Beiträge von harlekyn

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    Original geschrieben von vodafrank
    BMW vergleicht sich ja auch nicht mit Dacia, sondern mit Audi und Mercedes-Benz.

    Und nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.


    BMW verkauft die Autos sowohl selbst (Niederlassungen) als auch ueber (freie) Haendler. Der BMW vom Haendler faehrt genauso gut wie der von der Niederlassung. Der Service drumherum mag sich unterscheiden (zum Positiven wie zum Negativen), und die Preise moegen abweichen. Aber das Grundprodukt ist das gleiche. Das duerfte der deutlich passendere Auto-Vergleich sein.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich dachte eher daran, dem virtuellen System eine eigene Netzwerkkarte (WLAN-Dongle) zu gönnen.

    Willkommen bei der naechsten Ausgabe von "Frank macht sich die Welt wie sie ihm gefaellt". Ich seh' schon den Thread dazu vor mir ;)

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich habe bisher nur wenig Erfahrung mit virtuellen Umgebungen - wenn ich das richtig verstanden habe, können die aktuellen Entwicklungen auch direkt auf Hardware zugreifen, was in Anfangszeiten nicht nöglich war.

    Bei den fuer dich in Frage kommenden Virtualisierern tun sie aber auch nur um die Emulation zu beschleunigen. Was unterstuetzt wird ist das Durchreichen von USB-Geraten direkt in die VM, dort muessen dann die zum Geraet passenden Treiber installiert werden. Ist aber eher hakelig und funktioniert nicht jeder Art von Geraet gleich gut.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und weil beim Klick auf das Icon des Browsers das virtuelle OS (mit dem Browser im Autostart) gestartet würde, ergäbe sich in der Nutzung keinerlei Einschränkung. Nur, dass der Browser statt in einer Sandbox in einem virtuellen OS läuft. Also einfach "VM statt Sandbox".

    Das funktioniert so nicht. Die VM ist ein kompletter, eigenstaendiger PC. Teilweise wird das ein wenig aufgeweicht (Seamless Mode bei VMware z.B.), gaengig ist aber ein einzelnes Fenster in dem dann der Bildschirm des virtualisierten Rechners dargestellt wird.


    Du solltest wirklich mal ein bisschen damit experimentieren, dann diskutiert's sich gleich viel besser ;)

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die Übung sorgfältigen Programmierens ist der Evolution zum Missfallen der Dinosaurier längst zum Opfer gefallen. ;)

    Falsch. Software hat immer Bugs. Drum sind regelmaessige Updates so wichtig.

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    Ich stelle mir vor, dass die virtuelle Maschine mit eigenen Treibern und nur ihr eingeräumten Rechten ins Internet geht.

    Die virtuelle Maschine laeuft als "normales" Programm auf dem Hostsystem. Dieses Hostsystem braucht natuerlich einen Internetzugang. Wenn du als Host nun XP einsetzt, wirst du zumindest ausgehende Kommunikation erlauben muessen, der Rechner kann nicht komplett offline sein. Und dann musst du dauerhaft der Versuchung widerstehen, mal eben schnell den Browser unter Windows zu starten, anstatt die VM hochzufahren und dann darin zu surfen.


    Im Prinzip ist der VM-Ansatz schon der richtige. Ich wuerde es aber umdrehen - aussen Linux, als virtuelles System ein XP auf dem dann die Software laeuft die es nur fuer Windows gibt. Der VM kappst du dann auf Wunsch komplett den Internet-Zugriff.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Aua ... dann aber leider in die falsche Richtung und weit über das Grün hinaus ... in Nachbars Froschteich.

    Die Dinosaurier fanden die Evolution vermutlich auch doof. ;)

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    Wenn ich nun zum Surfen im Internet einen Browser in einer kleinen virtuellen Linux-Umgebung nutze, dessen NTFS-Treiber ich zuvor außer Gefecht gesetzt habe:
    Was kann mir dann noch passieren, wenn ich Windows keinen Zugang zum Internet gewähre?

    Wie soll die virtuelle Maschine, die du ja unter Windows startest, dann in's Internet kommen? Und was soll das mit dem NTFS-Treiber? Eine VM hat keinen Zugriff auf das Hostsystem, es sei denn du richtest dies explizit ein (oder die VM hat Bugs ;)).

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Setzt MS die Serie der Verbesserungen seit Vista über Windows 7 bis hin zu Windows 8 fort, könnte vielleicht mal wieder ein "großer Wurf" winken.

    Windows 7 *ist* bereits ein grosser Wurf. Ich wuerde da eher Windows 8 mit der Kachel-UI ueberspringen, bis MS sich fuer den Nachfolger wieder auf die wesentlichen Werte besinnt ;)


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    Theoretisch müsste man doch auch ohne Updates völlig problemlos ein Jahr überbrücken können.

    Mein Nachbar arbeitet noch mit Windows 98 auf seinem AMD K8 mit 300 MHz und 64 MB RAM. Ihm genuegt's. Du siehst, alles eine Frage der Ansprueche - wenn du mit dem Rechner nicht ins Netz willst kannst du den noch Jahrzehnte betreiben.


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    Die kriminelle Hackerschar ist im Wesentlichen auf schnelles Geld aus, das dann woanders zu holen ist.

    Das ist v.a. da zu holen, wo Luecken nicht mehr gepatcht werden und die Entwicklung von Schadsoftware dementsprechend perspektivisch sinnvoll ist. Du bist also das perfekte Ziel :p

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    Original geschrieben von LittleBoy
    *Jetzt* lohnt sich die Mühe eines Windows 7-Umstiegs auch nicht mehr. Wer jetzt noch auf XP ist kann auch noch das Jahr warten und dann direkt auf Windows 8 umsteigen.

    Genauso sieht's aus. Wobei sich 2014 moeglicherweise schon die darauf folgende OS-Generation abzeichnen wird. Also vielleicht noch ein wenig laenger warten... ;)


    Die Schmerzen beim Wechsel werden allerdings immer groesser, da die Zeit bei der Entwicklung (entgegen der Nutzer-Vorlieben) nicht stehen bleibt.

    Re: Windows XP forever?


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ein einziges Gerät mit Windows 7 treibt mich fast in den Wahnsinn. Es läuft praktisch nichts ohne irgendwelche Probleme - Probleme, die unter Windows XP noch in den Bereich des Märchens gehörten. Window 7 ist das krasseste Gurkensystem, das mir in über 30 Jahren IT-Erfahrung begegnet ist.

    Stichprobengroesse: 1. Das sagt eigentlich schon alles.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wie lange wird man Windows XP nach Auslaufen des Supports noch guten Gewissens nutzen können?

    Ohne Support keine Sicherheitsupdates. Damit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das System offen wie ein Scheuentor sein wird und damit ein nicht vertretbares Risiko darstellt. Fuer einen sicherheitsliebenden Menschen wie dich mMn die falsche Wahl.

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Beim Auto kann ich aber neue Reifen kaufen, beim iPhone aber keinen neuen Akku, weil Apple den festverbaut hat. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied, deswegen muß die Gewährleistung auch für den Akku 24 Monate gelten.

    Etwas unpraezise. Es ist ja nicht so, als wuerdest du den Akku einzig und allein bei Apple austauschen lassen koennen. Den Akku beim iPhone kannst du (mit geeignetem Werkzeug) auch selbst wechseln. Zum Aufziehen der Gummis auf die Felgen brauchst du ebenfalls die passende Ausruestung.