Beiträge von thedarkside2005

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    Davon mal ganz ab: Ich bin gespannt, wenn denn der Schubladenvertragsmarkt kollabiert bzw. den Händlern die Provisionen soweit zusammengestrichen werden, dass sie die derzeitigen Angebote nicht mehr halten können.
    Marktexpansion ist eine Sache, Umsätze im laufenden Geschäftsbetrieb eine ganz andere.

    Den Schubladenmarkt gibt es schon seit Jahren, da wird sich so schnell nichts ändern. Hier bei TT hat sich auch eine kleine Subkultur entwickelt wie sie krasser nicht sein könnte. Angebote, wie sie hier zu finden sind (ich nenne nur mal eins als Beispiel: schließe zwei Verträge ab, und du bekommst die kompletten Fixkosten ausbezahlt. Zusätzlich bekommst du ein Laptop im Wert von 300 Euro und einen WnW Stick im Wert von 150 Euro kostenlos) sind doch einfach nur krank. Das gibt es aber nur bei TT, in ähnlicher Form auch bei ebay, dort gibt es aber recht viele schwarze Schafe. Draußen in den Läden geht es nicht so ab, und dort werden imho nach wie vor die meisten Verträge abgeschlossen. Der Anteil an solchen Schnäppchenangeboten am Gesamtmarkt liegt imho bei unter 3%

    Ich denke, das ist eine Sache zwischen DHL und dem Versender. Melde, daß das Paket nicht bei dir angekommen ist; daß deine Nachbarin das Paket hat(te) kannst du ja dazu sagen. Da du das Paket aber vermutlich auf deinen Namen, und nicht auf den deiner Nachbarin bestellt hast, ist die Tatsache, daß es bei ihr abgegeben wurde, nicht dein Problem, sondern eher das von DHL. Der Fahrer hätte das Paket ja schließlich auch in eine Packstation bringen können bzw zum Postamt. Auf jeden Fall hätte er aber eine Benachrichtigungskarte in deinen Briefkasten werfen müssen, daß das Paket bei deiner Nachbarin ist. Dann hättest du dort sofort dein Paket abholen können, und ein Rausreden wäre für sie schwieriger gewesen.
    Für die Zukunft würde ich unten im Flur/bei der Klingel einen Zettel hinhängen, daß Pakete, die für dich sind aus gegebenem Anlass nicht bei Nachbarn abgegeben werden dürfen. Und ich würde in Zukunft etwas genauer auf die Schuhe der Dame/ihres Mannes achten ;)

    Warum deine Oma ne Warze am Po hat, weiß ich nicht. Genauer gesagt: ich will es nicht wissen. ;)
    BTT: Vielleicht wäre es ja tatsächlich ganz interessant, sich mal darüber zu unterhalten, ob die beschriebene Problematik bei der Kombination Möbel und Versandhäuser (und damit meine ich die "klassischen" wie Neckermann, Quelle etc) häufiger vorkommt. Wobei ich mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, es gibt sicher recht viele Leute, die (warum auch immer) bei Quelle und Co. ihre Möbel bestellen.
    Weiterhin würde ich es nicht auf die Tatsache, daß online bestellt wurde schieben, denn Möbel sind doch im Grunde Produkte wie jedes andere auch. Warum sollte man ausgerechnet vom Möbelkauf online abraten?
    Hat vielleicht jemand postive Erfahrungen mit Möbel-Onlineshops gemacht? Der darf diese auch hier niederschreiben

    Bin zwar kein Banker, aber ich denke einen Teil deiner Fragen kann ich beantworten:

    Dann hätten vermutlich 95% der Bundesbürger einen negativen Eintrag und keiner würde mehr einen Handyvertrag bekommen. So ist es natürlich nicht.
    Du bezahlst eine Rechnung (z. B. Handyrechnung) nicht. Bekommst ne Mahnung, ne weitere Mahnung, nochmal eine. Dann bekommst du ein Schreiben vom Anwalt, dann eins vom Inkassobüro (oder andersrum?). Bezahlst du immer noch nicht, wirst du in die Schufa eingetragen. Dort bleibst du die nächsten 3 Jahre ab Bezahlung der Sache auch drin.
    So läuft es normalerweise, kann natürlich auch mal schneller gehen, aber ich denke das ist realistisch.


    Generelles zu deinen Fragen: Niemand (außer der Schufa natürlich) weiß so genau, wie die gespeicherten Daten aussehen, was ein Negativ- und was ein Positivmerkmal ist. So werden z. B. Umzüge gerne mal negativ angesehen.
    Die Schufa schriebt z. B. "ein Vertrag ist ein Vertrauensbeweis". Also soll es positiv sein, wenn möglichst viel eingetragen ist. Das wage ich allerdings zu bezweifeln, bzw denke ich, daß das nicht so pauschal gesagt werden kann. Alles in allem also ein kompliziertes Thema...

    naja, so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Wenn ich für 180 Euro Hardware bekomme, die die Mindestanforderungen erfüllt und für 210 Euro welche, die die höheren empfohlenen Anforderungen erfüllt, gebe ich lieber ein paar Euro mehr aus. Aber aufgrund der Tatsache, daß ich sonst überhaupt nicht am PC zocke, möchte ich die Aufwendungen in Grenzen halten.

    ich häng mich hier mal ran.
    Ich möchte meinen Acer Aspire Athlon 1800+ aufrüsten. Grund für die Aufrüstung: Dieses Spiel
    Was nehme ich hier am Besten? Es müssen keine Mega-Komponenten sein, ich bin normalerweise niemand, der vor dem PC sitzt und zockt. Um genau zu sein, hab ich das eigentlich noch nie getan, ist echt ne Ausnahme.
    Das Spiel soll flüssig laufen, viel mehr Anforderungen habe ich nicht.
    Leider hab ich kein Plan von Boards etc; aber ich gehe mal davon aus, daß da ein neues rein muß, weil das alte schon wieder zu alt ist?
    Bei der Gelegenheit würde ich meinem Rechner dann auch gleich etwas mehr RAM spendieren (2 GB sollten es dann sein).
    Was kaufen, wo?
    Sehe ich das richtig, daß ich Board, Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte austauschen muss?