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Original geschrieben von karlimann
Jetzt einigen wir uns drauf, dass der HomePod sehr gut klingt.
Aber was ist mit der restlichen unfertigen Software?
Die kann man per Update nachbessern. Unfertige Hardware nicht.
Das schöne ist doch: Niemand zwingt dich, das Produkt zu kaufen. Weder jetzt noch in der Zukunft. Falls dich das Produkt prinzipiell interessiert, du aber auf die fehlenden Softwarefeatures Wert legst, wartest du mit der Kaufentscheidung einfach. Ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt nicht.
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Original geschrieben von phone-company
Die Option ist gut wenn gleich es auch Apps gibt die das wohl (noch) genauer können.
Unsinn. Die Restkapazität und die Anzahl der Ladezyklen lässt sich auslesen. iOS „weiß“ deutlich mehr über den Akku, nur steht diese Information nicht per API zur Verfügung.
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Original geschrieben von schon immer hier
Falls der CD-player nicht von sich aus schon beim aufnehmen komprimiert, kann man das dann nachträglich am PC machen, und falls ja: was benötigt man dazu ?
Kann man, siehe die vorherige Antwort. Aber probier' doch einfach mal aus was der CD-Player so tut. Vermutlich wird er MP3-Dateien erzeugen, und die sind bereits komprimiert.
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Daneben: wie sehr leidet die klangqualität unter der kompression ?
Kommt auf die Bitrate an. Bei 128 kBit/s gibt's durchaus noch einige Menschen, die den Unterschied hören können. Bei 192 oder gar 256 kBit braucht's schon besondere Musik, einen guten Kopfhörer sowie goldene Ohren oder einen Hördefekt.
Um's einfach zu machen: Mach' dir um die Kompression keine Gedanken.
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Kommt auf das Format und die Länge der CD an. Unkomprimiert etwa 10 MB pro Minute, komprimiert dann noch etwa 1-2 MB.
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Jemand hat das gleiche bzgl. der Revolut-Mastercard gepostet.
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Gerüchten zufolge soll der Deutschlandstart im Rahmen der Quartalsergebnisse am 01.02. verkündet werden: https://forums.macrumors.com/t…1150/page-5#post-25760249
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Original geschrieben von Obelix65
29,- Euro kostet der Akkutausch für Normalos?
Habe ich da was falsch gelesen?
:gpaul:
Warum sollte man sich auch mit einem Thema beschäftigen, bevor man lauthals seine Meinung äußert.
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Breite Öffentlichkeit - Entrüstung, Rechtfertigungszwang und Handlungsdruck - ist was anderes als Meldungen in einschlägigen Foren.
Na dann wird’s Zeit dass du die entsprechenden Demonstrationen organisierst, statt nur in einschlägigen Foren aktiv zu sein.
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Original geschrieben von Obelix65
Ich bin Verbraucher, ich bestimme, was ich reparieren lasse!
Ich glaube da liegt ein Missverständnis vor. Natürlich bestimmst du das, nur kann der ausführende Reparateur ebenso seine Bedingungen stellen. Deine Macht als Verbraucher liegt nun darin, bei Missfallen die Reparatur anderswo durchführen zu lassen. Niemand zwingt dich, Apples Angebot anzunehmen.
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Original geschrieben von Obelix65
Was die Reparatur wegen eines anstehenden Verkaufs angeht - ist doch richtig - Apple hat Mist gebaut, und muss das jetzt richten, sonst macht der Kunde Minus!
Auch hier unterliegst du einem Missverständnis. Akkus altern, sowohl die von Apple verbauten als auch alle anderen. Da gibts kein Qualitätsproblem. Den vermeintlichen „Mist“ den sie gebaut haben kannst du als mündiger Bürger demnächst (iOS 11.3) wieder ausschalten. Musst natürlich auch hier mit den Konsequenzen deiner Entscheidung leben.
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Original geschrieben von Obelix65
Bei 89,- , was wohl die meisten zahlen werden, setzt Apple sicher nicht zu, verdient evtl. bissl weniger!
Wer 29,- zahlt, hat dafür schon mit Apple Care für Zusatzumsatz gesorgt! Selbst da wird Apple kaum zusetzen.
Und das dritte Missverständnis. Die 29 Euro zahlt bis Ende des Jahres jeder. Auch mit AppleCare war der Akkutausch nie günstiger.
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Die Frage ist, ob sie tatsächlich "makellos" sind oder eben nicht. "Funktioniert für mich ohne erkennbare Einschränkungen" ist durchaus etwas anderes.
Am risikoärmsten ist wohl die Reparatur im Store vor Ort. Dort ist man wenigstens nicht mit Kosten konfrontiert, wenn weitere Mängel festgestellt werden.
Andererseits wird die kulante Apple-Garantie ja auch gerne mal für einen Tausch kurz vor dem Geräteverkauf missbraucht, um den eigenen Gewinn auf Kosten des Herstellers zu "optimieren". Dass dieser den Spiess nun umdreht entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Kleiner Exkurs zum Pixel 2: Dort kostet die Reparatur einer defekten Lautsprecher-Abdeckung über 200 EUR, da die komplette Display-Einheit getauscht werden muss.