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Ausgangspunkt der Diskussion war doch die Frage, ob es rechtens ist, dass einem Kunden für eine eingehende Überweisung, die nicht in seinem Verantwortungsbereich liegt, Kosten entstehen dürfen. Also beispielweise, wenn mir jemand, ohne dass ich es wollte, 1 Cent überweist und die Bank für den Buchungsposten dann 25 Cent verlangt und mir somit ein Schaden von 24 Cent entsteht.
So ist es. Wenn die lieben Kollegen meinen, durch ständiges Verschieben der Torpfosten einen Blumentopf gewinnen zu können, bitte. Geht aber am Thema und deiner ursprünglichen Aussage vorbei.
Ich für meinen Teil hab' für diesen kleingeistigen Diskussionsstil nix übrig, daher bin ich jetzt wieder raus :cool:
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Dann zeig mir mal mal ein Konto, bei dem eingehende Überweisungen im Gegensatz zu ausgehenden kostenpflichtig sind.
Privatkunden: https://www.vrbank-mkb.de/priv…ml#tab=reiter_-1596325140
Geschäftskunden: https://www.deutsche-bank.de/p….html?pfb_tab=50002-50005
Jeweils auf das Tab “Konditionen” klicken, falls noch nicht aktiv.
Das waren 2 Minuten googeln. Mehr Beispiele finden ihr sicher alleine.
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#14 - Surfen mit Safari - versteckte Funktionen zu Tabs, Split View, Privat-Modus, Lesezeichen und Textsuche auf der Webseite
Um kürzlich geschlossene Tabs wieder zu öffnen genügt es, den +-Button gedrückt zu halten.
Durch gedrückt halten des Tab-Übersichts-Buttons lassen sich alle geöffneten Tabs schließen. Ebenso kann man einen neuen Tab im privaten Modus öffnen. Auf dem iPad lässt sich so auch Splitview für Safari aktivieren.
Ein langer Druck auf den Lesezeichen-Button erlaubt, die aktuelle Seite zu den Lesezeichen oder zur Leseliste hinzuzufügen.
Um auf der aktuellen Seite nach Text zu suchen genügt es, den Suchbegriff in die Adresszeile einzutippen und dann am Ende des Dropdown-Menüs zu “Auf dieser Seite” zu scrollen.
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Ich kenne auch Banken, bei denen selbst die Buchungspositionen für den Monatsabschluss nochmal extra berechnet werden. Jede Zeile zählt und verursacht Kosten, wohlgemerkt bei Privatkunden. Im konkreten Fall was das eine Volksbank.
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Schöne Spielerei, ich hab mich auch schon mal mit dem Gedanken rumgeschlagen. Aufgrund des vernachlässigbaren Unterschieds unter praxisnahen Bedingungen (nicht Benchmarks) hab ich es dann aber wieder verworfen.
Mit nem Linux würde dein Vorhaben problemlos realisierbar sein. Bootpartition mit Kernel auf eine kleine SATA Disk, der Rest auf das PCIe-Device.
Windows trennt den Bootloader inzwischen ja auch auf eine eigene Partition, inwiefern das genügt hab ich in der Praxis noch nicht ausprobiert.
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Schade eigentlich, dass boon eine Prepaid Lösung ist UND für neue Kunden nur noch 3 Monate kostenlose. Beides zusammen hält mich davon ab, boon zu benutzen. Mit einer dieser Einschränkungen (oder den alten 12 Gratis-Monaten z.B.) könnte ich leben.
Arbeitest du für umsonst? Dafür, dass du zu spät zur Party kommst kann boon ja nix für 
Inzwischen ist die Aufladung per KK kostenlos, damit ist die Haupt-Einnahmequelle für boon entfallen. Die 1,49 EUR/Monat sind fair. Die Bonus-Aktionen hast du bei der Lektüre des Threads sicher schon wahrgenommen.
Ansonsten steht natürlich weiterhin der Weg über die kbc.ie (basic current account) offen.
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ApplePay braucht keine PIN. Bei falsch konfigurierten Zahlstellen kann es trotzdem sein, dass man sie eingeben muss.
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Das würde ich auch gerne, allerdings unterstützt Apple iCloud keinen MX-Record der eigenen Domain, so dass man keine eigenen E-Mail-Adressen darüber managen kann. Und so ist es eine unrunde Sache.
Nachdem Apple seit einigen Jahren verstärkt den Unternehmens-/Gewerbekunden/Freiberufler etc. entdeckt hat, setze ich ja mittelfristig darauf, dass es irgendwann möglich sein wird.
Wenn ich da mal nicht zu optimistisch bin ...
Das sind ja auch zwei paar Schuhe. Meine Mails liegen auf einem eigenen Mailserver, die Mailadresse bei Apple nutze ich nicht.
Man kann die Kontakte bei iCloud über die Webseite als vCard ex- und bei Google importieren (und umgekehrt). Die Migration ist also kein großes Problem. Auf dem gleiche Weg kann man die Daten bei Google manuell halbwegs aktuell halten, sofern gewünscht/erforderlich. Und natürlich gibts auch Drittanbieterprogramme, die direkt mit dem Google Konto sprechen und dort die Kontakte einspielen.
polli: Verstanden. So ergibt das Sinn :top:
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Ein weiteres Problem kann die Anzahl der Telefonnummern pro Kontakt sein. Ich erinnere mich vage, dass es seinerzeit beim Exchange-Sync mit Google-Konten eine Begrenzung auf max. 3 Nummern gab. Die unzureichende Unterstützung von eigenen Labels hat mich damals meine Kontakte zu iCloud umziehen lassen.
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Da ich bei ausgehenden Telefonaten aber die *31# vor die Rufnummer gestellt im Nummernspeicher benötige habe ich einige Zeit jede Rufnummer einmal mit und einmal ohne *31# abgespeichert.
Nur aus Neugier (zum eigentlichen Problem kann ich nichts beitragen): Woraus ergibt sich die Notwendigkeit, den WhatsApp-Kontakten gegenüber beim Telefonanruf die Nummer zu unterdrücken?