgedacht, der im Zweifel ziemlich daneben ist weil Einsteiger naturgemäß keine passende Gehaltsforderung stellen können sondern irgendeine Annahme formulieren, von der sie glauben, dass es passen könnte.


    Ein ansonsten interessanter Bewerber wird sicher nicht aussortiert weil er keine Zahl nennt. Wer partout etwas zum Thema schreiben will macht es am Besten in der Form, dass er "zur Gehaltsfrage im Vorstellungsgespräch Stellung nehmen" will. "Beredtes Schweigen" ist aber auch kein No-Go und allemal besser als sich mit einem unpassenden Gebot ins Abseits zu manövrieren. Nicht über jedes Stöckchen zu springen, das hingehalten wird, wird mitunter auch gerne gesehen - gerade dann, wenn man von dem Bewerber im späteren Berufsleben auch selbstbewusstes Verhalten erwartet.


    Im Gespräch kann man sich erklären, den Gehaltswunsch darlegen, über eine vorab festgelegte spätere Steigerung, Dienstwagen oder andere geldwerte Leistungen verhandeln - und somit auf eine vielleicht erstmal nicht besonders gute Eintarifierung reagieren. Das geht nicht wenn in der Bewerbung einfach nur eine Zahl steht, die sofort zu einer Einordnung des Bewerbers führt.


    Man wird eher wegen einer unpassenden Gehaltsforderung herausgekickt als aus dem Grund, dass man sich diesbezüglich nicht schon im Anschreiben zu einer konkreten Festlegung hat hinreißen lassen.


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    Original geschrieben von Pankoweit
    Übrigens, Vorsicht vor allzu unkonventionellen Anschreiben, noch dazu von frischgebackenen Hochschulabsolventen ohne Erfahrung. Da kann der ein oder andere Personaler schon mal gereizt reagieren, wenn der Jungspund, noch nicht trocken hinter den Ohren, einen auf dicke Hose macht und sich so anschickt, gleich zu Beginn mal das Team aufzumischen. So ist der Absolvent möglicherweise besser beraten, kleine Brötchen zu backen, authentisch zu bleiben und zu signalisieren, dass er die Form beherrscht. „Zack, zack, zack!“ muss nicht verkehrt sein, aber dann sollten die Knallerargumente auch vorhanden sein, etwa in Form von mehreren Jahren Berufserfahrung ...


    Bitte nicht missverstehen: großspuriges Geschreibsel ohne Substanz dahinter geht natürlich nicht. Man braucht nicht total unkonventionell und abgefahren drauf sein. Ein Hochschulabsolvent sollte sich aber etwas besser verkaufen als mit Zehntklässler-Formulierungen à la "Hiermit bewerbe ich mich.... Ihr interessantes Unternehmen... ich bin teamfähig und Office ist mir nicht fremd.... blablabla." Der Aufbau und die stereotypen Floskeln, die da gerne kommen, nimmt man einem 15jährigen Hauptschüler nicht übel, aber ein Akademiker sollte etwas weitreichendere Ansprüche bedienen und geschickter, freier formulieren.

    Darüber streitet man sich.


    Zum einen können viele Leute ihren Marktwert nicht wirklich einschätzen. Wer dann mit irgendeiner wackligen Summe in der Bewerbung daher kommt, schießt sich womöglich gleich ins Aus. Egal ob man sich zu teuer oder zu billig einschätzt - der Bewerber macht damit einen dicken Minuspunkt weil man auf Überheblichkeit oder mangelnde Leistungsfähigkeit/Selbstvertrauen schließt.
    Obendrein kann man seine Gehaltsvorstellung im Gespräch erörtern - wie man zu der Summe kommt, warum man dieses oder jenes wert zu sein glaubt, aber man ist auch flexibel sich auf ein geringeres Einstiegsgehalt mit Neuverhandlung nach einem halben Jahr oder JAhr zu verständigen.


    Dem steht natürlich entgegen, dass die Gehaltsvorstellung bereits im Bewerbungsschreiben abgefragt wird.


    Das dürfte jedoch oft dazu führen, dass sich "zu teure" Bewerber schon gleich aussortieren und "zu billige" bevorzugt (oder überhaupt nur) eingeladen werden.


    Ich habe schon ein paar Mal die Erfahrung gemacht, dass man sich mit einer gewissen Flexibilität im Gespräch einigen kann - auch wenn man anfangs mit unterschiedlichen Vorstellungen gestartet ist. Wer diese Möglichkeit ohne Verhandlungschance verkackt, weil ein Betrag dasteht, ist oft "raus" weil ein Faktum den Bewerber, der sich sonst vielleicht gut verkauft hätte, rauskickt bevor er sich interessant machen konnte.

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    Original geschrieben von Skynt
    vielen Dank für das freundliche und aufschlussreiche Telefongespräch vom 31.07.2012.


    OK, aber ich würde es "persönlicher" formulieren: "... für unser freundliches Telefongespräch gestern"


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    Original geschrieben von Skynt
    Sie suchen einen engagierten Controller, der jedoch kein reiner Theoretiker ist.


    Was er sucht musst du ihm nicht erklären, das weiß er selbst. Ergo: weg mit dem Satz.


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    Original geschrieben von Skynt
    Da ich überzeugt bin, diese Anforderungen zu erfüllen, möchte Ich Ihnen gerne meine Unterlagen schicken.


    Auch Blabla. Zum einen weil's das typische 10. Klasse-Bewerbungs-Geschwätz ist, zum anderen weil deine Fähigkeiten zählen, nicht was du "glaubst" / wovon du überzeugt bist. Und dass du gerade deine Unterlagen geschickt hast, hat er auch gerafft ohne dass du es nochmal erklärst.


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    Original geschrieben von Skynt
    Ihr Unternehmen ist einer der Spitzenreiter auf dem XXXX-Sektor und verspricht ein interessantes und vielseitiges Arbeitsumfeld, welches mich besonders motiviert, in ihrem Unternehmen tätig zu werden.


    *gähn* Wieder Zehntklässler-Gesülze... und zu platt obendrein. Du suchst einen gut bezahlten Job in einem für dich passenden Laden - und das weiß auch jeder Personaler. Also lass' dieses unglaubwürdige Gelaber, als würdest du das Unternehmen so irre geil finden und dich deswegen bewerben, weg.


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    Original geschrieben von Skynt
    Momentan studiere ich den Master-Studiengang Wirtschafts- und Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunk Management, Entrepreneurship und Controlling an der XXXXXX, im September dieses Jahres werde ich das Studium erfolgreich abschließen. Durch den Controlling-Schwerpunkt erwarb ich insbesondere fundierte Kenntnisse über die Erstellung von Jahresabschlüssen, Ermittlung und Analyse von Kennzahlen sowie des Berichtswesens.


    Aha! Eeeeeeeeeeeendlich etwas, was wirklich interessiert! Erst hier erfährt der Leser, was du machst und ob du ein interessanter Bewerber sein könntest.


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    Original geschrieben von Skynt
    Praktische Erfahrungen sammelte ich bereits während meiner Ausbildung zum Industriekaufmann, in der ich mir die Grundlagen wirtschaftlicher Aktivitäten aneignete. Darüber hinaus konnte ich während meiner Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft im Haushaltsmanagement meiner Universität die Lehrinhalte meines Studiums anwenden, aber auch neue Eindrücke und Erkenntnisse gewinnen. Zu meinen Aufgaben zählten unterstützende Tätigkeiten bei der Erstellung des Jahresabschlusses im Haushaltsmanagement und die Herleitung verschiedener Kennzahlen, bei der meine hohe Zahlenaffinität stets dienlich war. Dort habe ich zudem sowohl meine Fähigkeiten in MS-Office weiter ausbauen und mir Kenntnisse in SAP aneignen, als auch meine selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise hervorheben können. Im Rahmen aufwendiger praxisbezogener Projekte mit Kommilitonen wurden meine Flexibilität und Teamfähigkeit unter Beweis gestellt.


    OK. Aber: Absätze oder zumindest einen Absatz an sinnvoller Stelle in den langen Text einfügen (bessere Übersichtlichkeit). Und ich würde Teamfähigkeit nicht - wieder so Zehntklässler-mäßig - hervorheben; es degradiert dich erneut zum ungeübten Schreiber wenn du so dermaßen offensichtlich (und womöglich wörtlich aus der Stellenausschreibung abgepinnt) eine Allerwelts-Qualifikation wie Teamfähigkeit hervorhebst. Als Leser denkt man da: für wie blöd hält er mich, dass er das so platt bringt, als wär' ich zu doof es anhand seiner bisherigen Leistungen zu erkennen?


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    Original geschrieben von Skynt
    Ein Arbeitsbeginn wäre nach meinem Studium ab dem 01.11.2012 möglich. Als Gehalt stelle ich mir xx.xxx Euro p.a. vor.


    Joh, wäre auch schön gewesen wenn du möglicherweise vielleicht eventuell hättest anfangen können... Deswegen: Arbeitsbeginn IST nach deinem Studium möglich.


    Zum Gehalt würde ich in der Bewerbung grundsätzlich gar nichts schreiben, schon gar nicht eine Summe. Ignoriere die Frage nach der Gehaltsvorstellung! Und wenn du etwas dazu schreiben willst: "erörterst du es gerne im persönlichen Gespräch".


    Kennst du http://www.jova-nova.com/ ? Lese dich da mal ein!


    Eine gute Bewerbung labert nicht herum, sondern da schreibst du ohne großes Vorweg-Gefasel sofort deine Knallerargumente - wie in einem Werbetext. Als Beispiel:


    Sehr geehrter Herr Müller,


    ich studiere Wirtschafts- und Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunk Management, Entrepreneurship und Controlling.... und beende mein Studium im September. Meine besonderen Schwerpunkte sind .... . Zuvor habe ich als Industriekaufmann ... Erfahrungen gesammelt und im Team Projekte wie ... bearbeitet.


    An einer Mitarbeit in Ihrem Unternehmen reizt mich... .


    Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf ein persönliches Gespräch [bei dem wir auch gerne meine Gehaltsvorstellung erötern können - falls du das partout unterbringen willst].


    Freundliche Grüße


    Skynt



    Das ist natürlich nicht perfekt formuliert und du musst das etwas ausarbeiten, aber es soll dir einen Eindruck vermitteln wie man ohne Gesülze im Zehntklässler-Stil direkt auf den Punkt kommt und nicht so platt die üblichen langweiligen Floskeln hinschreibt. Stattdessen *zack-zack-zack* deine Knallerargumente bringen bevor der Leser einschläft. Das weckt Interesse und unterscheidet deine von den Schnarchnasen-Bewerbungen, von denen eine wie die ander daher kommt, mit den üblichen immer gleichen Formulierungen - wie du sie bislang auch am Start hast.

    Schade. Dann hat wohl der Erstbesitzer das Passwort verstellt?


    Kannst du mit KIES neue Firmware aufspielen? Weil dann hast du ein "frisches" Gerät, bei dem sich zumindest das Passwort-Problem nicht stellt. Ich hoffe, dass man die Firmware ohne vorherige Passwort-Eingabe updaten kann...

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    Original geschrieben von Brainstorm
    wie lautet es bei Samsung standartmäßig?


    00000000


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    Original geschrieben von Brainstorm
    Kann ich Apps die ich auf dem alten Wave hatte, von dort zum neuen übertragen? Ich habe ein paar Apps, die zum Teil früher gratis waren (ich benutze ausschleißlich Gratis Apps) heute aber Kostenpflichtig sind, und ein paar Apps die mir sehr gut gefallen, sind im Appstore überhaupt nicht mehr zu finden.


    Keine Ahnung, nie probiert. Aber wenn du KIES noch auf dem Rechner hast kannst du doch einfach mal ausprobieren ob sich das neue Gerät synchronisieren lässt. Ggf. verwendest du dazu auch die SIM, die du früher im "alten" Wave hattest, weil KIES auch die Handynummer identifiziert.


    Sollte das alles nicht funzen rate ich dir, mal bei http://www.badanation.com/ nachzufragen.

    Diese Problematik stellt sich aber letztlich IMMER wenn irgendwo Menschen in größerer Anzahl versammelt sind. Glaubt irgendwer ernsthaft, dass in einer zeitkritischen Situation eine Flugzeugkabine tatsächlich in 90 Sekunden leer ist? Oder ein Kino, ein Konzertsaal, etc. schnellstmöglich von sich optimal verhaltenden Menschen gesittet verlassen wird?


    Wenn internationale Verkehrsflughäfen z. B. alle 2 Jahre die Effizienz ihrer Notfallvorsorge beweisen müssen spielt man regelmäßig Szenarien wie "Bremsversagen bei einem 50-Sitzer, das Flugzeug fährt mit 5 km/h gegen eine Gangway" durch.
    Was wäre aber, wenn eine vollbesetzte A380 im Final Approach ins Terminal 2 krachen und neben den 500 Leuten im Flugzeug noch hunderte / tausende Betroffene in den Trümmern des Terminals liegen würden?


    Dass eine solche Situation mindestens ebenso wahrscheinlich passieren könnte wird geflissentlich übergangen weil ein solches Szenarium schlicht unbeherrschbar ist. Also arbeitet man sich nur an Konstellationen ab, die erfolgreich gehändelt werden können und attestiert sich später eine gute Vorbereitung auf Katastrophen.


    Man kann das jedoch nicht kritisieren weil es keinen Sinn machen würde sich Umstände auszudenken, die eh nicht mehr kontrollierbar sind. Es ist dann besser das Machbare zu üben, allen Helfern das Mindsetting "Wir haben geübt und sind vorbereitet" mitzugeben und zu hoffen, dass nie ein Super-GAU passiert. Ehrlich ist es aber nicht.


    Ob Kreuzfahrtschiff, Flugzeug oder eine stinknormale Fahrt auf der Autobahn: wir begeben uns andauernd in Bereiche, die nicht wirklich sicher und oberhalb der Kontrollierbarkeit sind. Wir denken nur selten drüber nach oder verdrängen es weil das moderne Leben anders nicht funktioniert.

    Früher waren 50 verschiedene Handys auch 50 verschiedene Themen. Funktionalität, Aussehen, Verarbeitung, Bedienung, Zielgruppe - immer anders und immer mit eigenen Vor- und Nachteilen.


    Heute spitzt es sich auf eine handvoll Betriebssysteme zu: iOS, Android, Windows Phone und "Sonstige" - das war's. Es gibt nichts mehr zu diskutieren weil zum optischen Einheitsbrei die Betriebssystem-Ähnlichkeit kommt. Im Grunde unterscheiden sich die Dinge nur noch durch die Apps, aber da hat jeder seine individuelle Konfiguration.


    Außerdem werden wir älter und ein 300 EUR-Gerät hat man vor 5-10 Jahren auch leichter gekauft und verkauft als heute ein 600 EUR-Smartphone. Es ist teurer geworden und die neuen Geräte können nicht mehr als die Alten. Warum sollte man sich heute ein neues Gerät kaufen, was kann es denn mehr als das Smartphone, das 1 Jahr alt ist? Nichts. Also kein Grund etwas Neues zu kaufen und dabei draufzuzahlen.

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    Original geschrieben von Latzel2
    Da deine Bekannte nichts von dem Geschenk im Vorfeld wusste, liegt hier meiner Meinung nach keine abmahnwürdige Handlung vor.
    Diesen Sachverhalt sowohl dem Zoll, als auch dem Rechteinhaber bzw. Vertreter schildern und der Fall sollte erledigt sein. Damit sollte auch die Einverständnis zur Vernichtung einhergehen.


    Gegenüber dem Zoll ist es nicht so einfach. Der Warenempfänger ist Zollbeteiligter und Zollverpflichteter. Es tritt eine Art Beweislastumkehr ein - ein ganz seltener Sonderfall! Beim Zoll muss nämlich der Einführer Nachweise bringen, nicht der Zoll!


    Es ist natürlich entgegen dem sonst üblichen Rechtsempfinden weil man damit jemanden durch Zusendung illegaler Waren in Bedrängnis bringen kann. Ist aber leider in diesem Sonderfall so.


    Ob der Anwalt das allerdings zivilrechtlich nutzen kann weiß ich nicht. Vielleicht kommt man hier mit deiner Argumentation durch...

    Rechtsberatung kann ich dir nicht geben, bin kein Jurist. Insofern meine Laienmeinung:


    Der Zoll schaut normalerweise im Reiseverkehr über eine nachgebaute Rolex oder Markenjeans aus der Türkei etc. hinweg wenn Reisende nur Einzelstücke mitführen - allein schon weil der Zoll unmöglich alle Urlauber filzen, alle mitgeführten Waren auf Echtheit prüfen und wegen der massenweise mitgeführten Plagiate belangen kann.


    Im Postverkehr geht es weniger locker zu, da werden Warensendungen mit Verdacht des Verstoßes gegen Markenrechte beschaut (geöffnet und in Augenschein genommen) und wenn sich der Verdacht bestätigt aus dem Verkehr gezogen. Dieses um so aufmerksamer wenn Rechteinhaber entsprechende Anträge stellen. Das geschieht meistens wenn sich Markenlabel durch massenweise auftauchende Plagiate in ihrem Markenwert beeinträchtigt oder wirtschaftlich bedroht sehen.


    Es spielt dabei keine Rolle ob es sich um gewerblichen oder privaten Import handelt. Die Idee, sich im letztgenannten Fall vorbeimogeln zu können, ist knackig aber absurd. Die Ware wirst deine Bekannte also nicht bekommen, könnte theoretisch sogar für die Vernichtungskosten herangezogen werden.


    Die Argumentation des gewerblichen Imports nutzt allerdings wohl eher der Anwalt um Druck aufzubauen und seine Unterlassungserklärung zu unterstreichen damit man aus Angst zahlt. Hier würde ich mich mal bzgl. des Abmahnwahns schlau machen. Da eine Widerholung der "schlimmen Straftat" :D nicht zu erwarten ist könnte es möglicherweise sinnvoll sein, nur eine entsprechend veränderte Erklärung zu senden aber nichts zu zahlen.


    Aber wie gesagt, ich bin kein Jurist und kann keine Rechtsberatung geben sondern nur eine Meinung posten.