Weil ich nicht bereit bin fremdes Eigentum mit meinem Geld aufzuwerten? Seltsame Logik.
Nein, sondern weil du etwas, das dich derzeit (und absehbar die nächsten 10-20 Jahre) gar nicht betrifft, zu einem Drama stilisierst.
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Weil ich nicht bereit bin fremdes Eigentum mit meinem Geld aufzuwerten? Seltsame Logik.
Nein, sondern weil du etwas, das dich derzeit (und absehbar die nächsten 10-20 Jahre) gar nicht betrifft, zu einem Drama stilisierst.
Es ändert an der grundsätzlichen Problematik, vor der ich da stehe, genau gar nichts.
Stimmt. Daran, dass du ein weinerlicher Jammerlappen bist, wird das nichts ändern.
Ganz einfache Antwort: Niemand außer Deutschland ist so naiv und dumm und nimmt Menschen ohne Papiere auf oder zurück.
Wäre dir an einer ernsthaften Diskussion gelegen, würdest du das Posting nicht mit solch einer pauschalen und falschen (!) Aussage einleiten.
Neuer Account - selbes Verhalten…? ![]()
Immerhin rund 70 Prozent der deutschen Bevölkerung leben in Metropolregionen. Für den Rest, bzw. diejenigen, die den ÖPNV nur sporadisch nutzen, fände ich ein 9 € Tagesticket in der Tat nicht schlecht. Könnte auch parallel im Sinne eines „Schnupperangebots“ mehr Menschen zum „normalen“ Deutschlandticket locken.
Dann gilt das, was du geschrieben hast für dich. Du schreibst aber - völlig pauschal - von allen Autofahrern und anderen Gelegenheitsnutzern.
Das Deutschlandticket könnte nächstes Jahr 59€ kosten. Damit verliert es für Autofahrer und andere Gelegenheitsnutzer jegliche Attraktivität, und die Einnahmen werden noch mehr einbrechen. Am Ende bleiben nur noch Abokunden, deren bisheriges Abo teurer war.
Na, übertreiben wir da nicht ein bisschen? 😂 Nicht für alle machen die (eventuellen!) 10 € Preiserhöhung einen entscheidenden Unterschied aus.
Für mich als Gelegenheitsnutzer auf dem Land, ohne vorheriges Abo, ist das trotzdem eine feine Sache.
Das Problem ist nicht das Y grösser ist als X, denn etwas grösser wäre durchaus fair. Das Problem ist as Y soviel grösser ist.
Ein paar Postings zuvor wurde vorgeschlagen, das Ganze mal durchzurechnen. Wieviele kWh „musst“ man mit der privaten Wallbox (Anschaffungskosten + Installationskosten + ggf. Wartung) laden, bis sich diese gegenüber der Ladestation amortisiert hat?
Ich zahle die 49 € einfach durchgehend. Ob ich mal im einen oder anderen Monat „draufzahle“ ist mir hierbei nicht so wichtig. Das ist mir die Bequemlichkeit, nicht ständig drüber nachzudenken zu müssen, ob es sich im kommenden Monat lohnt, einfach wert.
Wenn der lokale Stromversorger hier Säulen vertreibt, dann sind die 30-40 Cent kein Einkaufspreis, sondern der Preis zu den er den Strom in die Haushalte bereits selbst mit Gewinn verkauft. Also wo ist jetzt genau dein Problem?
Er hat kein Problem. Was er sagt, ist doch gar nicht so schwer zu verstehen…
Einkaufspreis + X = Preis des Haushaltsstroms (30 - 40 Cent)
Einkaufspreis + Y = Preis an der Ladesäule (40 - 80 Cent)
Y ist regelmäßig größer als X, weil Anschaffung und Betrieb der Ladesäulen selbstverständlich eingepreist werden.