Wer sich fuer die WWDC-Sessions interessiert: Die Videos dazu sind jetzt kostenlos online abrufbar. Entweder analog zur Keynote per Safari & Quicktime, oder ueber die WWDC-App auf iPhone/iPad.
Beiträge von harlekyn
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Original geschrieben von Thomas201
Möchte einfach im Bad morgens über Spotify Musik hören - am liebsten mit einem Standalone-Gerät das ständig an der Steckdose hängt und am liebsten direkt und nicht über mein Handy.Sonos Play:1
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So wie's aussieht bringt iOS 8 einige Neuerungen in Sachen Sicherheit.
Bei den Ortungsdiensten kann man kuenftig entscheiden, ob eine App diese auch im Hintergrund nutzen koennen soll, oder nur waehrend die App laeuft: http://appleinsider.com/articl…th-new-while-using-option

Ausserdem tut Apple etwas gegen das passive Tracking anhand von WLAN. Die Geraete suchen regelmaessig nach neuen Netzwerken, damit lassen sich geraetebezogene Bewegungsprofile erstellen. iOS 8 randomisiert nun die MAC-Adresse, wenn es nach einem WLAN sucht, und konterkariert damit derartige Dinge: http://www.theverge.com/2014/6…against-location-tracking
Was ist euch sonst noch so aufgefallen?
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Original geschrieben von CK-187
Damit ein Geburtstag angezeigt wird muss er im Kontakt hinterlegt sein und nicht im Kalender.
Das mag zwar prinzipiell okay sein, und wenn man bei jedem einzelnen Kontakt den Geburtstag manuell einfügen will dann passt das wahrscheinlich auch. Aber wer hat das schon so?Ich beispielsweise

Wenn man mal anerkennt, dass Geburtstage (oder allgemeiner Jahrestage) eine besondere Art von Terminen sind und nicht nur aus dem Tag, sondern auch dem Alter bestehen, so kann man auf diese Art auch einen Mehrwert bieten. Beispielsweise als App, die die naechsten Geburtstage aufzeigt und den Abstand in Tagen berechnet.
Vorteil fuer die Kalendereintraege: Man kann individuelle Erinnerungen hinterlegen.
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rsync ist mit an Bord, damit ist das kein grosses Problem. Um beispielsweise den Inhalt des Download-Ordners des Benutzers harlekyn auf einen USB-Stick mit dem Namen "Untitled" in den Ordner "Mein Testordner" zu kopieren, genuegt folgendes:
Beim ersten Mal werden alle Dateien kopiert, beim naechsten Mal nur die veraenderten. Das "--delete" sorgt dafuer, dass nicht mehr im Quellordner vorhandene Dateien auch im Zielordner geloescht werden.
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Original geschrieben von MiaForster
Meine Aussage ist nicht falsch, der Bugreporter wurde für alle AppleIDs frei gegeben, man muss also kein Entwickler sein um Dinge zu melden die nicht so funktionieren wie sie sollten.Der Bugreporter ist aber Teil einer Software, die ausschliesslich Entwicklern auf legalem Wege zugaenglich ist. Und damit schliesst sich der Kreis.
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Ist bekannt, es bleibt abzuwarten was daraus tatsaechlich wird. Auf einen Kopfhoerer mit per App steuerbarer Umgebungsbeleuchtung kann ich verzichten.
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Falls das so kommt sehe ich das unkritisch. Apple legt seit jeher ein paar Kopfhoerer bei, und die Mehrzahl der Kunden nutzt wenn ueberhaupt dann diese. Ob deren Stecker nun rund oder eckig ist spielt keine Rolle.
Der Rest wird entweder per Adapter "gluecklich" (kostenlos mitgeliefert wird der wohl kaum werden), oder sie kaufen direkt passende Kopfhoerer "designed for iPhone".
Sofern dieser Anschluss in der Praxis auch einen Mehrwert bietet, sei es in der Form von zusaetzlichen Funktionen oder weil die Geraete dadurch schlanker werden koennen, so sollte man sich dem Fortschritt nicht verschliessen.
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Original geschrieben von derAL
Apple ist aktuell bei Messaging-Diensten lediglich der Verfolger.Nicht mal das. Da der Dienst nur mit Apple-Geraeten funktioniert, duerfte er fuer die wenigsten Nutzer der einzige Messenger sein.
Aber ich glaube auch nicht, dass es hier einen eindeutigen Gewinner geben wird; es werden eine Vielzahl von Messengern parallel exisitieren. Welchen man davon nutzt ist v.a. Geschmackssache.
Dank interaktiven Push-Nachrichten wird man die eigentliche App immer weniger zu Gesicht bekommen. Der Push-Service wird zum eigentlichen Multimessenger.
ZitatOriginal geschrieben von derAL
Der Erfolg von WhatsApp war ja vor allem in der Ökosystemneutralität begründet.Und mehr noch der Tatsache, dass sie auf eine Benutzerverwaltung verzichtet haben. Stattdessen konzentrieren sie sich zu 100% auf die mobilen Nutzer, und die haben alle bereits eine eindeutige Kennung (die Telefonnummer) und auch eine "Buddyliste" (das lokale Adressbuch). Genial.
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Original geschrieben von derAL
Apple möchte natürlich primär sein System (oder vielmehr die fast 100%ige Kopie von WhatsApp) pushen. Die Medien sehen das durchaus differenziert. Kritische Kommentare gehen in die Richtung: 'WhatsApp zu kopieren; da haben sich schon andere die Zähne ausgebissen. Der Dienst ist zu stark verbreitet, um ihn kurz- oder mittelfristig abzulösen. Auch für Apple wird das eine verdammt schwere Nuss und die Gefahr, daran zu scheitern, ist sehr hoch'.Konkurrenz ist ja bekanntlich gut fuer's Geschaeft. Wenn Apple iMessage einfach nur stiefmuetterlich weiterlaufen lassen oder gar einstellen wuerde, haette das fuer die Nutzer keinerlei Vorteil. Daher ist es mMn zu begruessen, dass Apple hier ordentlich mitspielt und Druck ausuebt.
Sollten sie iMessage tatsaechlich fuer andere Plattformen oeffnen, wuerde das nochmal ganz schoen Bewegung in den Messenger-Markt bringen.
Tun sie das nicht, so sind es eben ein paar nette neue Features. Die Leute die iMessage nutzen freuen sich drueber, denen die eh mit einem anderen Messenger unterwegs sind ist es vollkommen egal.
ZitatOriginal geschrieben von derAL
Ein über iMessage organisierter und flexibler Multimessenger, der auf iOS und Mac OS gleichermaßen läuft. Zudem offen für andere Systeme ist, die den Dienst über Windows und Android oder anderen gut verbreiteten Systemen gleichermaßen nutzen können.Das Konzept der Multi-Messenger hat sich nicht durchgesetzt, es war eh nur was fuer Power User. Dank Push-Benachrichtigungen laufen die Faeden heute auf dem Smartphone zusammen, dort werden die unterschiedlichen Nachrichtenkanaele aggregiert.
Der Desktop wird nach und nach an Bedeutung verlieren, bei Apple alleine ist das Verhaeltnis iOS zu OSX 10:1, Tendenz steigend. Um deine SMS-Argumentation aufzugreifen: Da noch irgendwelchen Aufwand reinzustecken lohnt nicht
