Beiträge von phone-freak

    Nokia hat in den letzten 2 Jahren einiges an Marktenteilen verloren und Trends, wie zB das Klapphandy verpennt, bzw zu spät aufgegriffen. Man versucht zwar mit diversen Geräten wie das 6230, usw einiges an Boden zurückzugewinnen, aber trotz einiger Erneuerungen hinkt Nokia immer noch hinterher. Während die Konkurenz bereits Slider-Handies mit 265K Display und 1,3, bzw langsam auch schon mit 2 Megapixel Kameras in den Startlöchern hat, bringt Nokia mittlerweile nur einige Gehversuche in Sachen Klapphandy auf den Markt, die sich immer noch mit 65K Displays und VGA-Cams begnügen müssen. Von Slider-Mechanismen, bzw guten Cams und Displays ist weit und breit nichts zu sehen. Nokia will zwar im nächsten Jahr ca. 40 neue Geräte auf den Markt bringen, aber das grosse Weihnachtsgeschäft findet nun mal jetzt statt, und während Samsung mit seinem D500, Sharp mit seinem neuen 2 Megapixler und Siemens mit seinem edlen und vor allem günstigen SF 65 das grosse Geschäft unterm Weihnachtsbaum machen, wird Nokia im Vergleich zu den fetten Jahren der 90-er voll in die Röhre kucken - denn ob das 6230/6260 neben einem D500 auch weiterhin für fetten Absatz sorgt ist fraglich.

    NEIN! Wenn man abgelaufene Prepaidkarten ohne weiteres erneut aktivieren könnte, würde sich weniger die Mühe machen und die Karte jährlich mindestens einmal aufzuladen. So könnte man eine Prepaidkarte auch zehn Jahre lang behalten und sie in dieser Zeit zB nur im 10. Jahr 1x aufladen und neu aktivieren lassen.

    Eine Kündigungsklausel müsste in Deinem Vertrag stehen. Solte eine vorzeitige Kündigung möglich sein, müsstest Du jedoch noch etwas draufzahlen, wenn Du bei Vertragsabschluss ein subventioniertes Handy in Anspruch genommen hast, da die Subvention für die Zeit des Laufzeitvertrages errechnet wurde.


    Gruss

    Unabhängig von der Netz- und der Dienstleistungsqualität finde ich Vodafone Deutschland von seiner ganzen Aufmachung völlig unsimpathisch! Kaum kommt man in den Laden wird man von mindesten 2 Mitarbeiter erdrückt, die mit ihren zugegelten Haaren und ihren 100 Euro Anzügen von S. Oliver aussehen, wie solche möchtegern Broker von der Wallstreet.

    .......... ausserdem bin ich der Ansicht, dass man rechtlich eine Kostenhöchstgrenze hätte für die Portierung festlegen sollen, denn 116,- Euro sind für viele unbezahlbar, oder zumindest schwer zu bezahlen (Schüler, Studenten, usw). Das ist ja so, als wenn man Dir sagt: Du kannst jederzeit das Land verlassen und ins Ausland ziehen, aber vorher musst Du Dir beim Passamt einen Reisepass beantragen. Der kostet aber 1500,- Euro. :D

    Obwohl eine monatliche Portierung möglich ist, wissen die Netzbetreiber genau, dass dies fast niemand in Anspruch nehmen wird. Aber bevor man jemandem festschreibt, dass er 3, 6 oder 12 Monate (es sei denn er kauft kein subv. Handy mit Laufzeitvetrag) bei seinem neuen Netzbetreiber bleiben muss, hat man sich für diese Lösung entschieden, obwohl - wie bereits gesagt - niemand davon ausgeht, dass jemand wirklich gebrauch macht von so einer rechtlichen Bestimmung.


    Auf der anderen Seite denk ich auch nicht, dass die Monatsregelung deshalb erfunden wurde, weil man davon ausgegangen ist, dass der Kunde monatlich wechselt, sondern ich glaube eher, dass dies dem Kunden nur ein Sicherheitsgefühl, und damit Mut zum Wechsel geben soll, da der Kunde weiss: hat sich der Wechsel nicht gelohnt, kann ich nächsten Monat wieder zurück. Ich denke viel weniger Kunden würden das Risiko der Portierung eingehen, wenn sie sich für 6 Monate an den neuen Netzbetreiber binden müssten.


    Gruss

    Hi Leutz,


    über die aktuelle SW 4.44 wurde viel diskutiert. Eins ist Fakt: es ist immer noch nicht das Goldene vom Ei. Weiss jemand zufälig aus Nokia-Quellen, wann Nokia in etwa gedenkt eine neue, und vor allem eine funktionierende SW auf den Markt zu schmeissen?



    Gruss

    Natürlich haben die in Ungarn Laufzeitverträge, aber ist dir nicht in den Sinn gekommen, dass es hunderttausende, ja sogar millionen von Kunden gibt, die entweder keinen Laufzeitvertrag haben, weil sie sich zeitlich NICHT an einen Netzbetreiber binden wollen, oder Prepaid-Kunden sind (denn die Portierung von Prepaid-Nummern ist auch möglich). Also warum sollte eine monatliche Portierung nicht möglich sein, wenn ich beim neuen Netzbetreiber kein subventioniértes Handy in Anspruch nehme und demzufolge auch keinen zweijahres Vertrag unterschreibe?


    Ausserdem, warum sollte man Kunden verpflichten zB mindestens ein halbes Jahr bei einem Netzbetreiber auszuharren (davon ausgegangen, dass kein Laufzeitvertrag besteht), wenn man zB in einem Monat einen günstigeren Netzbetreier findet? Kundefreundlich wäre es nicht, oder? .......... und gemäss Vebraucherschutz-Philosophie ist der Kunde König!!! ;)