Beiträge von wrywindfall

    Super, nur Führungskräfte und Intelligenzbestien hier in diesem Forum! :top:


    Mal ehrlich, lieber TE, warum fühlst du dich so klein? Und warum musst du das hier kund tun? Was erwartest du von uns "Elitären", was sollen wir für dich tun? :confused:


    Mal ganz ehrlich: Mir ist es schsowas von egal, ob hier jemand studiert, Führungskraft, katholischer Malzbiertrinker oder sonstwas ist, wenn ich mit ihr/ihm gut diskutieren kann. Ich halte es da mit Helmut Kohl: "Wichtig ist, was hinten raus kommt!" und da ist alles andere unwichtig.


    Aber sollte ich dich eingeschüchtert haben (2 Diplome, ein Staatsexamen und eigene Firma), dann lag das nicht in meiner Absicht! ;)

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    Original geschrieben von Printus
    Ich könnte mir allerdings vorstellen dass sich bei denen eine ähnliche Marotte einstellt wie z. B. bei vielen Piloten: da hat sich auf deutschen Funkfrequenzen auch ein Englisch etabliert, das dem der Zugchefs ähnelt, d. h. man quatscht vorgabengemäß auf englisch, spricht die Worte aber so richtig schön deutsch aus. "Triiii" anstatt "three" klingt dann fast so als sollte es absichtlich übertrieben klingen...


    Das ist Absicht, da in manchen Funkanlagen das "Tiehäytsch" nicht so deutlich rüberkommt und auch so vorgeschrieben. Also wenn man das hört: es muss so sein! ;)


    Gerade noch just in time! :D

    Naja, die Japaner sind da auch nicht besser. Ein nicht unbekannter Autohersteller heißt dort "Bi emmu daruyu". Schließlich können sie weder BMW noch "Bieh em dabbeljuh" aussprechen! :D


    Aber das ist ja jetzt schon meilenweit OT vom eigentlichen Thema entfernt. Wenn nicht du, JoPi, da mitmachen würdest, hätten sich bestimmt schon die Hilfssherrifsaufpasser gemeldet... ;)

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    Original geschrieben von Jochen
    Für mich klingt das irgendwie "schwul", auch wenn ich den Begriff in dem Zusammenhang äusserst ungerne verwende. Klingt auch wie "wuschig".


    Das kann ich nachvollziehen, denn französisch klingt eh irgendwie "weicher". Aber ich finde sowieso, das im Englischen viele fremde Wörter aussprachlich "verbogen" und dadurch nicht unbedingt schöner werden. Z.B. "Mätschorka", "Brassels", "Mäderra" und nicht zu vergessen, das, wenn auch japanische, "Kähräohkieh". :rolleyes:




    [small]Für die weniger sprachbegabten: Originale sind Mallorca, Brüssel (im Original Bruxelles), Madeira und Karaoke![/small]

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    Original geschrieben von webbiller
    Wobei man nu vorsichtig mit dem Bashing :p sein sollte. Da dieses Wort ja relativ eindeutig aus dem Französischen/Lateinischen abgeleitet wurde, und somit also selbst im Englischen quasi ein Fremdwort ist.


    Na gut, dann können wir ja alle mal ausprobieren, ob die Leute dann die originale Aussprache "Wuhscheh" verstehen. ;)


    Ähnliches gilt übrigens auch für den Trainee!


    Lustige Anekdote dazu (wenn auch ein wenig OT): War vor ca. 10 Jahren auf der britischen Kanalinsel Gurnsey, die eine französische Vergangenheit hat. Viele Namen und Bezeichnungen sind noch französisch und werden dann "lustig" ausgesprochen! (so wird das Buffet zum "Buffey") Leider haben sie jetzt aber die Angewohnheit, die schöneren französischen Namen ins Englische zu übersetzen. So heißt z.B. der Ort St. Pierre-du-bois immer öfter St. Peter-in-the-woods. :rolleyes:

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    Original geschrieben von autares
    Kann Masak nur zustimmen. Und das in einem Forum, dessen hauptsächlicher Gegenstand der Diskussionen ein vekrüppeltes und sinnfreies Wort ist. :rolleyes:


    Einige hier hören sich an wie mein 92jähriger Opa...


    Also ich dachte, Ausgangspunkt des Threads war, dass diese nue Kunstsprache von Menschen im Munde geführt wird, die nicht wirklich wissen, wovon sie rdene, sondern eben einfach nur Dummschwätzen. Das hat, finde ich, nichts damit zu tun, dass wir alle "alte Opas" sind, sondern verstehen wollen, worum es geht. Und wenn das die Leutchen nicht erklären können, dann ist das schon bezeichnend. Was anderes ist, wenn jemand weiß, wovon er redet.


    Aber so ist er, der Homo Polemicus... :rolleyes:


    BTW Übrigens gerade aus dem Bullshit-Generator:


    "Häufig negiert die theoretisch archaische Überreaktion der Rückwirkung eine katalytisch effiziente Akzeleration der transaktionssicheren Zukunftsprognose und hinterlegt erfahrungsgemäß ein Aktionspotential im Vergleich zur Analyse der Detailanalyse."


    Das meine ich und hier ist noch nicht mal ein einziges, entfernt an Englisch erinnerndes, Wort enthalten! ;)

    Erik Meijer: Also um Psychotherapeut zu werden, wäre es besser gewesen, Medizin und nicht Psychologie zu studieren (hat man mir aber leider erst im 10. Semester gesagt! :rolleyes: ). Ich meinte jetzt auch nicht speziell dich, sondern ganz allgemein, dass viele so tun, als wenn man ja alles schon am Anfang des Studiums (oder sogar schon vorher) wissen müßte. Aber wozu dann noch studieren und wozu dann noch Lebenserfahrung machen? Dann könnte nach der Schule ja gleich die Rente kommen, wäre viel einfacher! ;)


    BTW habe ich das gar nicht studiert, um mehr zu verdienen, sondern weil es mich interessiert hat! Ja, ich weiß, klingt komisch, ist aber so. Vorher und während des Studiums habe ich als Beamter in der Verwaltung gearbeitet und wenn ich nicht noch studiert hätte, hätte ich da heute einen gut abgesicherten, hoch dotierten und sehr sicheren Job. Muss also wirklich Interesse gewesen sein.


    ocb: Keine Angst, ich habe jahrelang mit wirklich schwer gestörten und hoch problematischen Leutchen zu tun gehabt, das vergesse ich nicht ganz so leicht. Ich brauche eben mal Abwechslung. Und wieviele "Just for Fun" Klienten haben dann nicht auch einen größeren Sparren locker? Ich kann mich noch an meine Arbeit in der Psychosomatischen Reha erinnern, wo mir der Chef der benachbarten orthopädischen Reha erzählte, dass mindestens 50% seiner Klientel eigentlich auch zu uns müssten. Bloß dass bei uns diese Behandlungsrichtung klar ist, bei den Orthopäden dagegen nicht ("Ick hab doch keene Macke, dit sind bloß die Jelenke!").

    StebuEx: Stimmt, Spaß macht der Job, bis auf einen Großteil der Rahmenbedingungen. Ich werde sowieso meinen Laden umstrukturieren und näher an Berlin dran mehr mit Privatzahlern machen. Man muss ja sehen, wo man bleibt... ;)


    uwm: ich würde wahrscheinlich deswegen nicht aufstehen, weil ich meine laufenden Kosten damit nicht decken könnte. Immerhin muss ich ja Kranken-, Renten, Unfall- und Berufshaftpflichtversicherung, Raummiete etc. selbst bezahlen. Das fällt bei Angestellten weg.