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Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
Linux kommt nicht in Frage. Sonst könnte ich noch irgendwo mein OS/2 Warp auf 21 Disketten plus nochmal soviele Disketten Servicepack installieren 
Bei einem linuxbasierten Homeserver spricht nix gegen eine VM mit OS/2 drin
Und auch fuer solche Kisten gibt's Weboberflaechen, die sich annehmbar bedienen lassen. Allerdings gibt's normalerweise nicht viel mehr zu tun als das Ding einmal aufzusetzen, das kann man auch mal eben an der Konsole machen.
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Ich möchte halt mit einer kleinen Lösung anfangen, max. 500 Euro für das NAS und nochmal so 200-300 Euro für Festplatten, und von dort aus erweitern, wenn ich Vertrauen gefunden habe.
Die "normalen" Erweiterungsfaelle werden die besseren NAS abdecken, d.h. Austausch einer Platte durch eine gleich grosse/groessere oder Erweiterung des RAID um eine weitere Platte. Ich hab' mal kurz gegooglet, das QNAP 509 Pro kann das beispielsweise: http://www.qnap.com/en/index.php?sn=2687
Beim Rest deiner Wuensche wird die Luft schon deutlich duenner.
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Idealerweise kann man bei der Installation des NAS schon den Grad der Paranoia / Redundanzfaktor bestimmen, wie man sowas bei einigen Packern damals konnte.
Du bist halt auf die Moeglichkeiten angewiesen, die die Hersteller ueber die Weboberflaeche verfuegbar machen. Darunter werkelt meist auch nur ein schnoedes Linux. Das bisschen UI lassen sie sich ordentlich vergolden.
Aus dem Grund bevorzuge ich selbstgebaute Homeserver mit Software-RAID. Da weiss man was drauf laeuft, hat die Kontrolle darueber und kann dem System im Zweifelsfall auch mal genauer auf den Zahn fuehlen. Ein Hardwarewechsel (aus Alters-, Platz- oder Defektgruenden) ist ein Klacks.
Bei einer einem NAS von der Stange hast du es dagegen mit einer "black box" zu tun. Solange sie tut was man erwartet ist alles prima, aber wenn nicht... Und wenn das NAS irgendwann doch mal zu klein wurde, weil die vorhanden 4 oder 6 Slots nicht mehr reichen, brauchst du erst mal eine komplett ausgestattete, groessere Kiste nebendran.