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Mit einer richtigen Heizung (Heizdraht) wäre die Ladeleistung
Die BYD Blade Zellen haben elektrische Heizmatten. Bei Pouch- und Rundzellen ist das nicht so einfach. Deshalb heizt man da über die Akkuklimatisierung. Das Problem dass man mit ca. 11 kW Heizleistung aus der Wärmepumpe eine Weile braucht, bis über 400 kg Eisen aufgeheizt sind.
Und Teslas fahren auch in den nördlichen Staaten, Kanada und Alaska.
Das coole daran ist doch, dass man ohne im Normalbetrieb hinderliche Technik eine Lösung für Laternenparker gefunden hat. Da es angeblich bei allen V3 und V4 Superchargern geht, ist offensichtlich keinerlei neue Hardware erforderlich.
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Kommen wir Mal wieder zum eigentlichen Thema.
Bekannt ist ja, dass die CATL LFP Zellen kalt sehr schlecht laden.
Tesla hat nur in einer kurzen release note zum Weihnachtsupdate gesagt, dass die cold weather performance des Autos verbessert wurde.
So langsam sickert durch, was sie gemacht haben.
Kommt man mit kaltem LFP Akku an den Supercharger wird der Gleichspannung eine Wechselspannung überlagert. Dies führt zu Verlustleistung in den Zellen, ohne die Chemie zu schädigen. Soll als "Weihnachtsgeschenk" ab sofort an allen V3 und V4 Superchargern funktionieren und die Ladedauer bis auf ein Viertel reduzieren.
Da zahlt sich die vertikale Integration aus.
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Ein einziges politisches Statement. Bitte hier nicht weiter verfolgen! Aber Frank73 nervt.
In der Opposition lässt sich leicht herum poltern. In der Regierung sieht es anders aus, weil man seine Meinung auch verantworten muss.
Wir sehen es doch seit vier Jahren. Die Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtspartei, kauft Fracking Gas undÖl von Ländern, wo klar ist, dass es aus der russischen Föderation kommt, kooperiert mit Schurkenstaaten. Da nützt es auch nix, wenn die "Klassensprecherin" die Staatschefs maßregelt mit denen der Kinderbuchautor vorher Geschäfte macht. Und Rüstungsausgaben werden problemlos abgenickt.
Ich wünsche mir natürlich nicht, dass die konservativ, rechte Gesinnung weiter überhand gewinnt. Es handelt sich aber um einen weltweiten Trend, der wenig mit der CO2 Abgabe und des Deutschen liebstes Kind zu tun hat.
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das man beim Strom immer auf die Herkunft achtet
Das mit dem "Großen Stromsee" ist für die meisten sowieso zu viel Physik.
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Da bist Du nicht alleine. Andere Menschen würden zur Lösung des Problems den Toyota nehmen.
Aber Frank beweint lieber den Doppelkeks und bleibt zu Hause.
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letztlich nur noch absagen konnte.
Die Party beginnt nun schon um 19:50, der Zug kommt aber erst um 19:54 an?
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Die sind eigentlich schon ziemlich abgeschlagen. Hier in D dürften EnBW und Tesla kaum noch einzuholen sein. Aral/BP gebe ich noch eine Minichance. Aber mit den Tankstellen Standorten schon eher unattraktiv. Das ist deren Handycap. Für die anderen Mineralöl Konzerne wird es daher noch viel schwerer.
Im Schwerverkehr hat Aral aber sicher gute Karten gegen Milence.
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Das wird die Preisauszeichnung Pflicht nicht her geben. Aber bei den Geiz ist geil Deutschen, wäre es schon denkbar, dass das Tibber Modell auch an den Ladesäulen kommt. Der Deutsche liebt es Schnäppchen zu jagen.
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Weil's sinnlos ist. Die Preise sind nicht variabel nach Zeit und Ort. Jeder, außer den Influenzer Nörglern, weiß genau was es kostet.
Kann natürlich anders werden. Tesla hat das schon, wenn auch bei weitem nicht so schlimm wie die Ölmultis in Deutschland. Anderswo ist das nämlich auch nicht.
Interessant werden die Pfalzwerke, die offensichtlich an variablen Preisen arbeiten.
Aber auf das Geschrei bin ich erst gespannt, wenn die Fahrt zur Säule zum ü-Ei wird.
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Warum soll ich an einer Ladesäule damit anfangen?
Weil's Deine Gesamtkosten unter Umständen senkt? Aber rationale Diskussion ist mit Dir eh sinnlos.