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Das Schöne an Konkurrenz ist, jeder kann das Produkt wählen, was ihm den meisten Wert liefert.
Ich für meinen Teil nehme das zur Kenntnis. Jedoch an den Orten, wo ich mich aufhalte - wenn mein T Handy nicht mehr geht, geht das O2 Handy meiner Frau schon erst Recht nicht mehr. Auch inhouse.
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Vielleicht müsste man einfach nach Jahren akzeptieren, dass es kein Netzfehler oder -problem ist, sondern von T genau so gewünscht.
Dass T die Interferenz auf niedrigem Niveau hält, finde ich gut. Es müsste halt viel mehr Inhouse Versorgung geben. In Wien war ich echt überrascht, wie gut das da beim T geht.
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Was an sich schon eine Frechheit ist, da die subventioniert neu so viel gekostet haben! Aber das Ding ist gefragt und Alternativen gibt es ja kaum. Nein, ein Zoe mit Batteriemiete ist es nicht.
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Der VW Up hat zu seinen Produktionszeiten in Sachen Zulassungszahlen regelmäßig erhebliche Teile seines Segments in Deutschland ausgemacht.
Die Drillinge waren immer sehr beliebt. Auch die E Variante war chronisch ausverkauft, obwohl sie mit Miniakku einen eher urbanen Anwendungszweck hatten.
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Ist das Meinung, oder Erfahrung?
Für eine Einzelperson ist das Auto in den meisten Fällen ein vollkommen ausreichendes Gefährt.
Ich hatte den und den vergleichbaren CITROËN C1 schon im Urlaub. Selbst Koffer und Fotorucksack hat der problemlos vom Flughafen zum Hotel transportiert.
Ebenso fahren in den Alpes Maritimes war kein Problem.
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Warum gefällt mir das? Weil die paar Euro für den Einzelnen schnuppe sind, das Geld aber sonst von allen bezahlt werden muss, auch wenn sie gar kein Auto fahren, was Flächen und Instandhaltung benötigt.
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Das sind doch Vorteile. Ich habe noch nie verstanden, warum man Mitarbeiter die Firmenfahrzeuge firmenschädlich ohne Kontrolle nutzen lässt. Ist doch nicht mein Geld, mir egal. Ist nie gut. CO2 und Betriebskosten direkt auf die Projekte legen und entsprechend den Bonus beeinflussen lassen. Der Deutsche versteht nur das.
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Es muss die Geschäftsführung voll dahinter stehen und die Mitarbeiter entsprechend "leiten".
Ich weiß es von einem Bekannten. Er als Führungskraft war gewohnt eine AMG E-Klasse zu fahren. Dann gab es CO2 Limit für alle. Großes Gemaule. Aber auch der CEO fuhr ab da nur noch einen 4-Zylinder Diesel. Ähnliches gilt bei SAP. Da gab es irgendwann nur noch mini Verbrenner. Inzwischen BEV.
Viele Menschen bewegen sich erst, wenn man ein wenig schiebt und monetäre Nachteile auslobt.
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sondern nur darum die Statistik aufzuhübschen.
Logisch hübscht das die Statistik auf. Wenn ich einen Zug mit 1 Stunde Verspätung raus nehme, der mir aber bei 100 Verbindungen 10 Minuten aufbrummt, ist das gut für die Statistik, aber auch für den Bahnbetrieb und die Kundenzufriedenheit.
Verkürzt sagt man, wenn man's negativ ausdrücken will, das sei für die Statistik.
Und ja, es läuft bei der Bahn sch.....! Ich bin vor kurzem von Wien nach Frankfurt mit dem ICE gefahren. Wien Passau -> 0 Minuten Verspätung. Passau Frankfurt -> 40 Minuten Verspätung. Das ist für die DB Mitarbeiter, die weit unmotivierter sind, als die Kollegen der ÖBB, schon total normal. Da wird an jedem Bahnhof unemotional nur der Delay genannt, und welche Anschlüsse man nun nicht mehr bekommt. Keine Entschuldigung. Wir bedauern. Oder sonst irgendwas. Dass das WLAN in der ersten Klasse nicht funktioniert, die Platzreservierung per Checkin nicht geht und es keinen Service am Platz gibt. Alles normal von Frankfurt bis Passau und zurück!
Aber es geht auch anders!
"Bitte steigen Sie in Würzburg nicht aus, sie werden Ihren Zug in Frankfurt über Hannover nach Hamburg erreichen."
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Ob das so korrekt wiedergegeben wurde? Nicht vergessen darf man, dass jeder unpünktliche Zug das ganze Netz in seinem Strudel mitreißt. Da kann es alleine schon aus betrieblichen Gründen sinnvoll sein, diesen heraus zu nehmen.