Beiträge von harlekyn

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    Original geschrieben von bibsurfer
    Besitzer von Telefonen ohne ordentlichen Wecker kritisieren Nokia als einen Hersteller, der Trends verschlafen hat? :-D

    Ich werd' seit 3 Jahren nahezu taeglich von einem iPhone geweckt und hatte noch nicht einen einzigen "Ausfall" aufgrund eines leeren Akkus ;) Ich find' den Wecker mit seinen Einstellungen uebrigens klasse, alles drin was ich so brauche :)


    Es gibt ja viele Fliegen die man zu einem Elefanten aufblasen kann, aber das ist wirklich eine ziemlich kleine. So ein Smartphone nutzt man ja nicht nur um sich wecken zu lassen. Aber ohne Saft taugt es relativ wenig, drum ist man in aller Regel auch darauf bedacht, den Akku rechtzeitig zu laden bzw. zu wechseln.

    Ach Frankie, bei deinem Posting musste ich schmunzeln :)

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Das Wecken bei ausgeschaltetem Gerät gehört schon seit mehr als zehn Jahren zum absoluten Standard. Und die Behauptung der Hersteller von Android-Geräten, das sei technisch nicht umsetzbar, halte ich einfach nur für eine bodenlose Frechheit.

    Wo behaupten das denn die Hersteller?

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    Ein aktuelles Handy, dessen Wecker im ausgeschalteten Zustand nicht weckt, ist aus meiner persönlichen Sicht ein unzuverlässiger Schrotthaufen.

    Fuer ein Handy mag das zutreffen, aber wir reden hier doch ueber Smartphones.


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    Wenn ein Handy mit leerem Akku über Nacht ausgehen sollte - dann muss doch wenigstens gewährleistet sein, dass es zumindest am nächsten Morgen noch einen Weckvorgang hinbekommt.

    Was mich zum Schmunzeln brachte: Wir sind doch hier im Nokia Forum. Der Spielwiese der Symbian-Beherrscher, Meister ueber schier unsaegliche Menue-Weiten. Belaechler der unfaehigen User, die zu einem Android- oder iOS-Geraet greifen, weil ihnen Symbian "zu kompliziert" ist.


    Und so jemand laesst sich vom Akku-Management aus dem Tritt bringen? Ernsthaft?! YMMD :p Dabei ist die Loesung doch so einfach und liegt schon bei jedem Geraet bei: Das Ladegeraet! Einfach einstecken, aufladen, gluecklich sein. Wir leben hier im zivilisierten Teil der Welt, wo es an flaechendeckender Stromversorgung mit 220 Volt nicht gerade mangelt. Da sollte *dieses* Problem loesbar sein. Wirklich.


    Aber vielleicht halten deswegen die meissten Smartphones auch nur genau einen Tag: Damit die User sie abends brav ans Ladegeraet stecken und so einem gezielten Aufwachen am kommenden Morgen nichts entgegensteht ;)

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    Ein Grund mehr, auf bewährte Technik (Symbian/Nokia) zurückzugreifen - da erlebt man wenigstens keine Überraschungen.

    ...sprach der Kutscher, waehrend er von einem Automobil ueberholt wurde ;)

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    Original geschrieben von 7650w
    Nutze aber lieber Whatsapp, weil das schon sehr viele nutzen.

    Genau das. Es gibt dutzende Chat-Clients da draussen, und auch diverse Instant Messenger waren schon verfuegbar, als an WhatsApp noch niemand gedacht hat. Und dennoch hat diese App das geschafft was allen anderen nicht gelungen ist: Eine plattformuebergreifende Messaging-Loesung zu schaffen, die SMS den Rang streitig macht UND eine kritische Nutzermasse ueberschritten hat.


    Mich wundert wirklich, dass sich AIM, ICQ, Yahoo Messenger etc. von einem Newcomer so die Butter vom Brot stehlen lassen. Der Schluessel zum Erfolg war aber wohl, dass es keine eigene Benutzerkennung braucht, sondern einfach die Handynummer genutzt wird. Simpel aber genial.


    Wenn ich mir so anschaue, wieviele Kontakte in meinem Adressbuch inzwischen WhatsApp nutzen (wie intensiv weiss ich natuerlich nicht), dann ist das schon ne Leistung. Und dennoch wird so eine integrierte Messaging-Loesung denen das Leben ziemlich schwer machen, eben weil es einfach funktioniert, ohne dass man etwas dafuer tun muss. Die Barriere ist nochmal niedriger als bei Whatsapp. Und deswegen wirds erfolgreich werden.

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    Original geschrieben von belinea
    Desweiteren "verschandelt" WhatsApp deine versendeten Bilder. Sie werden verkleinert, und dabei werden auch sämtliche EXIF und GPS Daten gelöscht. Das liegt aber der API von Apple selbst, da können die Programmierer von WhatsApp nichts dafür.

    Ist so nicht ganz richtig. Pixelpipe schafft es auch, die Bilder im Original incl. aller Informationen zu übertragen.

    Geht eigentlich. Ich nutze Google Latitude und hab daher die Location Services auch permanent an. Der scheint dabei schon so clever zu sein zu erkennen, wenn das Geraet kaum bewegt wird. Daher haelt sich der zusaetzliche Stromverbrauch in Grenzen - ganz anders als bei "richtiger" Navigation a la Navigon.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Ganz einfach: Linux ist größtenteils "Open Source" und steht unter GPL. Und die GPL verlangt zwingend, dass sämtliche auf einem "Open Source"-Projekt basierenden Weiter- und Neuentwicklungen ebenfalls unter die GPL fallen, wenn sie den ursprünglichen Source Code mitbenutzen.

    Ist ja auch nur konsequent und fair: Wenn MS von den tausenden Mannjahren Entwicklung profitiert, die im Linux-Kernel stecken, ohne dafuer einen Cent zu bezahlen ist es nur recht und billig, dass eigene Verbesserungen auch wiederum allen zugute kommen, wenn man damit auch Geld verdient. Kleines aber wichtiges Detail. Du kannst Linux auch so fuer interne Zwecke nehmen und nach belieben anpassen, ohne dass du deinen Code offenlegen musst. Stellst du es aber anderen zur Verfuegung, dann bitte auch mit vollstaendigem Quellcode.


    Der Code ist also insofern frei, als dass man lediglich die eigenen Veraenerungen daran nochmal offenlegen muss. Eigentlich ein geniales System - aus Sicht der Allgemeinheit ;)

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Aha, also zumindest nicht schwieriger als eine lokale Synchronisation bei Symbian.

    Kommt drauf an. Du brauchst zumindest noch einen Rechner und eine Verbindung Handy <> Rechner (ob mit oder ohne Kabel haengt von den lokalen Gegebenheiten ab). Wenn die Kiste permanent laeuft, ist der Aufwand verhaeltnismaessig klein. Aber das tut sie auch nicht bei jedermann.


    Mich nervt es immer schon, dass ich mein iPhone fuer Backup-Zwecke mit einem MacOS- oder Windows-Rechner verbinden muss. Das ist der einzige Grund, warum sowas noch auf einem meiner Rechner als Zweit-OS installiert ist, alles andere tut wunderbar unter Linux. Da ich von vielen unterschiedlichen Systemen auf meine Daten zugreifen moechte, fuehrt einfach kein Weg an der Wolke vorbei (ob nun selbst gehostet oder bei einem Dienstleister ist dabei irrelevant).