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Original geschrieben von natchoman
und besorge mir für solche Fälle nun eine Rechtschutzversicherung. Dann schick ich denen den Scheiß und die kümmern sich.
Solche Erfahrungen durfte ich bislang nicht machen. Wenn man denen eine Deckungszusage abringen will, kam bei mir immer: "Leider, leider, ist der vorliegende Fall nicht im Rechtschutz enthalten."
Ich brauche keine solche Versicherung. Die sind ja auch nicht die Wohlfahrt. Alle Risiken, die die zahlen, kann ich auch locker selbst tragen!
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Original geschrieben von m4ddy
ein falsches Angebot gemacht wurde. Oder jedenfalls eines, was nicht klar genug war.
Ganz klar Verschulden des Unternehmers (jedenfalls nach Sachverhalt wie hier dargestellt)
Habe ich auch nicht angezweifelt.
Wollte nur damit ausdrücken, daß ich keine Lust mehr drauf habe, dauernd Zirkus mit irgendwelchen Privatleuten zu haben. Wenn ich nichts liefere, kann auch niemand was falsch verstehen. 
Treffen tut es dann halt die, die sich bewußt sind, unter welchen Bedingungen ein B2B Geschäft läuft und auch bereit wären, das zu akzeptieren.
Vor ein paar Jahren war das noch kein Problem. Allen war klar, es wird nix zurückgeschickt und alle am Telefon oder sonst wie genannten Preise sind netto.
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Interessante Diskussion. Führt auf alle Fälle dazu, daß Privatleute in Zukunft sehen können, wie sie an Leistungen aus dem gewerblichen Bereich kommen.
Ich liefere jedenfalls seit einiger Zeit nichts mehr an Privatleute, weil ich da in letzter Zeit nur Zirkus hatte. Ich mache da auch keine Ausnahmen mehr, wenn er am Telefon noch so sehr rum jammert, daß er es nirgends bekommt.
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Gute Qualität zu fairen Preisen gibt es IMHO von SABO
Billig sind sie aber nicht. Wer billig kauft, kauft meistens zweimal.
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Original geschrieben von autares
Aber hier sind wir ja sowieso wieder alle Supermänner....
Ich bin sicher kein Supermann.
Jedoch kann ich für mich sagen, daß ich gegenüber vernünftigen Wahrscheinlichkeiten und für mich nicht veränderlichen Situationen durchaus eine gute Gelassenheit aufbringe.
Bei einer Notwasserung würde ich mir tatsächlich so meine Gedanken machen, da die Wahrscheinlichkeit, daß die Maschine beim Wasserkontakt auseinanderbricht wirklich nicht zu vernachlässigen ist.
Jedoch statt dem Herzinfarkt nahe zu sein, würde ich mir überlegen, was ich dann sinnvoll im Falle des Falles tun könnte. Welchen Sinn sollte es auch haben, sich Gedanken über Dinge zu machen, die man nicht verändern kann?
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Re: O2-Zuhause keinen UMTS/HSDPA
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Original geschrieben von onemaster
also geh ich davon aus dass umts/hsdpa nur in einem kleinen umkreis verfügbar ist.
Ich hatte keine Probleme mit O2 HSDPA. Mein Standort ist knapp einen km weg. Es geht problemlos bis die Zelle in den Abendstunden "weggeatmet" ist. 
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Original geschrieben von saintsimon
Das hatte sich Kacsynski auch gedacht ...
Ist ja wohl was anderes, wenn man einen Piloten "anhält" im Blindflug auf Sicht zu landen! Obwohl ich nicht wissen will, wie viele Luftfahrtangsthasen sich ins Auto zu jemandem setzen, der dies auch in grenzenloser Selbstüberschätzung im Straßenverkehr bewegt.
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Original geschrieben von nurLeser
Möchte ich aber nicht als Pax ausprobieren, ehrlich gesagt.
Warum nicht? Ich bin da schmerzfrei, solange vorne jemand sitzt, der was von der Sache versteht und gleichzeitig den schlechtesten Platz hat!
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Wobei ich keine besondere Angst gehabt hätte und ich zähle nicht zu den Hasardeuren.
So ein Jet, der nur durch den Schub eigentlich fliegt, fällt runter wie ein Stein, wenn der Schub ausfällt.
So eine Verkehrsmaschine schafft es schon noch ein ganzes Stück ohne oder mit weniger. Selbstverständlich erwarte ich von einer Gesellschaft wie der LH, daß die Triebwerke dann auch unter besonderer Beobachtung stehen. Wobei es natürlich auch keine gute Presse gemacht hätte, wenn ein paar Maschinen mit Triebwerksproblemen auf halber Strecke gestrandet wären.
Die Triebwerke der Verkehrsmaschinen sind technologisch durchaus auf dem Niveau der Kampfjets. Das Augenmerk auf den Verbrauch macht das nötig. Es werden auch Einkristallschaufeln mit Toleranzen im "Wahnsinnsbereich" eingesetzt. Nur ein geringer Materialauftrag dürfte dazu führen, daß sie stecken bleiben.
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Original geschrieben von manwappl
Aber trotzdem nochmal zurück zum technischen. Würde eben gerne fragen ob eingehende Telefonate registriert werden.
Da wir hier bei der "Technik" sind und ich Deinen anderen Ausführungen nicht wirklich folgen kann.
Selbstverständlich merkt der Netzbetreiber auch, wenn ankommende Verbindungen stattfinden. Inwiefern das nachvollziehbar gespeichert wird, wird nicht kommuniziert. Wenn Dir weiterhin Grundgebühren berechnet werden und im Klagefall der Anbieter entsprechende Nachweise über die Nutzung vorlegt, wissen wir's. 