Beiträge von ingo61

    Suzuki Alto oder die Aygo-Drillinge...


    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Wenn der C1 in Frage kommt, dann würde ich auch einen Blick auf das entsprechende Modell von Toyota, sprich den Agyo werfen. Ggf. lohnt es sich die Preise zu vergleichen...



    Hi,


    der sparsamste Benziner ist ein Auto mit einen 3-Zylinder Motor.


    Zur Zeit der Suzuki Alto oder der baugleiche Nissan Pixo.
    Die fahren mit 4,4 Ltr.

    Preis ab ca. 8.000.-€, mit etwas Ausstattung dann um die 10.000.-€.


    Der Dreizylinder wird auch in Daihatsu Sirion, Coure oder Aygo/C1/107 verbaut.


    Ursprünglich kommt er von Daihatsu, einer Tochterfirma von Toyota.
    Ist robust, drehfreudig und sparsam. Bisher millionenfach gebaut. Billig im Unterhalt. Steuer im Jahr z.B. 20.-€. Inspektion ca. 170.-€.
    1000cm³ mit ca. 70 PS. Reicht für die Stadt und Überland. Für Autobahn doch etwas untermotorisiert, aber 150 km/h macht er auch locker.



    Bei den Drillingen Toyota Aygo/Citroen C1/Peugeot 107 geht es dann effektiv ab ca. 5 Ltr los, bei ca. 110 km/h auf der Autobahn, in der Stadt mit ca. 5,4-5,8 Ltr.
    Drunter ist es kaum zu schaffen. Der angegebene Prospektwert von 4,6 Ltr ist ein Wunschtraum im Alltag und nur im Flachland mit Rückenwind zu schaffen.



    Die Technik ist von Toyota. Der Motor ein verbesserter moderner Daihatsu und sehr gut verarbeitet. Der Innenraum von den Franzosenbeuteln, das könnte besser sein.


    Kosten so um die 9000.-€, mit Klima und Radio, ZV, elektr. Fensterhebern (also etwas Komfort) auch wieder 10.000.-€.
    Der teuerste ist der Toyota, dann der Peugeot.
    Der billigste von den dreien ist der Citroen C1, die hauen ihn zum Kampfpreis raus. Da fehlen aber auch die Kopfairbags meist. Günstige Reimporte von Dänemark oder Italien, Spanien sind auch drin.
    Alle drei kommen aus einer Fabrik in Tschechien oder Slowakei. Die Qualitätssicherung übernimmt dort Toyota.



    Smart in Benziner trinkt oft gerne. Diesel okay, aber hohe Wartungskosten. Kaum Platz, da sind die Drillinge besser.



    Mein Tipp als kleines, sparsames und in der Anschaffung günstiger Neuwagen in D:
    Suzuki Alto oder Nissan Pixo, das sind die zur Zeit modernsten Spritknauserer im 10.000€ Segment.



    Mit Diesel kenne ich mich nicht so aus.


    Aber eine Bekannte fährt den kleinsten 1er BMW-Diesel auch mit ca. 4,5 Ltr. Fahrleistungen und Komfort sind dabei sehr gut. Nur der Kaufpreis wird halt hoch sein.



    Grüßle


    ingo61

    Re: Re: Hast mit Infos gegeizt...


    Zitat

    Original geschrieben von horstie
    Um mal ein bisschen Realität reinzubringen. Wenn wir hier mal davon ausgehen, dass insgesamt von der Versicherung Zahlungen zwischen 900-1.200 € leistet, verdient der Anwalt im Normalfall 155,20 € (inkl. UST) für die gesamte außergerichtliche Regulierung - und dass können gerade in einer Zeit, wo die Versicherungen immer mehr rumzicken, auch gerne mal ein paar "Briefe" mehr sein..



    Hi Horstie,


    na gut wenn das aus berufenen Munde kommt, dann will ich das gerne glauben.


    Darum fährt mein Anwalt nur einen alten IVer Golf. :D


    Danke für die Aufklärung.



    Grüßle


    ingo61

    Hast mit Infos gegeizt...





    Hallo,



    auch diese Infos hättest gleich am Anfang schreiben können. :confused:
    Infos selber haben wollen, aber nichts dazu rausrücken. Naja,...
    Wenn der Unfallgegner schon am Unfallort die 35.-€ abgedrückt hat, dann ist in der Hinsicht der Käse für ihn gegessen. Dann meldet der nur noch seiner Versicherung den Schaden und das war es für ihn mit der Auseinandersetzung mit Dir.


    Dann hätte ich mir einiges an Tippserei mit den 35.-€ Verwarngeld sparen können, wennst es gleich geschrieben hättest. Auch der Anwalt hätte es dir so erzählt, der wird dafür sogar bezahlt.


    Der Anwalt wird Dir schon erklären was noch alles rausholen kannst.
    Der bekommt ja auch für jeden Brief ca. 200.-€ den er an die gegnerische Versicherung schreibt.


    Für die Karre wirst nicht mehr viel bekommen, da zu alt und "wertlos". Höhe so wie der Vorposter geschrieben hat. Wenn mehr, dann hast Massel gehabt.


    An Schmerzensgeld, falls Du es geltend machen willst, wird es zwischen 200 bis 300.-€ rumkommen. So die Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis... Die Versicherungen haben da so Tarife ist sich nicht großartig unterscheiden mittlerweile.


    Dann noch ein paar € Auslagen, eventuell Mietwagen, das wars dann.



    Ein Unfall mit einem altem Auto (wenn es noch gut in SChuß ist), zahlt sich sich leider nicht aus. Da macht man keinen Gewinn, ganz im Gegenteil.
    Der Beschaffungswert eines anderen zuverlässigen Gebrauchten ist weitaus höher.
    Ist leider so, aus Erfahrung.



    Trotzdem noch einen glücklichen Ausgang und angemessene Regulierung deines Schadens


    wünscht



    ingo61



    Hi,


    als Fahrer weiß man nicht immer unbedingt, wo der Wagen versichert ist.
    Z.B. Wenn ich mit der Karre von meinem Bruder fahre, weiß ich auch nicht wo er als Halter das KFZ haftpflichtversichert hat.


    Die Versicherung des KFZ kann auch notfalls über den Zentralen Schadensnotruf der KFZ-Versicherungen rausbekommen, ziemlich einfach sogar.


    Von der Hotline bekommt man dann alle benötigten Daten: Wer der Halter ist, Versicherungsnr., Name der gegenerischen Versicherung, Versicherungsnehmer.


    Der Schaden gleich wird an die gegnerische Versicherung gemeldet.
    Deren Sachbearbeiter ruft dann einen auch ziemlich umgehend zurück zur Klärung des Schadens.
    Aber die Personalien des Fahrer sollte man trotzdem notieren. ;)



    Grüßle


    ingo61

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Ist nur die Frage, für wen das gilt? Jeder einigermaßen intelligente Mensch wird wissen, dass er in einer Großstadt wohl keine Hamsterkäufe zu tätigen braucht. Wenn ich als Einsiedler lebe, sollte es sowieso klar sein, wie ich mich zu verhalten habe...mich wundert immer noch, wieviele Leute sich von den Medien verrückt machen lassen.



    Naja,


    gerade das ist eben falsch.
    Wenn es zu einem Versorgsengpass kommt, dann ist der Supermarkt um die Ecke innerhalb eines Tages leergekauft. Wenn dann nichts mehr nachkommt, dann war es das... Dann kann man Eiszapfen lutschen.



    Es hat ja kaum mehr einer Vorratshaltung in der Wohnung, so nach zwei, drei Tagen ist dann Schluß mit den Nudeln, Mineralwasser und Klopapier.


    Gerade die Versorgung in der Großstadt ist über mehrere Tage sehr schwierig, wenn plötzlich kein Nachschub mehr kommt und der Aldi nicht mehr wie üblich 2x am Tag beliefert wird.


    Gibt das viele Gedanke dazu hier im Netz, wie HSP usw...


    Aber egal,
    die Eiszeit kam an diesem Wochenende nun doch nicht,
    warten wir auf die nächste... (die Medien werden sie uns schon rechtzeitig vermelden).




    Grüßle


    ingo61

    Kostet 35.-€ Verwarngeld für den Verursacher


    Zitat

    Original geschrieben von Metzger80
    Wenn man tatsächlich Beschwerden hat, sollte tatsächlich zeitnah ein Arzt aufgesucht werden (am WE halt die Ambulanz im Krankenhaus).


    Problematisch wird es für den Unfallverursacher, da bei Personenschaden eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung folgt.



    Hallo,


    so wild ist das auch nicht für den Unfallverursacher. Kostet nur ein Taschengeld und er braucht auch keinen Anwalt dazu.


    Bei Personenschaden (hier Nackenschmerzen, Schleudertrauma, was weiß ich) geht es von der Polizei an den Staatsanwalt.
    Dort wird geprüft ob es wirklich grob fahrlässig ist. Also ob mit voller Absicht und Willen die Tat begangen wurde, oder ob BTM oder Alk eventuell technischer Defekt im Spiel war. Wenn nicht, dann:


    Naja, ist ja nur ein Bagatell-Auffahrunfall, wie viele tausende andere auch in Deutschland. Da folgt in der Regel nichts großartiges mehr nach. Standartprozedere.


    Der Personenschaden wird von der Polizei zur Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
    Bei einem Auffahrunfall wie diesem wird keine "Anklage" seitens der Staatsanwaltschaft erhoben, geht zur bearbeitenden Polizeidienststelle zurück.


    Die kann ein Verwarngeld festlegen, müsste aber nicht. Wird aber meist gemacht.
    Dieses Verwarngeld meldet die Polizei an die zuständige Bußgeldstelle und von dort herhält der Unfallverursacher eine Zahlungsaufforderung.


    Der bearbeitende Polizeibeamte für den Unfall wird dann wohl ein Verwarngeld in Höhe von 35.-€ (also ohne Punkte, da unter 40.-€) aussprechen.
    Verwarnung, da durch eine Unachsachkeit einen anderen (Unfallopfer) zuteil geworden ist.
    Das wars dann für den Unfallversacher. 35.-€ überweisen und gut ist es.


    Ohne Verwarngeld wird es für den Unfallverursacher nicht ausgehen, meiner Ansicht nach.


    Um den Unfallverursacher eins reinzuwürgen könnte man ihn noch zivilrechtlich wegen Körperverletzung anklagen. Dann hätte dir noch einige Schwierigkeiten an Hals. Aber der Sinn ein solchen Aktion sei mal dahin gestellt. Da freut sich nur der Anwalt über das zusätzliche Honorar. Als Kläger sieht man kaum was.


    Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.
    Denn heute kann man im Straßenverkehr selbst Verkehrsopfer sein, morgen hingegen ist man selber Unfallverursacher.


    Leben und leben lassen!




    Grüßle


    ingo61

    Auch nette und kurzweilige Hörbücher:



    Frauenbücher:


    E.L. Swann - Nachts, wenn der Garten blüht


    JAMES PATTERSON - Sonne,Mord und Sterne


    MARLEN HAUSHOFER - DIE WAND






    Krimi:


    Donna Leon - Die dunkle Stunde der Serenissima


    Henning Mankell - Eifersucht


    Henning Mankell - Mittsommermord

    Wien oder Erlangen oder Bamberg


    Hallo,


    als wenn möglich würde ich nach Wien fahren, da ist bestimmt was los und kannst auch vor Silvester und danach einiges ansehen. War im Sommer eine Woche da und muss unbedingt wieder hin. Einfach eine schöne Unterkunft im 2. Bezirk gesucht und dann bist innerhalb von 10 Gehminuten am Steffel, also Zentrum. Weiterraus würde ich nicht gehen/fahren, verliert man zuviel Zeit.
    Wäre meine erste Wahl.



    Nürnberg ist nicht so toll mit dem Weggehen, alles ziemlich verstreut. Da wäre die Studenten- und Weggehstadt Erlangen (ca. 15 km nördlich von Nürnberg) an Silvester zum Feiern besser. Da geht immer der Bär ab. Viele Kneipen, Clubs und viel (williges) Frischfleisch. Hier ist die Anlaufstelle das Alte E-Werk und die darumliegenden Kneipen und dann einfach weiterziehen.



    Oder in Nordbayern noch alternativ eine andere Studi-Stadt: Bamberg.
    Überschaubar, aber wird viel geboten. Die Sandstrasse dort ist die Partymeile ebenso die Innenstadt, da geht auch immer der Bär ab, am Schluß zum Abtanzen und spätestens hier Frauen abgreifen in den Pelikan. Geht dort bis morgens und gute Stimmung ist dort auch.



    Grüßle


    ingo61

    Led-Lampe nur mit Regelelektronik


    Hallo,


    eine LED-Taschenlampe ohne Regelelektronik würde ich nicht empfehlen.


    Bei einer mit 1xAA (Mignon) betriebenen ungeregelten Lampe geht so nach etwa 1,5 h das Licht aus.


    Bei einer Fenix LD10 hast mit der gleichen Batterie über 20 Stunden Licht. Oder kannst verschieden helle Lichtmodi auswählen die aber immer noch länger als 1,5 h leuchten als bei den ungeregelten Lampen im Preissegment bis 15.-€.


    Es hat schon seinen Grund warum eine Fenix oder Olight um die 50.-€ kostet aufgrund der eingebauten Elektronik. Die längere Laufzeit ist es mir auf alle Fälle wert.


    Von den ungeregelten Lampen kann ich nur abraten hatte mir bei dealextrem.com auch 3x so eine billige ungeregelte LED-Taschenleuchte bestellt.
    Eine brannte mir nach ca. 15min Dauerbetrieb durch, die zweite hatte heftige Kontaktprobleme. Erst die 3. läuft einigermassen vernünftig.
    Alles in allem so um die 25.-€ ausgegegeben, damit eine (!) einigermassen läuft. Ist doch etwas zu happig meiner Ansicht nach. Einfach zu billig gekauft...



    Dann letztendlich doch eine Fenix L1D (Vorgängermodell der LD10) für ca. 48.-€ aus Austria schicken lassen.
    Bin von der Fenix nur noch begeistert. Funktioniert immer und überall, egal bei welchen Temperturen oder Wetterverhältnissen.
    Innerhalb eines Jahres habe ich bisher nur 2x die Batterie gewechselt.
    Ganz klar meine Empfehlung! Die Taschenlampe ist das Geld wert.


    Ich persönlich nehme gerne Taschenlampen mit AAA (Micro)- oder AA (Mignon)-Batterien, die erhält man in jedem Supermarkt, Tanke oder sogar Kiosk.
    Währendessen die CR123-Batterie oft nicht so häufig erhältlich sich und zum Teil wesentlich mehr kosten als die Micro/Mignon-Batterien.



    Grüßle
    ingo61