Hm, jetzt kommen die Tipps wohl zu spät, denn es ist ja schon nachmittag... 
Also, da ich selber auch Zaharztphobiebehandlungen mache:
1. die Einstellung des Zahnarztstuhles ist schon wichtig! Genau mit dem ZA verhandeln, bis wohin der abgekippt werden darf. Ab einem bestimmten Grad wird das nämlich unangenehm, auch wenn der ZA noch so gerne bequem arbeiten möchte!
2. (wurde schon erwähnt): Stopp-Start-Signal vereinbaren. Typischerweise linke Hand anheben = Stopp, Mund öffnen = Start.
Das beides verbunden mit einem netten ZA, der sich ruhig Zeit nimmt und mit einem, nicht gegen einen ist, führt durchaus zu 80% weniger Angst. Auch der ZA ist dann entspannter. Ich kenne ja durch meine Arbeit div., und die leiden darunter auch.
Natürlich sollte man mit der Vorbereitung rechtzeitig beginnen. Also morgens sich überlegen, was mittags gegen ZA-Phobie hilft, ist vielleicht etwas zu kurzfristig. Darüber hinaus kann Hypnose helfen (am eigenen Leib erfahren und deswegen auch in mein Behandlungsrepertoire aufgenommen worden). Dafür gibts sogar spezialisierte ZA, die Hypnose muss aber extra gezahlt werden!
Von der Vollnarkose würde ich eher abraten, da zuallererst Gesundheitsrisiko und auch für Ängstliche keine Lösung für die Zukunft, da ja keine korrigierend-gute Erfahrung gemacht werden kann. Da muss beim nächsten Mal nämlich dann die nächste Vollnarkose nachgeschoben werden.