In iCloud sind allerdings nicht die Bilder, Lieder und Klingeltöne gesichert. Ganz zu schweigen von den ganzen Daten die in den Apps gespeichert sind.
Unsinn. Was soll denn sonst noch sicherungswürdig sein?
Natürlich sind die Einstellungen und die Daten der Apps mit im Backup (z.B. WhatsApp-Chats und -Anhänge, iMessage, etc.). Sicherheitsrelevante Daten sind - im Gegensatz zu einem lokalen, passwortgeschützten iTunes-Backup - nicht enthalten, z.B. Passwörter von Mail-Konten oder WLAN-Zugängen. Die Liste der installierten Apps wird auch gesichert, die Apps selbst werden nach dem Restore aus dem AppStore runtergeladen.
Beide enthalten keine Daten (Fotos, Videos, Musik, Klingeltöne) die von extern mittels iTunes synchronisiert wurden. Fotos, die auf dem Gerät gemacht wurden, werden gesichert, sofern die iCloud Fotomediathek nicht genutzt wird.
Ein lokales Backup ist generell zu bevorzugen, aber inzwischen ist auch das iCloud-Backup brauchbar.
Der Hintergrund ist, dass sich in einem Backup ja Fehler einschleichen können, was dann dazu führen würde, dass das neue iPhone langsamer wird oder der Akku zu sehr strapaziert wird etc... daher die Überlegung, ob ich lediglich den Weg über ICloud gehen sollte.
Was sollen sich da für Fehler einschleichen?! Bytes sind Bytes, da wird nicht plötzlich aus einem X ein U. Diese Angst ist unbegründet.