Beiträge von wrywindfall

    Problem ist und bleibt das "Pseudo-Prepaid". Und bei diesen Anbietern waren die Leute!


    Da gegen das Urteil Revision eingelegt wurde, wird eine endgültige Entscheidung noch ein wenig dauern.


    Und mal ehrlich: wenn ich einen Tarif habe, wo die Minute/SMS unter 9 ct. kostet, kann ich mir doch denken, dass die Kosten anderswo wieder reinkommen müssen, oder? :rolleyes:

    MultiSIM, ging das je bei CallYas? :confused:


    Übrigens ist auch noch eine CD mit VF MobileConnect Software dabei. Dann kann man noch einfacher loslegen. Was seltsam ist, ist, dass dafür geworben wird, nach 12 Monaten in einen Vertrag wechseln zu können (nicht müssen!). Die Preisliste weist dann 34,95 monatliche Kosten aus. Warum soviel für zahlen, wenn man das für 10 Euro umgerechnet monatlich als Prepaid bekommt? ;)

    Bei MediMax gibts zur Zeit Vodafone Jahres-Prepaid-Flats für 120 Euro. Es handelt sich um einen Voucher für eine Websession für ein Jahr. Wird oldschoolmäßig im Laden gekauft, weiß nicht, ob man das online bestellen kann. Gesamtvolumen sind 60 GB. Also recht lohnend für Prepaid.


    Haken habe ich bisher folgendes gefunden: muss bis 31.12.2011 aktiviert werden, ich weiß auch nicht, ob der Code für andere Karten geht oder nur mit der mitverkauften SIM. Es handelt sich um eine normale, schon aktivierte, VF-Daten-Prepaid.


    Preis wurde übrigens reduziert, hat vorher 149,95 gekostet. Wie ich finde, ein ganz gutes Angebot! :top:

    uwm: bis auf die von dir verlangte lange Akkulaufzeit (was ist "lange"), kommst du mit dem U160 gut hin. Habe es hier selber rumzuliegen und war damit ganz zufrieden. Da mir aber die Akkulaufzeit wichtig war, nutze ich jetzt ein Sony Vaio TT-11, da hat man nicht nur ein internes optisches LW, sondern der Akku hält länger. Ist aber ein anderer Preisrahmen...


    Das erinnert mich daran, dass ich mein U160 mal langsam verkaufen könnte...

    Hm, jetzt kommen die Tipps wohl zu spät, denn es ist ja schon nachmittag... :rolleyes:


    Also, da ich selber auch Zaharztphobiebehandlungen mache:


    1. die Einstellung des Zahnarztstuhles ist schon wichtig! Genau mit dem ZA verhandeln, bis wohin der abgekippt werden darf. Ab einem bestimmten Grad wird das nämlich unangenehm, auch wenn der ZA noch so gerne bequem arbeiten möchte!


    2. (wurde schon erwähnt): Stopp-Start-Signal vereinbaren. Typischerweise linke Hand anheben = Stopp, Mund öffnen = Start.


    Das beides verbunden mit einem netten ZA, der sich ruhig Zeit nimmt und mit einem, nicht gegen einen ist, führt durchaus zu 80% weniger Angst. Auch der ZA ist dann entspannter. Ich kenne ja durch meine Arbeit div., und die leiden darunter auch.


    Natürlich sollte man mit der Vorbereitung rechtzeitig beginnen. Also morgens sich überlegen, was mittags gegen ZA-Phobie hilft, ist vielleicht etwas zu kurzfristig. Darüber hinaus kann Hypnose helfen (am eigenen Leib erfahren und deswegen auch in mein Behandlungsrepertoire aufgenommen worden). Dafür gibts sogar spezialisierte ZA, die Hypnose muss aber extra gezahlt werden!


    Von der Vollnarkose würde ich eher abraten, da zuallererst Gesundheitsrisiko und auch für Ängstliche keine Lösung für die Zukunft, da ja keine korrigierend-gute Erfahrung gemacht werden kann. Da muss beim nächsten Mal nämlich dann die nächste Vollnarkose nachgeschoben werden.