ZitatOriginal geschrieben von kybb
Das Kabel war beim UMTS Stick als Zubehör mit dabei. Zu kaufen gibt es sowas nirgends, habe zumindest nichts gefunden.
Beiträge von harlekyn
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Wie steht es um meine bisheriger 32-Bit-Anwendersoftware?Hab' ich unter Windows wenig Erfahrung mit, aber im Zweifelsfall setzt du einfach eine VM mit 32bit WinXP auf
ZitatDie (restlich verbliebene) 16-Bit-SW (vorwiegend zur Programmierung proprietärer technischer Geräte) könnte ich auf ein NB auslagern.
Siehe oben. Das Ansteuern von Hardware/Schnittstellen kann sich bei einer VM allerdings als problematisch rausstellen.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Aus Erfahrung arbeite ich mit fest vergebenen IPs. Dann weiß ich jedenfalls, unter welcher Adresse das gewünschte Gerät anzusprechen ist, ohne dass mir ein DHCP-Sever dazwischenfunken kann.Du kannst die IP auch fest vergeben. Spielt keine Rolle.
ZitatLiefe ein WinXP/Vista/7 in der 32-Bit-Ausführung (die ich dann bevorzugen würde) überhaupt auf dem Server? Ich kann mir vorstellen, dass es Treiberprobleme geben könnte.
Warum sollte es da Treiberprobleme geben? Das ist normale X86-Hardware. Wenn du aber mit Virtualisierung rumspielen willst, solltest du tunlichst von einem 32bit-Host die Finger lassen. Schau mal auf den Kalender, im Jahr 2013 darf man auch 64bit zuhause einsetzen und sich an mehr als 3 GB nutzbarem RAM erfreuen.
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Original geschrieben von Pineapple
Ich nutze das iPhone5 und da macht die TT Seite eine guten Eindruck und lässt sich gut bedienen.Naja, geht so. Zu meinem Workflow (neue Beitraege anzeigen, fuer interessante Threads "zum ersten ungelesen Beitrag" jeweils in einem neuen Hintergrund-Tab, dann die Tabs nach und nach durchlesen und wieder schliessen) passen die (zu kleinen) Buttons/Links nicht, das macht es muehsehlig.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
1. Wie müssten Datenpakete an die VM/den Server bei der Verwendung einer Netzwerkbrücke und daraus folgender gemeinsamer IP adressiert werden?Du musst dich da nicht drum kuemmern, das macht die Virtualisierungs-Software. Entweder "teilt" sich die VM die Netzwerkkarte mit dem Host (bridge), dann erhaelt die VM von deinem DHCP-Server eine eigene IP aus dem gleichen Subnetz wie der Host. Oder die VM wird per NAT angebunden, dann gibt's ein eigenes Subnetz nur fuer die VM(s). Die VM kann nach aussen kommunizieren, ist aber nicht von aussen erreichbar, es sei denn es werden explizit Port-Weiterleitungen eingerichtet - ganz so, wie es bei deinem DSL-Anschluss mit dem Netzwerk hinter dem Router ist.
Zitat2. Wenn mir persönlich das tägliche Arbeiten mit einer VM (noch) nicht geheuer ist - wäre es ggf. praktikabel, den Server als VM im Client-OS laufen zu lassen? Das müsste dann nicht einmal Windows sein, weil der ständig laufende Client die windows-spezifischen Aufgaben (Outlook-Sync etc.) problemlos übernehmen könnte.
Geht auch. Kommt eben drauf an, was du genau fuer "Server-Aufgaben" zu erfuellen hast. I.d.R. kuemmert sich der Server u.a. um die Plattenverwaltung und bietet hier mehr Moeglichkeiten als ein normales Client-OS. Ich hab' auf meinem Server z.B. Solaris laufen (v.a. wg. ZFS), darauf laufen dann noch ein paar VMs fuer unterschiedliche Zwecke.
Zitat3. Ließen sich automatisierte Client-Backups (wie sie etwa WHS bietet) in einem als Server missbrauchten Client-OS nachrüsten? Die Notwendigkeit einer VM entfiele in diesem Fall.
Das ist soweit ich weiss eine Besonderheit des WHS, die nur damit realisiert werden kann. Aber natuerlich kannst du Backup-Software von Drittanbietern einsetzen, beispielsweise CrashPlan.
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Original geschrieben von Frank
Bevor ein App irgendwelche Rechte möchte wird artig der User gefragt ob man es möchte.Wobei man dazu sagen muss, dass Apple da erst mit iOS6 richtig nachgelegt hat. Zuvor wurde nur bei der Kamera und bei Ortungsdiensten gefragt. Inzwischen wird auch beim Zugriff auf Addressbuch, Kalender und Erinnerungen nachgefragt.
Die Einstellungen dazu finden sich zentral unter dem Oberpunkt "Datenschutz" und lassen sich dort fuer alle Apps konfigurieren.
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Genau. Und fuer's Suche/Biete, da darfst du deine eigenen Threads schliessen, um das Angebot so als beendet zu erklaeren.
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Threads werden hier nicht von Usern geschlossen. Wenn das Thema erledigt ist und niemand mehr dazu schreibt, versinkt der Thread langsam.
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RAM ist heutzutage billig. Ich wuerde Server und Desktop nicht so vermischen wie von dir angedacht, sondern stattdessen eine virtuelle Maschine auf dem Server einrichten und in dieser ein passendes Gastsystem (z.B. WinXP) betreiben. Hat den Vorteil, dass die VM ganz leicht auf eine andere physikalische Maschine umziehen kann. Ausserdem lassen sich z.B. Snapshots vor groesseren Aenderungen erstellen, und natuerlich spricht (ausser Lizenzbedingungen) nichts gegen den parallelen Betrieb von mehreren VMs fuer unterschiedliche Zwecke.
Auf die VM greifst du dann z.B. per RDP von einem beliebigen Endgeraet aus zu.
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Die Information die dich stoert sieht man aber doch nur, wenn man sich den Mail-Header anschaut. Ist das wirklich so dramatisch?
Den zweiten Account koenntest du ja quasi komplett passiv nutzen, nur fuer den Versand von Antwort-Mails. Problem dabei ist dann aber natuerlich auch, dass die Antwort nicht im Postausgang von post@thorsten.de landet; du muesstest dich quasi selbst in's (B)CC nehmen.
Die eigentliche Frage ist aber: Wenn du eh auf post@thorsten.de umstellen willst, warum dann noch nach aussen den Anschein aufrecht erhalten, dass du unter thorsten@gmail.com zu erreichen bist?