Beiträge von rasputin

    Und seine Zwanziger damit verschwenden nur zu lernen und zu malochen damit es sich in den Vierzigern auszahlt finde ich auch nicht sinnvoll, denn was man in den Zwanzigern verpasst hat egal ob Sport, Frauen, Partys oder Reisen kann man in den Vierzigern eh nicht mehr nachholen weil man dann zu alt dafür ist.

    Wer hat denn von „die Zwanziger verschwenden“ gesprochen? Man kann auch beruflich Gas geben, ohne etwas zu verpassen. Klar man fährt dann halt nicht jede Woche 3 Mal einfach so nach Feierabend ein paar hundert Kilometer, um irgendwo eine seltsame Limo zu trinken, sondern investiert diese Zeit etwas produktiver.


    Ich glaub Millionär zu werden hat kaum jemand als ernsthaftes Ziel, natürlich wäre es nicht schlecht wenn es passieren würde, aber ich finde es jetzt auch nicht so wichtig. Ein gut auskömmliches Leben in dem man sich gut entfalten kann wäre schon genug.

    Eine Million ist halt ein schöner, griffiger Betrag. Ich hätte auch 978.000 € oder 1.106.708 € nennen können - ist letztlich egal. Etwas in diesem Bereich an Vermögen (halbwegs gut diversifiziert) ist für mich verbunden mit dem Beginn finanzieller Freiheit. Das ist natürlich sehr individuell.

    Erst mit 43 den Handwerksmeister in der Tasche haben und sich dann vielleicht mit 51 nachdem man das erste kleinere Erbe gemacht hat die erste Selbstständigkeit starten finde ich nicht erstrebenswert, denn dann kann man es auch gleich bleiben lassen.

    Diejenigen, die ich meine, haben in diesem Alter bereits ausgesorgt und müssten nicht mehr arbeiten. Und davon kenne ich eine ganze Menge. Da brauche ich als gut verdienender Akademiker länger bis zur ersten selbst verdienten Million ^^


    Ein Handwerksmeister ist in der Praxis aber garnicht so einfach zu machen, denn man muss ja trotzdem weiterhin seinen Lebensunterhalt verbinden. Meister-Bafög ist ja auch nicht soviel. Auf >75% oder gar Vollzeit weiterarbeiten und trotzdem nebenbei den Meister machen ist für die Meisten von der Arbeits- und Lernbelastung her nicht zu schaffen. Und geht man auf <50% oder oder würde ganz frei machen um den Meister in Vollzeit zu machen wird es mit dem Lebensunterhalt kritisch.

    Tja, da werden eben Spreu und Weizen voneinander getrennt. Es gibt Menschen, die geben ein paar wenige Jahre ordentlich Gas - und profitieren dann Jahrzehnte davon. Und es gibt eben auch andere Menschen, die nicht bereit sind, diesen Einsatz zu leisten. Ist ja auch Ok. Dann allerdings hinterher nicht jammern, dass man sich nichts (oder nicht viel) leisten kann.

    Klar, mit vielen Arbeitsstunden, ohne Urlaub, und wenn die Frau „kostenlos“ mitarbeitet. Und auf Arbeitsschutz wird geschissen. Und auch wenn er krank ist, arbeitet er weiter, und ruiniert seine Gesundheit.

    Bis auf die mitarbeitende Frau sieht man doch genau das bei angestellten Akademikern z.B. in den großen Unternehmensberatungen und Kanzleien oder Werbeagenturen.

    Ein Akademiker in einer großen Bude/ Behörde verdient je Arbeitsstunde ungleich mehr. Macht in aller Ruhe 4 Wochen krank, hinterher Kur mit Verlängerung, danach 3 Wochen Urlaub, ohne 1s an seinen AG zu denken.

    Das mag in manchen Branchen so sein - insbesondere in den von Gewerkschaften durch- und zersetzten Bereichen. Der Typus Handwerksmeister, den ich meine, hat das Spiel „Berufsleben“ oft mit Anfang/Mitte 40 durchgespielt und ist Vermögensmillionär (das geht mit einem Handwerksunternehmen recht flott) - müsste also nicht mehr arbeiten. Klar, dafür muss er wie gesagt einigermaßen clever sein und in den ersten paar Jahren des Unternehmertums sicherlich auch Gas geben. Aber das müssen viele Angestellte Akademiker auch. Außer eben in den zuvor erwähnten Branchen, in denen man sich Dank der Gewerkschaften hängen lassen kann. Dieses Schmarotzertum ist natürlich einer der Gründe, weshalb es um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht mehr allzu gut bestellt ist.

    Konzerne wandern lieber nach China ab - „Wir werden keine neuen Elektrofabriken in Europa bauen“


    Ausgerechnet China, welches vielleicht kurz davor steht den nächsten Krieg zu beginnen. Abgesehen davon. Wer soll sich die E-Autos leisten können, die dort produziert werden? Schon Henry Ford wusste, "Autos kaufen keine Autos".

    Wen wundert's, wenn hierzulande hohe bürokratische Hürden errichtet wurden und werden und man gleichzeitig mit der Steuererhöhungskeule wedelt? Das macht Deutschland und Europa für Unternehmen weniger interessant für Investitionen - und nichts anderes ist der Bau neuer Fabriken.


    Ich vertrete ja schon länger die Auffassung, dass etwas wie die "Übergewinnsteuer" kontraproduktiv ist. Beispielsweise Shell stellt künftige Investments in Europa u.a. deshalb ebenfalls auf den Prüfstand: https://www.boersen-zeitung.de…52-11ed-a57f-587d66bc30e1


    Auch Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien bremst man dadurch aus - um dann in einigen Jahren wie die Schlusshunde zu beklagen, dass Energie bei uns so teuer ist...


    Diese Arbeitsplätze wurden doch schon lange vorher gefährdet. Durch den Dornröschenschlaf. Hat Nokia seinerzeit auch so gemacht.

    Unglaublich: Mit einer jetzt wirkungslosen 2 Jahre alten Impfung hätte er einreisen können…

    Unglaublich: du hast nach so vielen Jahren immer noch so wenig Ahnung (und kannst immer noch nicht gut die von dir selbst verlinkten Artikel lesen/verstehen) ^^



    Das Gute daran ist: So hat auch die 2. Riege der Spieler mal eine Gewinn-Chance 👍.

    Haben sie auch wenn er mitspielt. Erst vor wenigen Tagen ist er im Halbfinale ausgeschieden ^^