Warum auch Oskar Lafontaine recht hat und Solidarität nicht mit Rettung verwechselt werden sollte:
http://www.tagesspiegel.de/pol…nschenrecht/12043546.html
ZitatDie Italiener äußern sich relativ tough gegenüber Griechenland (zweite Hälfte des Interviews auf Englisch).
Das gerade Italien kein Exempel statuiert haben will, ist klar. Der nächste Wackelkandidat ist man ja selbst und Reformen? Pah. Doch nicht mit Italien. Einfach mal über den Tellerrand schauen, warum da wer was genau macht.
Im Übrigen ist Europa schon gespalten; das wird auch nichts mehr kitten. Das ist ein Zerfall auf Raten, weil ausnahmelos jedes Land seine Extrawurst haben will und bekommen wird, auch Deutschland. Der Druck muss nur groß genug werden. Radikale (egal ob politisch oder wirtschaftlich) Parteien werden Zulauf haben und werden entsprechende Politik (gegen die EU) machen. Die jetzigen Diskussionen hätte man alle vor fünf Jahren führen sollen.
Griechenland hätte da noch eine Chance gehabt; Europa auch.
Damals fanden aber die Wähler aber alle die CDU, Merkel und Schäuble schick und haben Sie sogar wiedergewählt. Worüber regen sich die (deutschen) Wähler also auf? Die Mehrheit, die damals die CDU (und SPD) wählte, regt sich jetzt auf? Ziemlich billig.
Hattest nicht auch die bei anderen Gelegenheiten die CDU, Merkel und auch Schäuble hier noch verteidigt? Ich meine mich daran erinnern zu können....
Zum Thema: "Warum Frankreich auf der Seite Griechenlands steht!" findest du in diesem Text:
http://www.n-tv.de/politik/Deu…-auf-article15496681.html
zwei bzw. drei Hinweise.