Beiträge von wrywindfall

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    Original geschrieben von SmallFrog
    Soll das ne Anspielung sein? :D Naja das stimmt leider. Aber ich habe auch schon ein paar Euronen so zusammengespart und hoffe, dass es bald auch so klappt.


    MfG Frog


    Aber ich doch nicht :D


    Ist schon ein schönes Handy. Und wer eine einfache Bedienungsanleitung liebt (die eigentlich auf einen Bierdeckel passt;)), findet hier was er braucht. Nur nicht wundern, wenn die wichtigsten Sachen dort gar nicht erklärt werden. Aber dafür gibts ja TT :top:

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    Original geschrieben von SmallFrog
    Naja kann man nix dran ändern ,-( aber solange es nur das ist. Es ist auf jeden fall weniger mit Branding gestraft als das v300.


    Meintest du nicht das v525? ;)

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    Original geschrieben von SmallFrog
    Und solange die T-Zones "Taste" auch nicht quietschpink ist, geht es ja.


    Na die ist zum Glück silbern wie die anderen auch...

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    Original geschrieben von SmallFrog
    Und man glotzt bei dem Innendisplay ja sowieso nicht so oft auf Außendisplay :D Ich denke nämlich gerade darüber nach, mir statt eines neuen ohne Brandings ein gebrauchtes mit Branding zu holen, deshalb die Fragerei. Denn die heutige Jugend hat halt nicht soooo viel geld =)


    MfG


    Tja, Tauschen ist halt auch nicht immer so einfach :D

    T-Mobile steht leider immer drauf :(
    Du kannst natürlich auch andere WAP/GPRS Zugangspunkte und somit andere Portale einstellen, aber das Symbol und die Benennung der rechten Menütaste mit "T-Zones" ist leider nicht abänderbar.
    Aber falls du mehr zur Konfigurierung des V300 wissen willst, schaust du hier ;)

    Also, ein Brandingloses zu bekommen, ist in D schwierig.
    Du kannst alles (Wallpapers, Töne, Bildschirmschoner etc.) ändern, nur die Belegung des rechten Menübuttons nicht, der auf "T-Zones" voreingestellt ist (auch wenn du das im entsprechenden Menü veränderst :rolleyes: ) und dass auf dem Außendisplay "T-Mobile" steht.
    Ein- und Ausschaltanimation lassen sich nur per Software und Datenkabel verändern.
    Sonst ist, da man ja fast alles ändern kann, das Branding erträglich.


    War das fleißig genug? :D

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    Original geschrieben von andi2511
    Wobei man berücksichtigen muß, daß erwachsene Menschen mit den beschriebenen Symptomen oftmals froh sind, wenn aus einem diffusen "Krankheitsbild" oder eben nur den damit verbundenen Erfahrungen wie Schulversagen etc. eine "richtige" Diagnose wird und das Kind einen Namen bekommt. Es ist zu einfach, ADS und Co. abzustempeln als etwas, was es Eltern, Lehrern und Therapeuten einfach macht, jemandem einen Stempel aufzudrücken. Das mag im Kindesalter gelten, aber Erwachsene nehmen die Problematik ja auch selbst wahr und versagen einfach oftmals an dem gesellschaftlichen Leistungsdruck. Dass in der persönlichen Situation dann das Gefühl des Versagens auftaucht anstatt eine Gesellschaft eventuell zu hinterfragen kann ich wie gesagt aus meinem nächsten Umfeld berichten.


    Supi. D.h., dass es immer einfacher ist, sogenannte "Abweichler" mit Diagnosen "abzustempeln", anstatt ein System zu hinterfragen, in dem man krampfhaft "normal" (=durchschnittlich) zu sein hat. Obwohl solche Systeme eigentlich nur durch seine Mitglieder am Laufen gehalten werden...
    Und irgendwann glauben die Leute dann selbst, dass sie abnorm sind (was dem Wortsinne nach stimmt, denn sie entsprechen nicht der "Norm", obwohl Normen Verhandlungssache sind und nicht gott- oder naturgegeben!). Wo bleibt da unsere ach so hoch gerühmte "Individualität" in dieser Gesellschaft? (die sich oft genug darin erschöpft, z.B. ein "individuelles" Auto zu fahren, was aber kein Einzelstück sein kann, weil der Hersteller sonst längst pleite wäre).
    Weißt du, was es z.B. bedeutet, wenn man unter starker Anspannung plötzlich anfängt, Zusammenhänge zu bilden, wo möglicherweise keine sind? (=Psychose) Die Diagnose ist hier eben nicht erleichternd, sondern bedeutet nach einer ersten Traumatisierung (Psychose = abartig verrückt), eine zweite Traumatisierung, wenn diese Leute in die Klinik eingewiesen und mit Medikamenten ruhiggestellt werden (=nicht nur abartig verrückt, sondern Anpassung erforderlich). Hier wird die individuelle Wahrnehmung zugunsten des Durchschnitts platt gemacht und ich darf dann solche Leute im Nachhinein wieder enttraumatisieren, na danke, während sich die Ärzte wieder auf die Schulter klopfen dürfen, wie schnell sie mit Hilfe von knebelnden Medikamenten die Leute ruhig bekommen haben... :rolleyes:
    Aber um beim Thema zu bleiben: "Schulversagen" bedeutet zumindest auch, dass die Schule versagt hat! ;)

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Ist ADS inzwischen eigentlich im DSM drinne? Im ICD-10 bestimmt nicht... Naja, vermutlich sind se da grad am einarbeiten für die nächste Version. Wie gesagt, ist nicht meine Baustelle, ich vertreib mir meine Arbeit mit den anderen Verrückten ;)


    Aber Herr Kolleesch: F90.x und 314.x , das hättest selbst du wissen können... ;)


    ADS, ADHS und HKS sind Modediagnosen (wie vor 10 Jahren "Borderlinestörung"), wo einfach versucht wurde, ein komplexes Störungsbild irgendwo rein zu wursteln. Mit dem Erfolg, dass inzwischen nicht nur jede/r was darüber weiß und eigentlich nix darüber weiß, sich aber prima Medikamente, Ratgeber und all so ein Zeugs verkaufen lassen (Da gibts von O. Neuberger eine prima Arbeit darüber, wie der Begriff "Mobbing" platziert wurde und wie daraus dann eine Industrie entstanden ist, die sich natürlich dann heftig gegen Neuberger gewehrt hat, natürlich mit Mobbingmethoden :D).
    Aber ich schweife ab...
    Von Ferne lässt sich schlecht eine Diagnose stellen, die kann der Experte nur im längeren Gespräch und aus dem Augenschein erstellen. Also: hin zu diesen Leuten! Und nicht mit Medikamenten vollhauen lassen, denn im Allgemeinen hat eine psychische Störung (sorry, aber so wird der Begriff nun einmal verwendet) immer Biologische, Psychologische und Soziale Ursachen. Mit anderen Worten: es sollte genauso ins Umfeld eingegriffen werden wie ins Innere des Menschen!
    Konkret: ein regelmäßiger, strukturierter Tagesablauf hilft schon einiges. Dabei sollte Bewegung nicht um jeden Preis gehören, sondern sinnvoll eingebaut werden. Oft wird ja zu sehr gedacht, wie man zu funktionieren hat, anstatt sich zu fragen, was einem gut tut. Auch aus diesem Druck können depressive Verstimmungen entstehen! Also: möglichst kein Schlaf nachmittags, denn der zestört den Wachrhythmus. Besser ist ein regelmäßiger Schlaf, auch wenn du gar nicht müde bist. Du musst da deinen eigenen Rhythmus finden. Und wichtig ist auch, sich nicht selbst unter Druck zu setzen.
    Und nochmal zu AD(H)S: es ist unfair, dies nur bei dem Betroffenen zu diagnostizieren, ihn quasi zum "Kranken" und "Gestörten" abzustempeln, denn krank und gestört ist oft sein Sozial-(=Familien-)System. Aber es ist oft bequemer, denjenigen, der "anders" ist abzustempeln, als sich mit verändern zu müssen... :rolleyes:

    Hallo,


    na da muss ich glatt noch mal meinen alten Thread aus der Versenkung holen, also...


    Demnächst (also in einem halben Jahr) steht eine VVL für meinen D1-RV an. Nun ist das Problem, was ich ja schon oben beschrieben habe: bis auf diesen RV habe ich mit dem Laden des RVs (also der ihn abgeschlossen hat) nix zu tun.
    Wie mache ich da eine VVL? Die 2828 will ich nicht gleich anrufen, sonst heißt das: "Na da fragen Sie mal den bei Ihnen Zuständigen für den RV!" und den kenne ich ja nicht. Gibts vielleicht jemanden hier, dem ich per PN meine Telnr. schicken kann und der schaut nach? Oder zumindest jemanden, der mir sagt, wie das mit der VVL läuft?


    Grüße


    D.