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Original geschrieben von Gallium
Hätte ich zudem wissen müssen, da Mädchen immer erst die Bedienungsanleitung lesen :p
*denkschublade_zu*
*pah* :p
Fuer Plex/Kodi tut's im Uebrigen auch ein Raspberry Pi 2 fuer 40 EUR wunderbar. Man muss sich also nicht gleich in Unkosten stuerzen.
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Original geschrieben von holden
Warum Marantz da nicht NTFS oder so spendiert hat, ist mir auch unverständlich.
Highend-Audio und Hi-Tech passen eben nicht so gut zueinander. Von der Seite haengen die Geraete der "klassischen" Hersteller dem Entwicklungsstand heillos hinterher.
Aus dem Grund wuerde ich auch nicht alles aus einer Hand nehmen (auch wenn's von der Optik ansprechend ist), sondern die Geraete die fuer einen bestimmten Job am besten sind.
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Der USB Anschluss ist wohl eher nur dafür gedacht, Ipods anzuschließen...
...oder eben auch externe Laufwerke. Das geht schon.
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Was wäre denn der Vorteil einer Netzwerkfreigabe? Und viel wichtiger, krieg ich das mit Bordmitteln hin (sprich, ganz einfach;))?
Der Vorteil waere, dass der Router weniger komplexe Software ausfuehren muesste. Die Hersteller investieren nun auch nicht grade endlos viel Zeit in den Feinschliff der moeglichst guenstig produzierten Geraete. Bei derartigen Features geht's v.a. drum, moeglichst viele Punkte auf einer Checkliste abzuhaken. Ob das dann in der Praxis gut oder schlecht funktioniert, interessiert hoechstens am Rande - nutzen eh nur wenige Kunden.
Ene Netzwerkfreigabe verhielte sich aus Sicht des Marantz wie ein normales Laufwerk. Damit haette das Geraet mehr Kontrolle ueber die Wiedergabe. Da dies (soweit ich das Handbuch verstanden habe) aber nicht unterstuetzt wird, brauchen wir uns da keine weiteren Gedanken zu zu machen.
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Ob USB oder Platte am Router hängen, macht für die Schwierigkeiten keinen Unterschied. Tauchen auch beim USB-Stick auf.
Das spricht dafuer, dass der Mediaserver am Router bescheiden ist.
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Dann kauf ich mir mal eine neue externe Platte. Danke:top:
Das sollte helfen 