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Je nach dem wie dein Workflow im Detail aussieht, hier noch eine Anregung.
Du koenntest die Mails ja - wie schon vorgeschlagen - an beide Accounts senden lassen. Auf dem Hauptaccount verschiebst du die Mails nach der Weiterleitung in einen Unterordner, so dass du auch genau weisst, welche Mails weitergeleitet wurden und welche nicht. Auf dem Archiv-Account richtest du dann eine Regel ein, die die Mails automatisch als gelesen markiert und z.B. in einen Ordner verschiebt/taggt. Auf dem Hauptaccount liest du sie dann nur noch und loeschst sie anschliessend.
Anstatt die Mails weiterzuleiten koenntest du auch bei Google den Abholservice so einrichten, dass er dein 1&1-Postfach regelmaessig abfragt und dann die Mails passend markiert.
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Die Preise im Apple Store sind konstant. Im freien Handel gibt's da leichte Preissenkungen mit der Zeit, aber wirklich dramatisch sind die nicht. Du siehst ja, wo sich aktuell die immer noch verfügbaren, älteren Modelle bewegen.
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Bei den geposteten Datenvolumnia scheint es sich ja nicht bloss um einen eng begrenzten Zeitabschnitt zu handeln.
Ich wuerde mal den Datenzaehler zuruecksetzen und dann beobachten, wie das Volumen genutzt wird.
Ein Update auf eine zeitgemaesse iOS-Version kann auch nicht schaden, die beinhalten i.d.R. Bugfixes 
Ein wenig mehr Kontext waere hilfreich (Anzahl und Art der Mailaccounts beispielsweise).
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Mini 2 32GB: 339 EUR
Air 32 GB: 439 EUR
Air 2 64 GB: 589 EUR
Ich wuerde die Entscheidung daran festmachen, ob das Geraet ueberwiegend mobil genutzt werden oder die eigenen 4 Waende eher selten verlassen wird.
iPad Mini 2 ist dem Mini 3 gegenueber klar vorzuziehen, da es deutlich guenstiger ist und das Mini 3 lediglich den Fingerabdrucksensor mehr hat. Das rechtfertigt den Aufpreis mMn nicht.
Beim iPad Air wuerde ich das Air 2 vorziehen. Das Display ist gegenueber dem Vorgaengermodell nochmal deutlich besser, mehr Performance und Zukunftssicherheit (2 GB RAM) gibt's obendrauf. Allerdings betraegt der Preisunterschied da auch schon satte 150 EUR (Air 32 GB vs. Air 2 64 GB).
Mini 2 und Air sind von der Hardware nahezu identisch (die 100 MHz Taktdifferenz kann man vernachlaessigen), nur das Display ist beim Mini 2 schlechter.
Du kannst ja mal einen Blick in den Refurbished Store werfen, da kannst du vl. noch den ein oder anderen EUR sparen. Verfuegbarkeit der einzelnen Modelle ist aber stark unterschiedlich, insbesondere in der Vorweihnachtszeit sind das gefragte Geschenke: http://store.apple.com/de/browse/home/specialdeals/ipad
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Zitat
Original geschrieben von Jay
Hierzulande gibt es keinen einzigen Smartphone-User, der WA nicht kennt. Ist das in den USA weniger verbreitet?
Ja. Die Amerikaner kennen WhatsApp nicht und nutzen eher Facebook Messenger, Instagram oder iMessage. Bei einem Apple-Anteil von nahe 50% erklaerbar, da duerfte ein Grossteil der technikaffinen Nutzer auf's iPhone setzen.
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Keine echte Neuigkeit, aber dennoch zum Thema passend:
Zitat
One area Huawei is unlikely to return to, unless the market changes: Windows Phone.
Huawei produced two models running Microsoft’s smartphone OS before it said it was putting its plans for future Windows Phones on hold.
“We didn’t make any money in Windows Phone,” Kelly said. “Nobody made any money in Windows Phone.”
http://seattletimes.com/html/b…31855_chinahuaweixml.html
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Zitat
Original geschrieben von Merlin
Wer weiß, was Google da übermittelt und was nicht ;).
Ich weiß, dass man recht gute Statistiken bekommt. Ob das für den einzelnen Kauf die Käuferdaten mit einschliesst, entzieht sich meiner Kenntniss, aber ausschliessen würde ich es erst Mal nicht.
Laesst sich mit ein klein wenig Engagement leicht rausfinden. Ich hatte es ja oben bereits angerissen. Wundert mich, dass das hier so untergegangen ist - das Thema ist Anfang 2013 ziemlich hochgekocht.
Beim Kauf einer App erhaelt der Haendler Name, E-Mail-Adresse und Wohnort des Kunden. Siehe beispielsweise hier: http://www.theguardian.com/tec…vacy-fears-app-developers oder hier http://codebutler.com/2013/02/13/play-store-privacy/
Betrifft nur bezahlte Apps, nicht solche die komplett kostenlos sind.
Das komplette Management der Kundenbeziehung liegt beim Entwickler/Haendler. Hintergrund ist, dass der Play Store nicht als Verkaeufer auftritt, sondern nur als Vermittler. Daher koennen Entwickler unter Android auch eine Gutschrift erteilen. Unter iOS geht das nicht direkt, sondern nur ueber den Apple-Support - dort ist der Vertragspartner fuer den Kauf Apple, nicht der Entwickler.
Wie's im Windows Phone Store aussieht weiss ich nicht.
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Zitat
Original geschrieben von phone-company
ich finde es überhaupt nicht schlimm das die Software Geld kostet. ich finde es schlimm dass man die sprichwörtliche Katze im Sack kauft. Ma sollte die Software vorher testen können....
Wenn die Software einen signifikanten Preis haette, wuerde ich dir zustimmen. Aber bei laecherlichen 1-2 EUR...
Fragst du du im Cafe auch erst mal, ob du den Espresso vorher probieren darfst, bevor du dich entgueltig zu einer Bestellung durchringen kannst?
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Zitat
Original geschrieben von Gag Halfrunt
Leider herrscht allgemein die Auffassung, dass die Entwicklung von Software keine "Arbeit" sei für die man vor allem keinerlei Geld verlangen dürfe, da Software ja nichts materielles sei, und man es kostenfrei beliebig oft kopieren könne. :mad:
Ein Stueck weit ist das ja auch richtig: Die Grenzkosten liegen bei 0. Die Entwicklung kostet aber trotzdem Geld.
Im konkreten Fall kommt aber auch noch der eigentliche Service hinzu. Die App ist nur ein Teil des Ganzen, es muss auch noch Server-Infrastruktur betrieben und ueberwacht werden, und das 24/7.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Ich glaube kaum, dass es dem Anbieter auf den Kaufpreis ankommt. Stattdessen gehe ich eher davon aus, dass der Preis von 99 Cent dazu dient, im Rahmen des Bezahlvorgangs irgendwelche Nutzerdaten abzugreifen.
Wenn sie die App verschenken und den Dienst kostenlos anbieten wuerden, und stattdessen irgendwie anders Geld verdienen muessten, waere das Geschaeftsmodell natuerlich vieeeeel vertrauenswuerdiger, als von vorherein einfach Geld fuer eine Leistung zu verlangen, die sich nicht kostenlos erbringen laesst. 
Interessant waere aber tatsaechlich, welche Informationen im Rahmen eines Kaufs im Windows App Store an den Verkaeufer uebermittelt werden.
Ein bisschen Kontext: Im Google Play Store ist das ja quasi der komplette Kundendatensatz, da Google nur an den Hersteller vermittelt und dieser der Geschaeftspartner ist. Im Apple App Store dagegen bleiben die Kundendaten bei Apple, da Apple als Geschaeftspartner auftritt. Der Hersteller erhaelt lediglich eine Auszahlung durch Apple.