Beiträge von harlekyn

    Re: MacBook 12" in Vollausstattung mit externen Monitor


    Generell wuerde ich mit der Anschaffung zumindest noch bis zum Ende der kommenden Woche warten. Geruechteweise kommt ein Update fuer das Macbook One mit USB-C/Thunderbolt 3. Damit duerfte dann auch die Basis fuer den Anschluss eines hochaufloesenden externen Displays gegeben sein. Nur bloed, dass man zum Laden dann immer den Monitor abstoepseln muss ;) Ein externes Dock tut also Not.


    Der maximale RAM-Ausbau (8 GB) passt zur CPU-Kategorie. Ob du dir damit Bildbearbeitung antuen moechtest oder nicht kommt v.a. auf deine individuellen Ansprueche an.


    Leistung braucht Energie, die wiederum will als Waerme abgefuehrt werden. Bei passiver Kuehlung sind da sehr enge Grenzen gesetzt.


    Oder als Analogie: Natuerlich kannst du mit nem flotten Zweisitzer auch bis nach Sizilien fahren. Ist halt ein bisschen eng. Komfortabler geht das in einer Mittelklasselimousine.

    Ich hab mich am Sonntag Abend dort angemeldet. Aufladung von DKB VISA (4998 97) hat funktioniert, die am gleichen Tag initiierte Ueberweisung vom Girokonto wurde erst am Donnerstag gutgeschrieben. Amazon VISA wurde nicht akzeptiert, ebensowenig zwei andere MasterCards.


    Was mir gut gefaellt ist die direkte Benachrichtigung ueber Umsaetze. Schoen waer's noch, wenn vom Haendler stornierte Buchungen ebenfalls ausgewiesen werden wuerden.


    Zu der Diskussion rund um die DKB VISA Karten: Ich bin da schon seit Ewigkeiten Kunde; meine alten Karten hatten die BIN 4748 43, die neuen haben die 4998 97.

    Ich hab' hier so 'n IcyDock, das ist ein externer Adapter von SATA/IDE auf USB 3.0. Damit kriegst du die Platten an den Rechner.


    Das Backup kannst du mit jeder Software anfertigen, die eine sektorweise Kopie erzeugt. Dann spielt das eingesetzte Dateisystem etc. keine Rolle; ggf. verschwendest du ein bisschen Platz fuer nicht belegten Speicher, aber das duerfte vernachlaessigbar sein.


    Acronis Trueimage kann ich da empfehlen, oder wenn du dich an die Linux Kommandozeile traust einfach mit "dd" ein Image des Datentraegers erzeugen.

    Zitat

    Original geschrieben von derAL
    Denoch stellt sich die Frage, wie App-Entwickler darauf reagieren, sollte die Einschätzung Realität werden. Gilt die Regel 'iOS First' dann immer noch?

    Wird derzeit fuer Android entwickelt, obwohl iOS doch vorne liegt? Beide Maerkte sind so gross, dass man keinen davon ignorieren kann. Ob das Verhaeltnis nun 40/60 oder 60/40 ist, spielt keine grosse Rolle. Zumal dies regional und je nach App-Segment auch jetzt schon stark unterschiedlich ist. Pauschalieren hilft nicht.


    Ueber die Validitaet der Prognose (und damit den Ausgangspunkt des Arguments) haben wir dabei noch garnicht gesprochen.

    Zitat

    Man kann das mit dem Mac App Store vorwegnehmen. Es gibt nicht wenige, die ihn mittlerweile als verwaist definieren. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass dort Entwickler angeblich immer mehr fern bleiben, sich zurückziehen oder immer seltener Neues anbieten. Oder gibt es hier andere Gründe? Wenn ja, welche?

    Aepfel und Autoreifen. Unterschiedliche Maerkte, unterschiedliche Gegebenheiten.


    Warum Anwendungen dem Mac Appstore den Ruecken kehren kannst ud bei den Entwicklern der jeweiligen Apps nachlesen. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich vom Mac abwenden - es geht dabei rein um den Vertriebsweg und die damit einhergehenden Vor- und Nachteile.


    Unter iOS gibt's keinen Weg am AppStore vorbei.

    Das ist ein http-Proxy mit automatisch aktualisierter Filterliste (zum Filtern von Werbung und Tracking), der optional den ausgehenden Verkehr ueber Tor oder VPN routet und so die eigene IP verschleiert.


    Die Versprechen (wir filtern alle Werbung und jegliches Tracking) klingen mMn nach sehr vollmundig (um nicht zu sagen unserioes).
    - Keine Blocklist ist 100% vollstaendig.
    - https-verschluesselte Verbindungen wird das Geraet nicht filtern koennen, es sei denn es bringt eine eigene Root-CA mit, tauscht on-the-fly die Zertifikate aus und man installiert auf den Endgeraeten die passenden Zertifikate, sodass der Schmu nicht auffliegt. Selbst das scheitert bei fortschritlichen Anbietern, die per SSL-Pinning die Zertifikate ueberpruefen (Google macht das beispielsweise).
    - VPNs bieten durch zusaetzliche Verschluesselung nur Schutz vor dem Abhoeren der Verbindung durch Dritte, aber sie bieten keine Anonymitaet. Der VPN-Anbieter weiss ganz genau, wer was in seinem Netz tut.
    - Tor bietet zwar Anonymitaet (in Grenzen), aber die Verbindung wird nicht geschuetzt.


    Mit ist nicht ganz klar, ob das Geraet lediglich als weiterer Teilnehmer im lokalen Netz fungiert, oder ob es physikalisch zwischen Router und lokalem Netz geschaltet wird. In ersterem Fall bedarf es der passenden Konfiguration, damit der Verkehr der Endgeraete auch tatsaechlich darueber laeuft; Plug&Play ist das nicht. In letzterem Fall muesste das Geraet sowohl einen Switch als auch eine WLAN-Basis mitbringen.


    Edit: Die Hardware ist ein stinknormaler Einplatinencomputer a la Raspberry Pi (nur mit besser angebundenem Netzwerkinterface) mit Linux drauf, verpackt in ein schickes Gehaeuse. Ich wuerde da nicht allzu viel erwarten.


    Edit 2: Die Software gibt's kostenlos zum Runterladen bei eblocker.com, kann man auf dem eigenen Raspi etc. installieren.


    Edit 3: Man nutzt "Community-gepflegte Open Source Filterlisten" - also die gleiche Quelle wie jeder gemeine Ad-Blocker auch. https wird derzeit nicht untersuetzt. Soviel zu "alle". Die Webseite zum Produkt gibt's auch auf Deutsch, kannst dich ja mal durch die FAQ lesen: https://www.eblocker.com/de/haeufig-gestellte-fragen-faq/