Beiträge von harlekyn

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    Original geschrieben von JaRule
    Aber im Vergleich zu den 4 Airs am "Kindertisch" war unseres im gesamten Bildschirm gelb.

    Das ist kein Fertigungsfehler, sondern lediglich ein anders abgestimmtes Display mit waermerer Farbtemperatur.


    Die Unterschiede gibt es seit jeher bei allen Apple Smartphones und Tablets. Im direkten Vergleich wirken die einen Displays blaeulich und kuehler, waehrend die anderen gelblich und waermer wirken.

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    Original geschrieben von BornToRun
    Dass du keine entsprechende App findest, dürfte in allererster Linie daran liegen, dass es gar keine Tarife gibt, die solche Minutenkontingente für die Datennutzung enthalten. Mir ist jedenfalls keiner bekannt. Im Grunde macht ein solches Tarifmodell für die Datennutzung auch überhaupt keinen Sinn.

    Zeitbasierte Abrechnung war (vor Einfuehrung bezahlbarer Datenpakete bzw. -flatrates) durchaus ueblich. Wir reden da ueber die Zeit vor Android und iPhone. Mit dem iPhone kamen dann 2007 auch Datenpakete, diese haben sich durchgesetzt und die zeitbasierte Abrechnung komplett verdraengt. Daher bieten diese Systeme keine zeitbasierte Kontrolle mehr, da praktisch irrelevant.


    Dinosaurier-Tarife moegen da die Ausnahme bilden, aber wenn Datendienste nun doch benoetigt werden, sollte man vielleicht doch mal ernsthaft ueber einen Wechsel nachdenken.

    Bei Congstar gibt's mit dem Smart100 einen Tarif, der deinem jetzigen sehr nahe kommt (100 Minuten, SMS-Flat, 200 MB). Kostet 16,95 EUR/Monat und hat auf Wunsch keine MVLZ. Leider nur 200 MB, SpeedOn mit weiteren 200 MB kostet jeweils 4,95 EUR. Netz bleibt gleich.


    jamobil/pennymobil Smart M hat 100 Minuten, 100 SMS und 200 MB fuer 8,95 EUR/Monat. SpeedOn wie oben, Folge-SMS 9 Cent pro Stueck. Netz ebenfalls T-Mobile.


    DeutschlandSIM Smart 100 hat 100 Minuten, 100 SMS und 300 MB fuer 9,95 EUR/Monat und nutzt das Netz von Vodafone. 500 statt 300 MB kosten 2,95 EUR/Monat, 1 GB statt 300 MB 9,95 EUR/Monat zusaetzlich.

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    Original geschrieben von seatopen
    Quelloffen und AppStore ist leider schwierig. Du kannst auch nur hoffen, dass der veröffentlichte Quellcode wirklich der AppStore Version entspricht...

    Immerhin ist der Quellcode verfuegbar; du kannst ihn dir also auch selbst runterladen und compilieren, wenn du ueber die entsprechenden Faehigkeiten verfuegst.

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    Original geschrieben von seatopen
    Außerdem: Bei sicherheitskritischen Anwendungen macht es Opensource den Angreifern im Zweifel nur einfacher eine Sicherheitslücke zu finden.

    Und bei closed source bleibt der Hersteller u.U. so lange auf den Bugs sitzen, bis er zu einem Fix gezwungen wird (z.B. weil die Luecke aktiv ausgenutzt wird).

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    Ich will OpenSource jetzt nicht schlecht reden, aber auch das setzt Vertrauen voraus und ist kein automatischer Garant für Sicherheit.

    Vollkommen richtig. Aber wenn ich die Wahl habe, ziehe ich quelloffene Software vor.

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Also man muß sozusagen dennoch nicht C++ können, um Java zu erlernen. Könnte man sagen, daß Java einfacher ist als C++?

    Ja, sonst haette man ja bei C++ bleiben koennen ;) Java ist insgesamt von der Konzeption her eine relativ saubere Sprache, wird u.a. auch an Universitaeten gelehrt, um Objektorientierung zu vermitteln.

    Puh :) Also fangen wir erst mal mit den unterschiedlichen Sprachen pro OS an:
    - Android-Apps schreibt man in Java; das OS basiert auf Linux, welches (ebenso wie Java) in C/C++ entwickelt wird
    - Windows selbst ist groesstenteils auch in C/C++ geschrieben, Anwendungen entwickelt man in .NET mit C# oder Visual Basic (*schauder*)
    - In der Apple-Welt ist Ojective C angesagt, was ebenfalls ein entfernter Verwandter von C ist


    Dann gibt's natuerlich noch JavaScript, womit man heutzutage Web-Anwendungen entwickelt, die im Browser laufen (und ggf. auch das Backend dazu in node.js).


    Aber die Sprache ist eigentlich garnicht so wichtig, anfangs geht's erst einmal darum die unterschiedlichen Konzepte zu erlernen und wie man an Problemstellungen herangeht.


    Mit C wuerde ich nicht anfangen, wenn dann eher mit Java oder C#, ggf. auch Pascal bzw. Delphi. Die Entwicklungsumgebungen sind inzwischen sehr maechtig und umfangreich, egal ob das nun Eclipse oder Visual Studio ist. Von allen gibt es kostenlos nutzbare Versionen (teilweise im Funktionsumfang eingeschraenkt, aber das spielt anfangs keine Rolle).


    Erfahrungsgemaess steht und faellt der Spass am Programmieren aber an einer konkreten Aufgabe, die es zu loesen gilt. Falls dein Sohn gerne auch mit Hardware bastelt, waere ein Arduino oder Raspberry Pi interessant; damit lassen sich dann diverse Hardwareprojekte umsetzen ("Messen/Steuern/Regeln").