Ich dachte, GTCom und deren Ableger wären Pleite?
BTW:
Interessant finde ich die FAQ, da sollte man mal reinschauen. Da kommt noch was..:_)
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Ich dachte, GTCom und deren Ableger wären Pleite?
BTW:
Interessant finde ich die FAQ, da sollte man mal reinschauen. Da kommt noch was..:_)
Ich werde am Wochenende mal das hier nachbauen:
https://www.youtube.com/watch?v=ITtlxjvLQis
Habe ich richtig Lust zu; die perfekte Klima beim Campen.:-)
Die Drossel ist bei der Tagesflat bei Aldi gesetzt. Ich sage ja, die Base GO Karte wird von Tag zu Tag mehr wert.
Ach, kuck an, Frau Merkel zeigt Nerven:
[http://www.spiegel.de/politik/…n-die-wand-a-1042033.html]
Stimmt, es ist schwierig, wenn man mit jemanden verhandelt, der Standpunkte hat, Argumente, Positionen und den Souverän vertritt.
Dazu kommt, dass man (Frau) bald die Steuerzahler unterrichten muss, dass das Geld weg ist.
Wo habe ich denn bitte diesen Vergleich gezogen? Die entsprechende Stelle im Postings würde ich gerne mal sehen. Ich sage ja, richtig lesen! ...;)
Das die Namen im selben Posting fallen, liegt nunmal daran, dass es sich hier um Griechenland dreht.
@btw:
Das die chinesische Börse seit einer Woche verrückt spielt, die Kurse sinken und Abermilliarden an Kohle verbrennt, interessiert hier im Thread herzlich wenig.....obwohl der der Zusammenhang klar ist: China sucht jetzt nach (sicheren) Anlagen in Europa und wird sie auch finden. Und dann ganz gezielt (wie auch schon vorher an den Börsen in Afrika, Lateinamerika und den USA) Geopolitik betreiben.
Interessantes Interview mit Ude:
Der letzte Absatz stimmt..:-) Der Rest bedarf eines längeren Postings; aber mit dir macht es Spaß zu diskutieren..:-)
ZitatMeanwhile in Germany: Die AfD wird zur neuen 'Republikaner'-Partei. Mal sehen, ob Lucke, Dillinger und Henkel eine eigene Partei gründen oder bei der Union oder der FDP unterkommen. Meine These ist, dass rechtsnationale Gruppen die Chance gesehen haben, die AfD zu einer neuen rechten Partei zu machen, deren Marke noch nicht verbrannt ist, und diese ursprüngliche 'Ein-Themen-Partei' gezielt gekapert haben.
Das kann man bedenkenlos unterschreiben bzw. diese These teilen, denke ich, nachdem, was da heute los war.
@mai-dai:
ZitatWie schön eine Welt doch sein muss, in der man alle noch so komplexen Sachverhalte auf ein bis zwei Stammtischparolen runterbrechen kann
Nun, wenn diese richtig sind? Allerdings sind es ja wohl nicht die Stammtischparolen in Deutschland, wenn ich das hier so richtige sehe, denn du bernbayer und frank haben ja eine andere Meinung. Von daher ist dein "Argument" an der Diskussion 100 Kilometer vorbei, nichts für ungut.
ZitatWie definierst du denn bitte eine "starke Währung"?
An das was ist ist, eine starke Währung gegenüber anderen Währungen. Stichwort: Wechselkurs.
ZitatAm Wechselkurs, wie in deinem Simbabwe-Beispiel?
Lies dir bitte nochmal durch, für was das Beispiel von mir steht. Kleiner Tipp: Deine Vermutung ist falsch. Ergibt sich aus dem Kontext, wenn man die Postings liest...
ZitatDann haben (hatten) die USA ja eine im Vergleich zum Euro sehr schwache Währung.
Stimmte ja auch. In den vergangen Jahren hätte der Kurs noch besser für uns aussehen müssen; tat er aber nicht. Wegen der Krise. Und nun ist unsere Währung schwach. Warte mal ab, wenn der Ölkurs hochschiesst, dann wirst du weinen, dass du in Euro zahlen musst.
ZitatUnd warum hilft die starke Währung Euro dann Griechenland nicht?
Welche starke Währung? Dazu muss auch der Rest des Landes passen, siehe oben. Nicht nur Teilaspekte lesen, sondern alles aus einem Posting. Danke.
ZitatGriechenlands Probleme nur auf BIP / Produktivität zu reduzieren, hilft in der Diskussion auch niemandem. Griechenland liegt im BIP in der EU im Mittelfeld und steht auch weltweit in der Produktivität nicht gerade schlecht dar (z.B. nur knapp 20 % unter Japan). Daher sind die Kennzahlen aus Indikator nicht gerade gut geeignet. Da würde ich mir eher folgende Punkte ansehen: Staatsschulden Staatsquote Arbeitslosigkeit Nettofinanzierungssaldo (S. 229)
Dann schaue dir die Zahlen mal ganz genau an, dann weiß du, warum ich richtig liege. Im übrigen sollte dir der Anhalt, dass es allen Nicht-Euro-Ländern in der EU blendend geht, einen gewissen Hinweis geben.
Wir unterhalten uns hier über die Griechenlandkrise, nicht über Systeme von Waren-und Geldverteilung.
ZitatVollkommen richtig, die Probleme von Griechenland haben doch nicht in erster Linie was MIT Dem Euro zu tun. Die waren doch schon EIN kranker Mann in Europa vor der Zeit des Euro. Den Fehler den man bei und gemacht hat war das man dieses schon damals bankrotte Land in den Euroraum aufgenommen hat.Entweder hat man da nicht genau hingeschaut Oder man wollte es garnicht sehen.
Wie, du stimmst nicht mit mai-dai überein?
ZitatEine niedrigere Produktivität muss kein Wettbewerbsnachteil sein, wenn das Lohnniveau ebenso niedrig ist wie die Produktivität
Ach, das heißt, du befürwortest auch noch, dass Deutschland, das eine hohe Produktivität hat, niedrige Löhne zahlt, die in keinem Verhältnis (zu sich selbst und zum Rest der EU stehen?
Deutschland müsste Spitzenlöhne zahlen. Die Menschen haben es hier verdient.
ZitatEine hohe Produktivität reicht nicht, wenn die löhne nach oben schießen.
Doch. Es ist der Indikator.
ZitatAls Maßstab sind m.E. daher weder Produktivität noch BIP geeignet - das Verhältnis dieser beiden ist maßgebend ... explizit die Wettbewerbsfähigkeit.
Ach? Was habe ich bzw. Applied denn gesagt? Lies auch du bitte richtig.
ZitatIn Sachen Wettbewerbsfähigkeit liegt Griechenland auf dem Niveau eines Entwicklungslands - der dortige Lebensstandard liegt aber auf deutlich höherem Niveau. Das passt nicht!
Ach? Was meinst du denn, warum wir die Griechenlandkrise haben? Sag mal, antwortet ihr nur von Posting zu Posting oder im Kontext das ganzen Threads bezogen`? Ich wechselt ja zig mal den Standpunkt und sucht euch immer die Punkte raus, die am Besten im Postingkontext passen. So funktioniert das aber nicht......
Eben. Denn der Artikel verrät, wenn man ihn genau liest, nämlich genau das:
Das Nutzer die Autos wollen, um aus der Innenstadt rauszukommen. Warum sonst sollten sie in Außenbezirken abgestellt werden? Das sie von dort am Tage nicht zurückkommen, weil sie keiner braucht, ist klar. Und es ist auch ein Irrglaube zu meinen, dass die "Nachfrage" nicht genauso ist: Von Innen nach Außen.
(siehe Kommentare beim Tagespiegel).
Flinkster, Drive und Co. fahren die Autos immer wieder in die City zurück; das ist in London z.B. auch nicht anders. Selbst Mietwagenfirmen bezahlen Angestellte, damit sie Autos aus wenig genutzten Gebieten/Stationen zurückholen.
Gag versteht das scheinbar immer noch nicht
ZitatDas Lohn-Niveau und die Sozial-Standards eines Landes sind doch nicht In erster Linie von der Währung eines Landes abhängig.
Selbstverständlich. Oder meinst du, dass Deutschland mit dem Wechselkurs des Zimbabwe-Dollar auch funktionieren würde?
ZitatDas siehst doch daran das die Situation in dieser Hinsicht in den einzelnen Euro- Staaten sehr unterschiedlich ist.
Scheinbar hast du nicht verstanden, dass das genau das Problem von aktuell Griechenland ist. Stichwort: BIP und Produktivität.
ZitatUnd ich hätte das Beispiel, welches den Vorteil des Euro darlegen soll, auch nicht bilden können. Wenn ich den Export ein Euro-Land mit dem Export in ein anderes Euro-Land vergleiche, wird das Problem schwankender Wechselkurse nicht wirklich transparent.
Nun. Auch hier übersiehst du: Du (wir als Deutsche) haben keinen Vorteil, wenn wir von einer starken Währung kommen. Eine starke Währung hilft mehr, als eine Schwache.
Ich denke, dass solltest lieber du machen. Ist das echt dein einziger Ansatzpunkt, dir der jetzt noch bleibt?
Hui Gag, das kennen wir doch von dir; der fast alles weiß, aber anders. Daher bitte, bitte: Erkläre es bitte nochmal!