-
Ja, das gibt es noch. Aber nur, wenn man eine Kia/Hyundai oder Porsche Ladekarte hat. Das "Charge Now" Abo wurde ersatzlos gestrichen. Total unverständlich, denn die Konkurrenz EnBW und ionity haben den 39 Cent Tarif beibehalten. Und der neue Vorstoß von EnBW zeigt, dass das auch so bleiben soll.
Denn für viele, die selten zu Hause laden (können), sind 85 kWh/Monat keine wirkliche Herausforderung. Ich habe zum Beispiel die letzten 31 Tage, laut App, 350 kWh geladen.
-
Ich frage mich nur, wann Allego, Shell, Aral und Circle K (AKA Total Energies) sich fragen, warum ihre Ladestationen nicht genutzt werden.
Aral hat da eine Sonderstellung, weil sie wohl über die Flottenkarten und an den Truckstationen akzeptable Konditionen anbieten.
-
EnBW senkt die Preise ab 01. Dezember an der Ladesäule. Speziell die Grundgebühr für den L Tarif war lange überfällig.
Alle Preise direkt bei EnBW und SMATRICS. Roaming bleibt wie gehabt.
Tarif S:
Grundgebühr: 0,00 Euro
56 Cent/kWh
Tarif M:
Grundgebühr: 5,99 Euro
46 Cent/kWh
Tarif L:
Grundgebühr: 11,99 Euro
39 Cent/kWh
-
vielleicht noch nicht vollständig in der Realität angekommen.
Ich weiß, umfassende Überlegungen sind nicht Deins. Die 18 Euro zahlst Du dann einfach über die Kartengültigkeit per Inflation.
-
Mal abgesehen von der ideologischen Diskussion. Da sind Kunden bereit, sich, für ein paar Euronen gespart, ein Kontomodell andrehen zu lassen, wo sie ein "preiswertes", für den Herausgeber, Zahlungsmittel erhalten. Sich dann aber aufregen, wenn der POS keine Lust hat, dass er das bezahlen soll.
Augen auf bei der Wahl des Dienstleisters. Geiz ist halt nicht immer geil.
-
Wer nur Geld für einen Spring hat, wird
... sich was anderes zulegen.
-
Im Prinzip hatte der Spring schon eine sehr begrenzte Zielgruppe. Mit dem aktuellen Modell wird sie noch kleiner.
Renault will den Kunden ganz klar die neueren, moderneren und besseren Renault 4 und 5 verkaufen. Und wenn man ein billiges China Microcar kaufen will, ist man mit dem Dolphin wahrscheinlich erheblich besser dran.
-
einer Stufe mit Fußgängern auf der Autobahn...
Weil es vermutlich auch so ist. Ich nehme mal an "Landstraße" meinst Du als Synonym. In Deinem Falle wird es sich um eine Kraftfahrstraße/Bundesstraße mit baulich getrennten Fahrbahnen handeln.
-
Es ist, wie im Leben, wenn man ewig wartet.
Ich bin schon mal raus bei 12.000, bei 16.000 und bei 20.000, weil ich dachte, das müsse irgendwann passieren. Aktuell warte ich mal wieder auf eine Korrektur. Beobachtung des Marktes schadet also nicht. Das Maximum erreicht man nie. Im Frühjahr 2020, habe ich, wenn mich jemand gefragt hat, geraten, er/sie solle Aktien, ETF oder Zertifikate kaufen. Das Risiko sei sehr gering, denn der DAX werde die 12.000 schon wieder sehen. Manchmal liegt man halt daneben. 
Selbst wenn man wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt und wartet, bis die Korrektur am Boden aufgeschlagen ist, ist das vielleicht blöd, aber letztlich auch kein Beinbruch, wenn man das Geld nicht exakt in dem Moment braucht.
-
Dass da ein paar dabei sind, die genauso realitätsverweigernd und ignorant sind, wie ...., mag sein.
2008 ist der deutsche Leitindex und im Prinzip alle anderen auch, um 40 % gefallen. So roundabout auf 4100 Punkte. Wer also genau zum ungünstigsten Zeitpunkt bei 6500 gekauft hat hat sein Geld bis heute durch diverse Krisen wie Pandemie und "irre Führer", plus Dividende vervierfacht. Wenn das eine schlechte Altersvorsorge ist! Wieviel ist Dein Geld wert, was Du 2008 "sicher" aufs Sparbuch gelegt hast?
Sieh' Dir einen beliebigen Index, vielleicht nicht gerade den russischen, an und erkläre mir, warum man Mut braucht. Außer vielleicht, wenn man kauft, wenn die BILD dazu rät, und verkauft wenn die BILD propagiert "wir werden alle sterben"