Mit japanischen Handys meinte ich nicht wörtlich den dortigen Technischen Standart, sondern mehr die Qualitaet des Displays (zB. 262.000 Farben), der Kamera (wesentlich bessere Auflösung als europaeische Modelle), usw, usw.
Beiträge von phone-freak
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Seit einigen Jahr ist der Trend zu Klapphandys immer mehr gestiegen (siehe Motorola, Samsung, Panasonic, Sharp & Co). Aus diesem Grund verstehe ich nicht warum NOKIA (Marktführer in Europa!!!) bis heute kein Klappmodell für den europaeischen Markt entwickelt hat? :mad:
...... obwohl 1-2 Modelle schon seit laengerem für den asiatischen Markt exestieren.
Die Tatsache der steigenden Nachfrage kann Nokia doch unmöglich ignorieren und sich danach wundern, warum immer mehr Nokia-User zu Samsung, Panasonic oder andere Hersteller waechseln.
Gruss
PS: anstelle dessen wartet Nokia mit Produkten a la 3200 auf, das aussieht wie billige asiatischer GameBoys. :flop: :flop: :flop:
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Hallo Leute,
kann mir jemand sagen warum die fernöstliche Technologie noch nicht in Europa angeboten wird? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich hierzulande niemand um ein Handy mit 3D Display mit 262.000 Farben reisen würde. Weiterhin waere ja auch genügend Kaufkraft vorhanden.
Schliesslich verkaufen NOKIA, SE & Co auch ihre neuen Geraete in den USA, wo mittlerweile die Masse dadurch auch nicht mehr mit Handys in der Gegend rumlaufen muss, die aussehen wie Walk Mans aus den 80-igern.
Nokia zB stellt Klapphandys für den asiatischen Markt her. Das würde sich auch gut in Europa verkaufen lassen (siehe Samsung, Panasonic, Sharp & Co).
Die Marktpolitik der Handykonzerne kommt mir so vor wie die Autoindustrie.
Es werden heute noch VW Kaefer in Mexio und uralte Renaults in der Türkei verkauft nach dem Motto: erst verdienen wir unser Geld mit altem Scheiss und wenn das nicht mehr geht, dann kommt was neues.
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Leute, Leute,
wie ich sehe habt ihr den Sinn des Threads nicht verstanden. Es geht nicht darum, dass ich vorher nicht wuste was ein Telefonat ins Ausland kostet und ich böse überascht wurde, sonder es geht darum, dass ich die teuren Tarife absolut unverschaemt finde.
Denn wie schon erwaehnt gibt es Laender wie z.B. Ungarn, wo die Netzbetreiber ihr Geld bei ca 5 Millionen Kunden (und nicht wie in Deutschland bei 50 Millionen) machen müssen und trotzdem es ermöglichen ein Telefongespraech auch bei Prepaid und OHNE CALLINGCARD für umgerechnet ca. 35 Cent zu führen.
Also was ich damit sagen will ist, dass es sich bei 50 Millionen Kunden auf jeden Fall lohnen würde die Tarife zu senken.
Aber wie ich sehe gibt es viele unter euch, die sich nichts daraus machen, sondern den Kopf in den Sand stecken und kluge antworten durchs internet schicken wie: "glaubst Du das die Netzbetreiber dir das Auslandsgespraech schenken?"
Solchen Leuten sag ich: auch wenn's billiger geht, lieber weiter in der Herde mitmarschieren und kraeftig zahlen!

...... und wenn jemand behauptet ich sein realitaetsfremd, der sollte sich mal überlegen, dass nur weil es Deutschland sorum geht, es noch lange nicht heissen muss, dass das der richtig Weg ist. Erst recht nicht wenn andere Staaten, wo Netzbetreiber ihren Profit bei wesentlich weniger Kunden zusammenkratzen müssen, es billiger vormachen.
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Ich habe eine D1 Prepaid Karte mit der ich ins Ausland telefoniert habe. Das kostete mich saftige 2 Euro pro Minute. Das ist absolut verrückt!!!
Weiss jemand wann sich da mal etwas aendern wird? Das ist genau wie in alten Festnetz-Zeiten wo ein Anruf in die USA/Canada 5 DM gekostet hat. Dann kam die grosse Aktion für 2 DM und heute telefonierst Du schon für ca 0,09 Euro.
Das müsste doch auch bei den Netzbetreibern machbar sein, schliesslich zahlt man in vielen auslaendischen Staaten für Auslandgespraeche auch nur höchstens 25-35 Cent (z.B. Ungarn).
Gruss
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Hallo dotwin,
sogar wenn 40-50 Euro ein realer Marktwert sind würde ich das Motorola 3200 (und noch dazu im top Zustand) NICHT VERSCHERBELN!!!!!!!!!!!
Überleg doch mal, das Teil ist absolute Handy-Geschichte und 40-50 Euro sind Taschengeld.
Ich glaube wenn Du das Teil in 10-20 Jahren für Deine Kinder aus dem Schrank holst und sagen kannst: "so fing alles an", ist das mehr wert als 50 Euro.
Fazit: wenn's Dir keinen Platz wegnimmt, dann NICHT VERKAUFEN!!!!!!!!!
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Also wenn das die Design-Zukunft der neuen Nokia Einsteigermodelle wird, dann ............................. :flop: :flop: :flop:
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Ich hab nicht gesagt, dass eine deutsche gesetzliche Regelung in Ungarn greifen würde, ich meinte nur, dass wenn es eine Regelung in Deutschland gebe man wesentlich leichter vor einem ungarischen Gericht argumentieren könnte, da man diese Vorgehensweise aus den gleichen Gründen anfechten könnnte, wie es Juristen in Deutschland getan haben.
Ausserdem glaube ich nicht, dass die Netzbetreiber in Deutschland freiwillig auf diese Einnahmequelle verzichtet haben, denn in Ungarn wird nicht nur der SIM-Lock integriert, sondern nach 2 Jahren nur gegen Zahlung von umgerechnet 80-100 Euro aus dem Geraet entfernt.
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Auf der Nokia-Homepage steht so ein Schwachsinn, dass das 3310 farbige Hintergrundbilder runterladen kann.

Hab ich da etwas verpasst, gibt es eine "3310 new edition" mit Farbdisplay?
http://www.nokia.de/shop/kgs/komp.phtml?wall

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Hallo Leute,
seit geraumer Zeit wohne ich in Ungarn und habe aus diesem Grund auch einen ungarischen Handy-Vertrag abgeschlossen. Das Problem ist, dass die hiesigen Handys trotz Vetrag einen SIM-Lock haben.
Nun meine Frage an Euch: soweit ich weiss, werden Vertragshandys in Deutschland ohne SIM-Lock vertrieben, da man die Subventionen in den 24 Monaten so oder so mit der Grundgebühr zurückzahlt.
Gibt es in Deutschland hierfür eine gesetzliche Regelung oder wurde bei deutschen Netzbertreibern bis jetzt nur freiwillig auf einen SIM-Lock verzichtet?
Sollte es eine gesetzliche Regelung geben waere ich Euch sehr verbunden wenn Ihr mir in dieser Richtung weiter helfen könnt, denn somit könnte man diese Vorgehensweise auch in Ungarn gerichtlich anfechten.
Gruss