Beiträge von rasputin

    Meine Güte. Wie oft muss ich denn noch wiederholen dass ich einen Zug erreichen musste, der nicht auf mich gewartet hätte, bevor es auch beim letzten ankommt?

    Und deine Begründung ist immer noch genauso abstrus und armselig wie beim ersten Mal.


    Mit der Sichtweise gehört dir die Fahrerlaubnis dauerhaft entzogen! Denn es fehlt an der geistigen Reife zur Teilnahme am Straßenverkehr. Deine wiederholte, armselige Begründung („Mimimi, ich musste zum Zug“) macht es nicht besser, sondern schlimmer. Du bist nicht nur vorsätzlich gerast, sondern willst nicht mal einsehen, dass du und nur du die Schuld trägst.

    Schon mal solche Strecken über lange Zeit gegangen? Ich im letzten Lockdown schon. Spätestens am dritten bis vierten Tag wird das zur Quälerei, weil dir die Beine und die Muskeln dann ganz klar mitteilen, dass sie das nicht mehr wollen, und wir reden hier über einen ganzen Monat.

    Ja, mache ich seit ca. 15 Jahren quasi durchgängig. Es gibt selten im Jahr Tage, an denen ich weniger als 10 Kilometer zu Fuß gehe.


    Bevor ich aufs Land gezogen bin, war der Weg zu Fuß ins Büro zwischen 5,5 und 6,2 Kilometer (je nach Route) weit (einfach), mit zwischen (lt. Google Maps) 135 und 200 Höhenmetern (je nach Route). Immer mit Laptop etc. im Rucksack. Habe ich phasenweise über Wochen hinweg täglich gemacht. Nicht weil ich musste, sondern einfach so.


    Gar kein Problem. Für mich ist sowas ein Spaziergang, keine Quälerei. Sonst hätte ich es nicht gemacht.

    Ich weiß noch nicht mal genau wie ich auf die Arbeit komme. An den Wochenenden kommt das einem Hausarrest gleich, da man hier ohne Auto praktisch nirgends mehr hin kommt. Ich könnte im Strahl kotzen.

    Laufen. 6 Kilometer sind ja nun mal wirklich kein Drama.


    Da gibt es nicht viel zu reflektieren. Der kam zustande weil da ein Blitzer stand, als ich es ausnahmsweise mal eilig hatte, da ich einen Zug erreichen musste.

    Nein. Das kam zustande weil du gerast bist und dich nicht ansatzweise an die Verkehrsregeln gehalten hast. Du hast deine selbst verschuldete Zeitnot über die Verkehrsregeln gestellt.


    Aber wen wir jetzt von einem Mazda MX-30 mit 35,5 KWh Akku oder Mini Cooper SE mit 28,9 KWh Akku reden dann wären das 14,9% bzw. 18,3% der Akkukapazität. Und die eh schon knappen Realreichweiten würden noch weiter seinken, von so 160km auf 135km beim MX-30 und von so 140km auf 110km beim Mini Cooper SE. Das finde ich dann nicht mehr zumutbar.

    Wer ein Fahrzeug mit einem so dimensionierten Akku kauft, benötigt keine große Reichweite, sondern hat sich bewusst für einen City Flitzer entschieden.


    Außerdem: es war doch gar nicht die Rede davon, dass man seinen vollständigen Tagesbedarf an Haushaltsstrom im Auto puffern soll.

    Solange die Akkus der Elektroautos noch so klein sind wil doch kaum jemand noch mehr Reichweite opfern.

    Das Problem ist nicht nur die Reichweite, sondern auch die Haltbarkeit des Akkus, die durch diese zusätzliche Nutzung noch weiter reduziert wird.

    Es ging um Last- und Produktionsspitzen. Zudem liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines 1-Personen-Haushalts bei 3,6 kWh pro Tag. Der eines 4-Personen-Haushalts bei 7 - 10 kWh pro Tag. Es gibt auch mehr PKW in Deutschland, als es Haushalte gibt und mithin ein gigantisches Potential für solche Lösungen. Auf den einzelnen PKW heruntergebrochen geht es also um ein paar Kilometer Reichweite am Tag, die temporär nicht zur Verfügung stehen würde.


    Mir würde das daher gar nichts ausmachen, in den meisten Fällen würde ich es nichtmal bemerken. Aber ich sehe halt auch nicht überall nur Probleme, sondern einen Haufen Möglichkeiten - und habe auch keine Reichweitenangst ^^

    Man darf Cannabis über Vereine beziehen, die man aber nicht findet, weil sie nicht auf sich aufmerksam machen dürfen. Ah jetzt ja...

    Auch für Tabakwaren darf keine Werbung gemacht werden - und trotzdem finden die Raucher ihren Stoff bzw. die Orte, denen sie verkauft werden.


    Da sehe ich nun wirklich kein Problem für die Cannabis Clubs. Wer einen solchen finden will, wird ihn ohne nennenswerten Aufwand finden.