Beiträge von TomTom2

    Zitat

    Original geschrieben von real_proximus

    Den Kamera-Abschnitt habe ich nicht genau gelesen, sorry. Ist mir nicht soo wichtig.


    Keine Ursache, ich benutzte die Kamera auch nur gelegentlich...


    Zitat

    Sind Dir persönlich irgendwelche Schwächen oder Dir fehlenden Funktionen aufgefallen TomTom2?Ach ja, ist am HPM-62 ein Klinkenstecker?


    Was mir noch aufgefallen ist, der Simhalter ist etwas fummelig, ansonsten kann ich im Augenblick nichts negatives berichten.


    Das HPM-62 ist ein Standardheadset ohne Klinke.


    marcip3: Exakt, mit der Audible Anwendung lassen sich Hörspiele anhören, mache nachher noch ein Bild und liefere es nach.


    THWS: Die leuchten immer in blau, wenn das Display an ist. Die Lichteffekte für eingehende Anrufe lassen sich in allen Farben einstellen, je nach Schema....


    Edit:


    Hier die Pics vom Audible Programm:



    Edit2: Ich muß mich nochmal korrigieren, die Dioden an der Seite leuchten je nach gewähltem Theme unterschiedlich, mal grün, mal blau, mal weiß-grün.

    Die Soundwiedergabe ist sehr sehr laut, wirklich. Ein Abspielen der Tracks, welche serienmäßg auf dem Gerät sind bei voller Lautstärke würde nach einer gewissen Zeit Kopfweh verursachen. ;)


    Übrigens: Solange das Display an ist, leuchten auch die Dioden an der Seite, aber sie blinken nicht.

    Die Lichteffekte funkionieren nur bei Anrufen, SMS muß ich noch testen. Es gibt keine Einstellung, die es erlaubt, dass die Effekte z.b. beim Musikhören aufleuchten.


    Zitat

    Hat das Gerät ein Radio?Ein Memory Stick ist keiner dabei, oder?


    Radio ist leider keines mit an Bord, ebenso auch kein M2 Memorystick.

    Mit dem Sony Ericsson S500i setzt Sony Ericsson fort was mit dem W880i begonnen wurde: Der Trend zu Slim-Phones. Das S500i ist nun der erste von S/// am Markt erhältliche Slider im Slim-Desgin. Das 14mm dünne S500i ist von Sony Ericsson als Designhandy im mittlerem Preissegment platziert.




    Lieferumfang:


    * Sony Ericsson S500i
    * Sony Ericsson Akku BST-38
    * Sony Ericsson Ladegerät CST-70
    * Sony Ericsson Headset HPM-62
    * Sony Ericsson USB-Datenkabel
    * CD-ROM mit PC Suite (PC-Software), Disc2Phone Software
    * Bedienungsanleitung


    Firmware:


    CXC1123326
    R6AC003
    070517
    Sony Ericsson S500i


    Größe/Gewicht:


    * Gewicht: 94g
    * Abmessungen: 99 x 47 x 14 mm



    Bilder - Video:


    Geräte- und Displaybilder: Gerätegallerie


    Kamerabilder: Bildergallerie


    Video: Lichteffekte S500i




    Gehäuse, Materialien, Verarbeitung:


    Das S500i macht einen guten und positiven Eindruck. Das Gehäuse fühlt sich recht wertig an. Das Hochglanzschwarz des FrontCovers und das satte grün der Tastatur passen sehr gut zusammen.
    Die Rückseite samt Akkudeckel ist gummiert, was generell Kratzern vorbeugt.
    Meinem mir vorliegenden Gerät ist kein Knarzen zu entlocken, was für die verwendeten Kunststoffe spricht.


    Der halbautomatische Slider des S500i hat kein Spiel zu den Seiten und sitzt bombemfest. Verglichen zum W850i, läßt er sich ein Stück leichter betätigen.


    Mit nur 14mm Dicke und einer Länge von 99mm ist das S500i natürlich das ultimative Hosentaschengerät.
    Verarbeitungstechnisch ist das Gerät z.b. verglichen mit einem K550i um Welten besser.
    Was noch zu erwähnen bleibt ist der Fast-Port Anschluß. Beim S500i befindet er sich auf der rechten oberen Seite, warum dem so ist, das weiß nur S/// selbst.



    Display:


    Das Display des Sony Ericsson S500i hat eine Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten mit 265.000 Farben. Die Displaygröße beträgt 2".
    Um es mit einem Wort zu sagen: ausgezeichnet. Das Display ist wirklich erstklassig. Endlich hat S/// auch mal in einem Gerät des mittleren Preissegments ein TOP-Display verbaut. Es ist sogar noch leuchtstärker, als das ebenfalls sehr gute Display des W880i.
    Alle Icons und Bilder werden gestochen scharf und kontrastreich dargestellt, ein absoluter Pluspunkt für das S500i.
    Einen Wehmutstropfen gibt es dann doch noch: Das S500i hat leider keine Energiesparuhr. Die Uhrzeit kann also nicht bei abgeblendetem Display angezeigt werden, weil das Display leider keine Reflexionsfolie hat.


    Tastatur:


    Die Tasten haben ein metallisches Aussehen, sind aber natürlich aus Kunststoff. Die Zifferntasten sind ausreichend dimensioniert und bieten einen spürbaren Druckpunkt, der aber ruhig noch ein wenig knackiger und kürzer ausfallen hätte dürfen.
    Die, ebenso wie die Tastatur, weiß beleuchteten Softkeys und das Steuerkreuz(in der Mitte grün beleuchtet) könnten einen etwas besseren Druckpunkt vertragen, sind aber im Westentlichen einwandfrei zu bedienen.


    Kamera:


    Sony Ericsson hat beim S500i (mal wieder) ein 2 Megapixelmodul verbaut. Es ist die Standardkamera, die sich das S500i mit zahlreichen anderen aktuellen Sony Ericsson Modellen teilt. Für diese Preisklasse ist die Kamera jedoch qualitativ völlig ausreichend, auch ohne Autofokus.


    Die maximale Auflösung der Kamera liegt bei 1600 x 1200 Bildpunkten. In dieser Auflösung kann man ohne Probleme auch mal einen Abzug eines Schnappschusses auf Fotopapier erstellen. Gespeichert werden können die Bilder auf dem 12MB großen internen Speicher und der optionalen M2 Memory Karte.


    Einstellungsmöglichkeiten der Kamera:
    + Aufnahmemodus - Normal/Panorama/Rahmen/Bildfolge
    + Nachtmodus - ein/aus
    + Selbstauslöser - ein/aus
    + Effekte - Normal//Graustufen/Sepia/Negativ/
    + Weißabgleich - Auto/Tageslicht/Kunstlicht/Neonlicht
    + Bildqualität - Gut/Normal/Einfach
    + Größe des Bildes - VGA(640x480), 1MP, 2MP
    + Verschlusston
    + Zeit und Datum


    Komischerweise werden im Gegensatz zu allen anderen aktuellen Sony Ericsson Geräten, die Bilder nicht im Quermodus geknipst, sondern im horizontalen Modus. Das Display dient auch nur ausschnittsweise als Sucher. Die Qualität der gemachten Bilder steht den anderen 2 Megapixelgeräten von S/// jedoch in nichts nach.


    Die Bilder lassen sich im (Foto-)Album wahlweise als Ausschnitt oder als Vollbild, dann im Quermodus, anzeigen. Die gemachten Bilder werden vom Display, wie auch schon weiter oben erwähnt, gestochen scharf gezeichnet und dargestellt.


    Klingeltöne - Lichteffekte - Themes:


    Das S500i hat im Auslieferungszustand drei Themes mit an Board:


    + Clarity
    + Day and night
    + Everchanching


    Die Themes "Day and night" und "Everchanging", das ist ein Novum außerhalb der Walkman Reihe, sind Flashthemes.


    Zusätzlich ändert das Theme "Day and night" die Farbe des Hintergrunds und der Icons, je nachdem ob Tag oder eben Nacht. Einmal sind die Icons dunkel auf hellen Hintergrund und einmal sind die Icons hell auf dunklem Hintergrund.
    Die Themes sollen sich angeblich übrigens auch jahreszeitabhänig ändern.


    Desweiteren hat das S500i zahlreiche neue, auf das Thema "Natur" bezogene Klingeltöne an Board. Der verbaute Lautsprecher gibt diese sehr klar und rauschfrei wieder.


    Ein weiteres Novum des S500i beinhalten die Lichteffekte, auch als emotionales Design bekannt. Im Untermenü Sounds+Alarmsignale lassen sich nicht weniger als 22 verschiedene Lichteffekte einstellen. Bei einem angehenden Anruf pulsieren so die Tastatur, die Softkeys und die links und rechts an der Seite verbauten Dioden je nach Einstellung in verschiedenen Geschwindigkeiten und Farben.



    Sprachqualität - Akku:


    Die Sprachqualität kann man durchweg als gut bezeichnen. Getestet habe ich im eplus, O2 und VF Netz.
    Der Gesprächspartner war jeweils klar und deutlich zu verstehen und auch die Hörerlautstärke ist nicht zu beanstanden.


    Über die Akkulaufzeit kann ich im Moment leider noch keine Auskünfte geben, da ich das Gerät erst bekommen habe. Erfahrungsgemäß dürfte der Akku jedoch nach ordnungsgemäßem Akkutraining und normaler Nutzung 5 Tage mit dem mitgelieferten BST-38 mit 930mAh betragen.


    Spiele - Anwendungen


    Spielemäßig sind beim S500i zwei Spiele an Board:


    + Brain Juice: Ein Gehirntraining Spiel
    + Lumines Block Challenge: Ein Geschicklichkeitsspiel


    Anwendung:


    + Accuweather.com: Wetterforecast
    + Audible: Hörbücher Anwendung



    Resumee:


    Im mittleren Preissegment weiß das Sony Ericsson S500i durchaus zu überzeugen und spielt auf Grund der Verarbeitung und Ausstattung auf jeden Fall vorne mit. Jeder der ein attraktives und dünnes Lifestylegerät sucht wird beim Sony Ericsson fünding und nicht enttäuscht werden.

    Hier mal ein Review zum neuen Edelhandy aus dem Hause Nokia, dem 8600 Luna. Das Nokia 8600 Luna ist, wie man auch an der Modellbezeichnung erkennen kann, etwas unterhalb dem 8800 Classic und dem 8800 Sirocco angesetzt. In puncto Design und Technik steht es jedoch seinen "größeren" Brüdern in keinster Weise nach.



    Lieferumfang:


    * Nokia 8600 Luna
    * Nokia Akku BP-5M
    * Nokia Ladegerät AC-6E (Micro-USB)
    * Nokia Headset HS-47
    * Nokia USB-Audio-Adapter AD-55
    * Nokia Micro-USB-Datenkabel CA-101
    * CD-ROM mit PC Suite (PC-Software), Version 6.83
    * Bedienungsanleitung
    * Nokia 8600 Luna Broschüre mit Hintergrundinformationen
    * Poliertuch aus Leder
    * Ledertasche
    * Trageriemen


    Firmware:


    V 03.52
    24-05-07
    RM-164
    Nokia 8600


    Größe/Gewicht:


    * Volumen: 69 cm3
    * Gewicht: 140 g (inkl. Standard-Akku BP-5M)
    * Abmessungen: 107 x 45 x 15,9 mm




    Bilder vom Gerät und Display: Bildergallerie


    Kamerabilder: Bildergallerie


    Direkter Vergleich der Kamera:


    Nokia 6300 >>>>> Nokia 8600 Luna








    Gehäuse, Materialien, Verarbeitung:


    Das Nokia 8600 besitzt natürlich ein Cover aus Edelstahl. Im Gegensatz zum Nokia 8800 ist die Vorderseite jedoch transparent gehalten.Die Tastaturabdeckung ist aus Rauchglas gearbeitet, was die Tastatur leicht durchscheinen läßt. Demgegenüber ist die Rückseite des Gerätes leicht gummiert.
    Dies ist auf den ersten Blick ehrlich gesagt etwas ungewohnt hat aber natürlich seinen praktischen Nutzen darin, dass das Gerät nicht so kratzanfällig ist wie beispielsweise ein Nokia 8800 Sirocco.


    Thema Fingerabdrücke: Natürlich sieht man auch auf dem Luna Fingerabdrücke, aber bei weitem nicht in dem Ausmaße wie beim einem Sirocco, welches nach zweimal anfassen mit Fingerabdrücken"übersäht" war.


    Der Slider des Lunas ist perfekt gearbeitet und fühlt sich rein subjektiv nochmal eine Spur besser an, als der der 8800er Reihe.


    Display:


    Ein absolutes Sahnestück ist das Display des Gerätes. Mit 240 x 320 Pixel stellt es 16,7 Millionen Farben dar. Ein absoluter Fortschritt gegenüber dem 8800. Das QVGA-Display mißt 2,2", was einer Displaydiagonalen von 5,6 cm entspricht. Die Farben werden sehr kontrastreich und leuchtend dargestellt.


    Die Schriftgröße läßt sich einstellen in klein, normal und groß. Schlafmodus und Energiesparmodus zum Schonen des Akkus sind ebenfalls mit an Board.



    Tastatur:


    Die Tastatur ist sehr gut gelungen. Die Tasten sind ausreichend groß gestaltet und weisen einen Top-Druckpunkt auf.
    Insgesamt läßt sich das Tastaturfeld sehr gut bedienen, SMS schreiben klappt auf Anhieb ohne Eingewöhnungszeit.
    Auch das Steuerkreuz sowie die Rufannahmetasten lassen sich hervorragend bedienen und sind ausreichend dimensioniert.


    Die Beleuchtung der Tastatur ist in schlichtem aber kräftigem weiß gehalten, jede andere Farbe würde auch nicht zum Gerät passen. Die Tasten sind sehr gut und schön hell ausgeleuchtet. Das Steuerkreuz ist im übrigen ebenfalls beleuchtet.


    Kamera:


    Nokia hat beim 8600 Luna ein 2 Megapixelmodul mit 4fachem Digitalzoom verbaut. Da das Hauptaugenmerk bei den Geräten der 8er Serie auf Design und Material liegt, war dies nicht anders zu erwarten. Verglichen mit den 2 Megapixelmodulen, die beispielsweise Sony Ericsson in seinen Geräten verbaut, kann das Nokia 8600 hier jedoch nicht mithalten. Auch das Nokia 6300 liefert hier teilweise ein wenig bessere Bilder.


    Die maximale Auflösung der Kamera liegt bei 1600 x 1200 Bildpunkten. Dies ist für gelegentliche Schnappschüsse absolut ausreichend. Gespeichert werden können die Bilder auf dem 128MB großen internen Speicher.


    Einstellungsmöglichkeiten der Kamera:


    + Nachtmodus - ein/aus
    + Selbstauslöser - ein/aus
    + Bildfolge - ein
    + Effekte - normal/Falschfarben/Graustufen/Sepia/Negativ/Solarise
    + Weißabgleich - Auto/Tageslicht/Kunstlicht/Neonlicht
    + Bildqualität - Gut/Normal/Einfach
    + Größe des Bildes - 160x120/320x240/640x480/800x600/1280x1200/1600x1200


    Insgesamt gesehen liefert das Luna recht passable Bilder bei Tageslicht, sowohl bei Innen- als auch bei Außenaufnahmen. Die Fotos werden alle im Quermodus geknipst und lassen sich in der Gallerie wahlweise als Ausschnitt oder als Vollbild, dann im Quermodus, anzeigen.


    Kommen wir noch kurz zum Videomodus:


    Die Videoaufnahme und Wiedergabe erfolgt im QCIF-Format.


    Hier stehen folgende Auflösungen zur Wahl:


    + 176x144
    + 128x96


    Klingeltöne - Themes - Lautsprecher:


    Das Luna hat vier geschütze Themes mit an Board:


    + AuroraHue.nth
    + Feathered.nth
    + Grey.nth
    + Marble.nth


    Desweiteren befinden sich noch zahlreiche geschützte Klingeltöne an Board des 8600, welche sich über den Lautsprecher, vorausgesetzt man hat ein makelloses Gerät, brillant und klar wiedergeben lassen.


    Einige User klagen über einen kratzenden, scheppernden Lautsprecher, vorallem bei der Wiedergabe höherer Töne. Eines meiner zwei mir vorliegenden Geräte hat dieses Problem ebenfalls, während der Lautsprecher des anderen Gerätes tadellos seinen Dienst tut.


    Ein nettes Gimmik des Gerätes ist übrigens auch die pulsierende Tastaturbeleuchtung, welche durch die durchsichtige, glasige Tastenabdeckung schimmert. Diese kann aber auch abgestellt werden.



    Sprachqualität - Akku:


    Die Sprachqualität kann man durchweg als gut bezeichnen. Getestet habe ich im eplus, O2 und VF Netz.
    Der Gesprächspartner war jeweils klar und deutlich zu verstehen und auch die Hörerlautstärke ist nicht zu beanstanden.


    Die Akkulaufzeit hat sich vorläufig bei 3-4 Tagen eingependelt. Dieser Wert muß natürlich noch als vorläufig angesehen werden, da ich die letzten Tage natürlich viel mit dem Gerät herumgespielt, telefoniert und ausprobiert habe.
    Ich denke aber, dass der Akku, ein BP-5M mit 900mAh durchaus das Potenzial für 4-5 Tage hat, normale Nutzung vorausgesetzt. Ein Zweitakku, wie noch beim Nokia 8800 ist hier nicht mehr zwingend notwendig. Das ist durchaus beachtlich, wenn man bedenkt, dass das 8600 ein Display mit 16.7 Millionen Farben verbaut hat und in der Dicke sogar ein paar Millimeter geschrumpft ist, gegenüber dem 8800.


    Resumee:


    Insgesamt muß man sagen, dass das Nokia 8600 Luna ein absolut gelungenes Gerät ist. Nokia hat es wieder geschafft durch neue Materialien und aktuelle Technik ein echtes 8000er auf die Beine zu stellen. Das Nokia 8600 Luna erhält meine unbedingte Kaufempfehlung. :)

    Hier mal ein Review zum neuen Edelhandy aus dem Hause Nokia, dem 8600 Luna. Das Nokia 8600 Luna ist, wie man auch an der Modellbezeichnung erkennen kann, etwas unterhalb dem 8800 Classic und dem 8800 Sirocco angesetzt. In puncto Design und Technik steht es jedoch seinen "größeren" Brüdern in keinster Weise nach.



    Lieferumfang:


    * Nokia 8600 Luna
    * Nokia Akku BP-5M
    * Nokia Ladegerät AC-6E (Micro-USB)
    * Nokia Headset HS-47
    * Nokia USB-Audio-Adapter AD-55
    * Nokia Micro-USB-Datenkabel CA-101
    * CD-ROM mit PC Suite (PC-Software), Version 6.83
    * Bedienungsanleitung
    * Nokia 8600 Luna Broschüre mit Hintergrundinformationen
    * Poliertuch aus Leder
    * Ledertasche
    * Trageriemen


    Firmware:


    V 03.52
    24-05-07
    RM-164
    Nokia 8600


    Größe/Gewicht:


    * Volumen: 69 cm3
    * Gewicht: 140 g (inkl. Standard-Akku BP-5M)
    * Abmessungen: 107 x 45 x 15,9 mm




    Bilder vom Gerät und Display: Bildergallerie


    Kamerabilder: Bildergallerie


    Direkter Vergleich der Kamera:


    Nokia 6300 >>>>> Nokia 8600 Luna








    Gehäuse, Materialien, Verarbeitung:


    Das Nokia 8600 besitzt natürlich ein Cover aus Edelstahl. Im Gegensatz zum Nokia 8800 ist die Vorderseite jedoch transparent gehalten.Die Tastaturabdeckung ist aus Rauchglas gearbeitet, was die Tastatur leicht durchscheinen läßt. Demgegenüber ist die Rückseite des Gerätes leicht gummiert.
    Dies ist auf den ersten Blick ehrlich gesagt etwas ungewohnt hat aber natürlich seinen praktischen Nutzen darin, dass das Gerät nicht so kratzanfällig ist wie beispielsweise ein Nokia 8800 Sirocco.


    Thema Fingerabdrücke: Natürlich sieht man auch auf dem Luna Fingerabdrücke, aber bei weitem nicht in dem Ausmaße wie beim einem Sirocco, welches nach zweimal anfassen mit Fingerabdrücken"übersäht" war.


    Der Slider des Lunas ist perfekt gearbeitet und fühlt sich rein subjektiv nochmal eine Spur besser an, als der der 8800er Reihe.


    Display:


    Ein absolutes Sahnestück ist das Display des Gerätes. Mit 240 x 320 Pixel stellt es 16,7 Millionen Farben dar. Ein absoluter Fortschritt gegenüber dem 8800. Das QVGA-Display mißt 2,2", was einer Displaydiagonalen von 5,6 cm entspricht. Die Farben werden sehr kontrastreich und leuchtend dargestellt.


    Die Schriftgröße läßt sich einstellen in klein, normal und groß. Schlafmodus und Energiesparmodus zum Schonen des Akkus sind ebenfalls mit an Board.



    Tastatur:


    Die Tastatur ist sehr gut gelungen. Die Tasten sind ausreichend groß gestaltet und weisen einen Top-Druckpunkt auf.
    Insgesamt läßt sich das Tastaturfeld sehr gut bedienen, SMS schreiben klappt auf Anhieb ohne Eingewöhnungszeit.
    Auch das Steuerkreuz sowie die Rufannahmetasten lassen sich hervorragend bedienen und sind ausreichend dimensioniert.


    Die Beleuchtung der Tastatur ist in schlichtem aber kräftigem weiß gehalten, jede andere Farbe würde auch nicht zum Gerät passen. Die Tasten sind sehr gut und schön hell ausgeleuchtet. Das Steuerkreuz ist im übrigen ebenfalls beleuchtet.


    Kamera:


    Nokia hat beim 8600 Luna ein 2 Megapixelmodul mit 4fachem Digitalzoom verbaut. Da das Hauptaugenmerk bei den Geräten der 8er Serie auf Design und Material liegt, war dies nicht anders zu erwarten. Verglichen mit den 2 Megapixelmodulen, die beispielsweise Sony Ericsson in seinen Geräten verbaut, kann das Nokia 8600 hier jedoch nicht mithalten. Auch das Nokia 6300 liefert hier teilweise ein wenig bessere Bilder.


    Die maximale Auflösung der Kamera liegt bei 1600 x 1200 Bildpunkten. Dies ist für gelegentliche Schnappschüsse absolut ausreichend. Gespeichert werden können die Bilder auf dem 128MB großen internen Speicher.


    Einstellungsmöglichkeiten der Kamera:


    + Nachtmodus - ein/aus
    + Selbstauslöser - ein/aus
    + Bildfolge - ein
    + Effekte - normal/Falschfarben/Graustufen/Sepia/Negativ/Solarise
    + Weißabgleich - Auto/Tageslicht/Kunstlicht/Neonlicht
    + Bildqualität - Gut/Normal/Einfach
    + Größe des Bildes - 160x120/320x240/640x480/800x600/1280x1200/1600x1200


    Insgesamt gesehen liefert das Luna recht passable Bilder bei Tageslicht, sowohl bei Innen- als auch bei Außenaufnahmen. Die Fotos werden alle im Quermodus geknipst und lassen sich in der Gallerie wahlweise als Ausschnitt oder als Vollbild, dann im Quermodus, anzeigen.


    Kommen wir noch kurz zum Videomodus:


    Die Videoaufnahme und Wiedergabe erfolgt im QCIF-Format.


    Hier stehen folgende Auflösungen zur Wahl:


    + 176x144
    + 128x96


    Klingeltöne - Themes - Lautsprecher:


    Das Luna hat vier geschütze Themes mit an Board:


    + AuroraHue.nth
    + Feathered.nth
    + Grey.nth
    + Marble.nth


    Desweiteren befinden sich noch zahlreiche geschützte Klingeltöne an Board des 8600, welche sich über den Lautsprecher, vorausgesetzt man hat ein makelloses Gerät, brillant und klar wiedergeben lassen.


    Einige User klagen über einen kratzenden, scheppernden Lautsprecher, vorallem bei der Wiedergabe höherer Töne. Eines meiner zwei mir vorliegenden Geräte hat dieses Problem ebenfalls, während der Lautsprecher des anderen Gerätes tadellos seinen Dienst tut.


    Ein nettes Gimmik des Gerätes ist übrigens auch die pulsierende Tastaturbeleuchtung, welche durch die durchsichtige, glasige Tastenabdeckung schimmert. Diese kann aber auch abgestellt werden.



    Sprachqualität - Akku:


    Die Sprachqualität kann man durchweg als gut bezeichnen. Getestet habe ich im eplus, O2 und VF Netz.
    Der Gesprächspartner war jeweils klar und deutlich zu verstehen und auch die Hörerlautstärke ist nicht zu beanstanden.


    Die Akkulaufzeit hat sich vorläufig bei 3-4 Tagen eingependelt. Dieser Wert muß natürlich noch als vorläufig angesehen werden, da ich die letzten Tage natürlich viel mit dem Gerät herumgespielt, telefoniert und ausprobiert habe.
    Ich denke aber, dass der Akku, ein BP-5M mit 900mAh durchaus das Potenzial für 4-5 Tage hat, normale Nutzung vorausgesetzt. Ein Zweitakku, wie noch beim Nokia 8800 ist hier nicht mehr zwingend notwendig. Das ist durchaus beachtlich, wenn man bedenkt, dass das 8600 ein Display mit 16.7 Millionen Farben verbaut hat und in der Dicke sogar ein paar Millimeter geschrumpft ist, gegenüber dem 8800.


    Resumee:


    Insgesamt muß man sagen, dass das Nokia 8600 Luna ein absolut gelungenes Gerät ist. Nokia hat es wieder geschafft durch neue Materialien und aktuelle Technik ein echtes 8000er auf die Beine zu stellen. Das Nokia 8600 Luna erhält meine unbedingte Kaufempfehlung. :)

    Zitat

    Original geschrieben von Pepso
    Kann auch sein....jedenfalls sin um die 16 Prozent billiger ;)


    12% sind sie billiger....vor ein paar Wochen waren es 15%


    16% waren es noch nie.


    Zitat

    ir bekannt günstigster Preis für Studenten (und so habe ich es gestern bestellt *freu) ist 1619,07 über die ADC Student-Membership (99€ für die Mitgliedschaft + 1520,07 für das MacBook).


    Stimmt guenstiger geht es im Moment nicht, das guenstigste war vor ca. 3 Wochen 1614,15€, als es noch die 15% Aktion über AOC gab.

    Nein, würde ich nicht kaufen...


    Das Core 2 Duo Macbook Pro kostet das gleiche und hat die größere Platte drin.


    Aber die Preise für die Macbooks Pro sind im Moment nicht interessant, es liegt wie Blei im refurb Store;)
    Außerdem wird es in absehbarer Zeit das aktuelle MBP im refurb geben -->siehe Macbook, das gibt es nämlich schon.