Beiträge von harlekyn

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die VM wäre doch nur Umgebung für den Browser. Wenn Du jetzt noch erklärst, warum dadurch das gesamte System mit seinen wesentlichen Anwendungen ausgebremst werden soll, wären wir einen Schritt weiter.

    Die VM virtualisiert nicht bloss den Browser, sondern emuliert einen kompletten Rechner. Darauf laeuft ein vollstaendiges (zweites) OS. Und darauf dann ein Browser. Das alles parallel zu deinem XP.


    Die VM braucht dann Ressourcen wenn sie gestartet ist - natuerlich nur dann, wie jede andere Anwendung auch. Der Overhead ist aber deutlich groesser "bloss" ein Browser. Noch dazu wenn die Hardwareunterstuetzung fuer die Virtualisierung fehlt.


    Auf einer Atom-CPU wuerde ich das nur dann einsetzen wenn ich masochistisch veranlagt waere. Aber das muss dich ja nicht stoeren, wie du mir bescheinigst habe ich ja nicht mal den Schimmer eines Schattens einer Ahnung. Mach einfach was du fuer richtig haeltst. Wenn du dabei genauso erfolgreich bist wie bei der Einschaetzung meiner Wenigkeit wirst du viel Spass haben. Garantiert. Ich bin dann mal raus hier.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Auf einem kleinen Netbook mit Atom Z520 Prozessor war von Haus aus Wndows 7. Das ganze war sehr behäbig. Jetzt habe ich nur zu Vergleichszwecken Windows XP getestet. Das Ding rennt wie die Feuerwehr.

    *huestel* Ein Atom-Netbook rennt nie wie die Feuerwehr. Der Eindruck kann hoechstens dann entstehen, wenn die Vergleichshardware noch aelter ist ;) Machen wir uns nix vor, so ein Atom bringt etwa die Leistung eines P3-1 GHz, und sowas war Anfang des Jahrtausends modern. Dass da zehn Jahre spaeter aktuelle Software nicht mehr ganz so performant drauf laeuft, wo doch die Hardware im gleichen Zeitraum etwa um Faktor 10 zugelegt hat, sollte nicht verwundern.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Der Internetbrowser (also das Instrument, von dem die größten nicht ohne weiteres vermeidbaren Gefahren ausgehen) läuft eigebettet in ein eigenes virtuelles System (VM). Wählt man ein schlankes Linux, erhöht sich die Startzeit zu Beginn einer Sitzung einmalig um einige Sekunden, die es zu akzeptieren wert sind.

    Hm. Win7 war dir zur zaeh, aber eine Linux-VM unter WinXP ist schnell genug? *gruebel*

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    Diesem Linux nimmt man den Treiber für das NTFS-Dateisystem, auf dem Win XP läuft. So hielte ich es für absolut undenkbar, dass das Windows-System über den Browser infiziert wird.

    Warum das Unsinn ist hatte ich dir ja bereits erklaert. Mich beschleicht (wie schon andere hier) der Verdacht, dass du garnicht zuhoeren/lernen moechtest.

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    Dateien könnten im Bedarfsfall durch Windows von Linux-Partitionen (auf denen sie gespeichert würden) unter dem wachen Auge des Echtzeit-Virenscanners "geholt" werden. Da Windows das ext2 und ext3-Dateisystem über gebräuchliche Treiber perfekt beherrscht, entstünden auch keine praktischen Schwierigkeiten.

    Perfekter ext-Support unter Windows? Aaaah ja.


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    Eine verwegene Lösung hätte ich noch.

    Oh, noch eine :rolleyes:

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    Sie wäre sogar mein Favorit:

    Na dann nur zu, verfolg' das Thema mal und berichte dann von der erfolgreichen Umsetzung.

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    Original geschrieben von HHFD
    Da eine großer Anteil der Software heute auf .NET, JAVA oder einfach nur einem Webbrowser basiert, wird es von dieser Front kaum Probleme geben, da alles auch auf XP läuft.

    Die naechste Version von Visual Studio (aktuell im Beta-Status) wird mindestens Windows 7 voraussetzen. Gleiches gilt fuer .NET 4.5.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    1. aktuellste Browser verwendet werden und
    2. ein Echtzeit-Virenscanner das System überwacht.

    Dazu muss die von dir genannte Software auch weiterhin fuer XP produziert werden. Es wird der Zeitpunkt kommen, ab dem Windows Vista/7 die Minimalanforderung darstellt. Und dann ist's aus mit Updates fuer den Browser.

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    Mein Tipp: Die kündigen im Frühjahr 2014 zähneknirschend an, den Support um zwei Jahre zu verlängern. ;)

    Das waere aus meiner Sicht das falsche Signal. Die Kunden steigen ja anscheinend nicht freiwillig um, also muss der Druck erhoeht werden ;) Moeglicherweise wird man wirklich kritische Fehler (so wie den RDP-Bug letztens) auch noch ausser der Reihe patchen, aber das war's dann.

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    Original geschrieben von uwm
    Ich würde ja fast vermuten, das es noch einen möglicherweise kostenpflichtigen Support für XP Professional geben wird, möglicherweise gegen Nachweis das das OS tatsächlich in einer Firmen IT Umgebung läuft.

    XP befindet sich ja schon in der Extended Support Phase.

    Und die Kriterien siehst du alle vollumfaenglich bei Vodafone erfuellt, bei den Providern pauschal dagegen nicht? Hm, scheint mir doch ein bisschen arg schwarz/weiss zu sein, dein Weltbild.


    Insbesondere die "Vertriebsaktivitaeten" sind bei Vodafone doch sehr ausgepraegt. Und Fussangeln bzw. kundenunfreundliche Vertragsbedingungen bietet Vodafone auch genuegend, beispielsweise die 24monatige Laufzeit von einmal gebuchten Optionen. Dagegen sind die paar Cent die eine 0180er-Hotline pro Minute kostet Peanuts.