Beiträge von Sackgesicht

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    Eine weitere Uhr mit fast dem gleichen Design habe ich noch gefunden:



    Der war gut!


    zur Erklärung:
    In diesem Design findet man noch hunderte von Uhren von dutzenden Herstellern, weil fast alle die R*l*x Sub nachmachen....


    Gruß
    Sackgesicht

    Also ich habe nur gelesen, dass bei der Braun für die Milchschaum-Kapuze eine spezielle Disc verwendet wird, die nur diesen Milchschaum enthält.


    Da es bei der Senseo ein anderes Prinzip ist (mit den Pads) muss das Milchpulver und evtl. Zucker wohl im Pad mit drin sein. Aber was außer Pulver soll in dem Pad schon sein?


    Wie gesagt, ich trinke solche Sachen nicht, die vom wahren Kaffeegeschmack ablenken, gebe "elgo" aber auf jeden Fall recht, dass sowas eigentlich keine Alternative zu "richtiger" aufgeschäumter Milch sein kann.


    Gruß
    Sackgesicht

    Zitat

    43 Cent für ne Tasse Kaffee zu zahlen


    Bei der Braun Tassimo kostet ein Capp. (auch) 40 Cent, da man 2 Discs benutzen muss (Kaffee und Milch).


    Allerdings ist der Preis eigentlich Abzocke, da für den Bruchteil von Cents nur ein paar Milligramm Milchpulver und etwas Zucker eingearbeitet sind.


    Da ich eh nur schwarz ohne alles trinke, ist mir das egal, ich hoffe aber für "Euch" - liebe Cappucino-Freunde - das die Pads billiger werden. Hier muß der Markt (sprich die Käufer) den Preis regulieren.


    Gruß
    Sackgesicht
    ... der grad' ma wieder Kaffee trinkt...

    Hi, habe meine auch mal entkalkt (obwohl ich überhaupt keinerlei Probleme habe) und das Ergebnis war Null. Nicht mehr Kaffee, keine bessere Crema, alles unverändert. Scheinbar ist unser Wasser eben gut.


    Zu den Pads: Hatte letzte Woche den 6-er Pack "Barocko" von MiniMal geholt (dunkle Sorte, was sonst) und ich muss sagen, die schmecken nach Senseo mir am besten. Kosten pro Paket nur 1,11. Das ist Spitze.


    Gruß
    Sackgesicht

    45 km? Lächerlich. Bin jeden Tag 2x 75 km gefahren = 150 km. Leider gab es damals diese Tankpunkte nicht, sondern wäre meine Wohnung voll von den begehrlichen Gegenständen. Hatte alle 4 Tage vollgetankt, allerdings war der Sprit noch viel billiger und in DM. Und es gab Fahrtgeld von der Firma.


    Allerdings hatte ich auch eine Strecke, die jeweils entgegen dem Verkehrsstrom war, so dass ich nur 35, max. 40 Min. für die 75 km gebraucht hatte.


    Wenn man viel länger braucht, ist es in der Tat störend bzw. beeinträchtigt die Freizeit und Familie schon sehr.


    Gruß
    Sackgesicht

    Yap, so können wir es lassen. Mit dem Fazit:


    Wer 'ne Inge trägt, hat zwar ne tolle Uhr kann sich aber wahrscheinlich nicht sehr lange an ihr erfreuen (falls er sie wegen eines erhöhten elektr.mag. Feldes getragen wird).


    Gruß
    Sackgesicht

    Ok, dass das mattschwarze nur ne Gummiarmierung ist, war mir auch klar, aber es sollte nur ein Beispiel sein, dass bei gewissen Militäreinsätzen auf "Reflexionsfreiheit" von - sagen wir technischen Geräten aller Art - großen Wert gelegt wird (um sich in Deckung eben nicht durch ein "Aufblitzen" = Lichtreflex auf Metall) zu verraten. Und dazu zählt eben auch eindeutig die PVD-Beschichtung an Militaryuhren.


    Je mehr Komponenten oder auch je mehr verschiedene Komponenten eine Sache hat (egal was!), desto "komplizierter" - "reparatur- oder störanfälliger" oder sonstwas wird sie, das ist logisch. Da gebe ich Dir auch "prinzipiell" recht. Ist ja wohl ein Naturgesetz der Physik und Chemie, dem wir uns und alle nicht entziehen können.


    ABER (zum zweiten Mal): Dieses Argument darf nicht missbraucht werden, JEDEN Fortschritt aufzuhalten und auf alter, bewährter Technik ewig zu verharren! Klar hat Fortschritt (und damit ein Risiko) auch ihren Preis - aber ohne den gäbe es heute vieles nichts, was uns Spaß macht oder auch besonders nützlich ist.


    Meine Meinung: Wenn es technisch geht, einen Glasboden in eine Uhr (auch Diver) einzubauen und das Werk darin ist sehenswert, warum nicht? Diese Option muss ja nur der wählen, der es auch will. Keiner wird gezwungen dazu, dass es so gut wie immer nur als Option mit Mehrpreis angeboten wird.


    Ich jedoch habe ein Interesse, mein schönes Werk zu sehen und mir ist es auch egal, dass es eine Diver ist - Uhr ist Uhr in diesem Falle. Mir sind die 300 m Wadi weiterhin garantiert, und damit hat es für mich keinen Nachteil. Die paar Cent für die 2. Dichtung habe ich in 4 Jahren noch (bei der Revision).


    Und mit dem Magnetfeldschutz habe ich Dich wohl erst drauf gebracht. Da ich aber im "normalen" Büro arbeite und keinen Schutz bis z. B. 80.000 A/m brauche, ist mir das auch sehr egal. Sonst hätte ich nämlich gleich eine Uhr mit Weicheisenkäfig genommen (es gibt ja einige).


    Da dieser sonnige Sonntag aber viel zu schön zum Streiten ist, reiche ich Dir gerne die Hand und schlage folgendes vor, mit dem wir beide vielleicht leben können:


    - Glasböden kann man nehmen, muss aber nicht sein
    - An einer Diver finden es manche Leute unpassend
    - Glasböden haben eine zusätzliche Dichtung
    - Manche Glasböden verringern die Wadi
    - Mit Glasboden kein Weicheisenkern
    - Mit Glasboden geringerer Magnetfeldschutz


    Zu letztem Punkt muss ich mich jetzt mal schlau machen. Ob er eine Relevanz im normalen Alltag hat.


    Gruß
    Sackgesicht

    @ elgo:


    Möchte Dir nicht widersprechen, aber ich kenne nur schwarze PVD, weil es hauptsächlich bei Military-Uhren eingesetzt wird und da neben einer großen Robustheit auch hauptsächlich als "Reflexschutz" eingesetzt wird (analog zu Gewehren und Zielfernrohren, die immer "mattschwarz" sind... ebenso Ferngläser usw.


    Happy:


    Aber Dir widerspreche ich - ausnahmsweise - hier doch gerne mal bei Deiner Bemerkung über den Glasboden, dass er eine zusätzliche, evtl. unnötige neue Schwachstelle darstellt.


    Meine Meinung dazu: Klar, im Prinzip stimmt das schon.... aber mit so einer Argumentation könnte man den gesamten techn. Fortschritt ad absurtum führen bzw. gleich verhindern.


    Ein Schlüsselerlebnis war mal für mich, dass ich ein Auto gebraucht von jemandem ohne Servolenkung kaufte. Ich fragte, warum hat der keine, ist doch viel praktischer, da kam die Antwort: Der Neuwagenverkäufer damals sagte, brauchen Sie nicht, lenkt auch so, und was nicht drin ist, kann auch nicht kaputt gehen.
    Aber ich plagte mich lange Zeit mit der elenden Lenkerei rum, fluchte dauernd und war froh, als die Kiste wech war!!!


    Also: Man wird mit Sicherheit nix kaufen oder einbauen, was man nicht braucht. Jedoch bei einer hochwertigen Uhr mit einem hochwertigen Werk kann man (muss aber natürlich nicht) die Mechanik durch einen Glasboden betrachten und sich dran erfreuen.


    Wenn man kein Extremtaucher ist (und wer ist das schon?) macht diese zusätzliche Dichtung mit Sicherheit absolut nichts aus. Es gibt keinen stichhaltigen Beweis für das Gegenteil. Logo kostet bei der Revision nach 3-4 Jahren diese zusätzliche Dichtung ein paar Cent, klar, aber die bringen mich nicht um.


    Im Verhältnis zum Nutzwert sehe ich (und alle anderen auch) keine Nachteile beim Glasboden (wenn man den höheren Preis akzeptiert, klar).


    Im übrigen garantiert Jörg Schauer beim Glasboden ebenfalls die 300 m Wadi, was andere nicht machen (da ist bei einer optionalen Glasbodenversion die Wadi niedriger angegeben).


    Gruß
    Sackgesicht