Beiträge von rasputin
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Der Meinung bin ich allerdings auch. Wer wirklich an die Überlegenheit des Immunsystems glaubt und die Impfung verweigert, sollte daher meines Erachtens eine vor formulierte Patientenverfügung unterzeichnen müssen, mit der er/sie im Falle einer Covid-Infektion jegliche Behandlung ablehnt. Diese Erklärung wird dann zentral abgespeichert und steht allen Ärzten und Krankenhäusern im Bedarfsfalle zur Verfügung. Dann wird sich schnell heraus stellen wer wirklich an das Immunsystem oder doch eher an das Gesundheitssystem glaubt, dass ihm im Falle eines Falles den *rsch retten soll.
Ich kann den Gedankengang nachvollziehen. Allerdings ist sowas in unserer Gesellschaft nicht üblich. Normalerweise würde ich sagen: gut so! Aber mittlerweile mischt sich da ab und an ein „leider“ dazwischen.
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Die natürlich Dämlichen schaffen es leider, mit ihrem Unfug andere zu schlechten Entscheidungen zu bewegen:
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Man bräuchte gar nicht so viel "spannendes Rätselraten" veranstalten, wenn man einfach die an prominenter Stelle hinterlegten und öffentlich zugänglichen Informationen lesen (und verstehen würde).
https://www.infektionsschutz.d…einrichtungen/#tab-5106-0Zitat
Gut zu wissen: Ärztinnen und Ärzte sind hierzulande dank der Impfpriorisierung schon im Juli 2021 zu 94 Prozent vollständig geimpft gewesen und das Pflegepersonal zu 90 Prozent.Sicherlich mag es Einrichtungen und/oder Landkreise geben, in der die relative Anzahl der natürlich Dämlichen höher ist - insgesamt muss man sich bei dieser Grundlage ein ernsthaftes Problem wegen der Impfpflicht aber schon herbeifantasieren.
Nach wie vor wesentlich problematischer, sowohl relativ als auch absolut, sind notwendige Behandlungen der natürlich Dämlichen, wenn sie trotz "ihres spitzenmäßgen Immunsystems" dann doch röchelnd in der Klinik liegen.
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Gilt wohl nur für irgendeine Erhebung in und für Sachsen-Anhalt. Bild Überschrift halt…
Habe die heute auch beim Bäcker ausliegen sehen - da stand übrigens auch "bis zu 29%..."
Die Zeitverschwendung den Artikel zu lesen habe ich mir nicht zugemutet - wird wie üblich bei der BILD so sein: reißerische Überschrift, wenig Substanz.
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Fachliche Vorgaben für Genesenennachweise, mit Wirkung vom 15.01.2022:
c) das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen.
Diese Vorgaben werden regelmäßig überprüft und können sich gemäß Stand der Wissenschaft ändern.
Finde ich richtig - und nimmt auch die natürlich Dämlichen, die bewusst versuchen sich zu infizieren, ein Stück weit ins Visier.
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2G/3G-Kontrollen: Kein natürlich Gesunder hat das bestellt. Die ängstlichen Leute wollen trotz Impfabo unter sich sein, und haben die gesamten Kosten (Umsatzausfall im Restaurant, 2G/3G-Komtrollen,…) natürlich auch zu bezahlen.
Nö. Andersrum wird ein Schuh draus. Demokratie und so.
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Kann ich durch mehrere Fälle in meinem persönlichen Umfeld (kein Hörensagen) leider genau so bestätigen.
Kenne ich leider auch, z.B. bei einem jahrzehntelangen Freund und Arbeitskollegen. Der Typ war topfit, keinerlei Vorerkrankungen, gesunde Ernährung, viel Sport etc. Die Erkrankung selbst hat er damals ziemlich gut überstanden (war bereits 2020, bevor ein Impfstoff zur Verfügung stand), ohne Test hätte er es vermutlich gar nicht als etwas anderes als eine Erkältung bemerkt. Aber: er hat enorme Einbußen hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit davongetragen, die sich Monate nach der Erkrankung mehr und mehr einstellten und fortlaufend vergrößerten. Da er sehr viel Sport getrieben hat, lässt sich das auch messen - er hat rund 30 Prozent seiner Leistungsfähigkeit verloren. Nach derzeitigem Stand wird sich das auch nicht mehr verbessern, da z.B. Teile der Lunge „vernarbt“ sind.
Dann sollten die Geimpften aber auch absolut alle Kosten ihres Impfabos und aller Einschränkungen (bis hin zur Fernsehwerbung mit Howard Carpendale, Unterstützung von gelockdownten Unternehmen, Impfzentren,…) zahlen.
Bei mir im Umfeld haben alle infizierten u60 (die meisten ungeimpft) Corona folgenlos überstanden. Mancher hat von Corona nur durch einen Test erfahren (völlig symptomlos). Eine ü70 (ungeimpft) hat leider Long Covid.
Würde man das tatsächlich alles gegeneinander aufrechnen, bin ich mir absolut sicher, dass es für die asozialen Ungeimpften unbezahlbar wäre. Die Kosten der Impfung (auch mit allem drumherum) sind Peanuts in Relation zu den anderen Kosten. Die Impfungen sparen Milliarden über Milliarden ein.
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Oooooooder: Die ignoranten Angsthasen ohne Impfung lassen sich pieksen und *schwuppdiwupp* können ALLE wieder frei leben. Wäre das nicht toll? Aber zu einfach, dann hätte die Strategie der Regierung ja gegriffen und man könnte nicht mehr "spazieren gehen".
Dazu sind sie zu feige und/oder asozial und/oder uninformiert (um nicht „dumm“ zu verwenden). Wie wäre es damit, einen Solidaritätszuschlag von den unsolidarischen Ungeimpften zu erheben? Da würde auch der Wortsinn des Zuschlags passen.
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Ich denke zu Apple Care findest du bei 3 Usern auch 3 Antworten

Richtig!
ich habe kein Apple Care für die Watch und finde es auch weniger relevant als beim iPhone (wobei ich zugegebenermaßen auch da kein Apple Care habe).Die Watch kann einem kaum runterfallen - was beim iPhone einer der Hauptgründe für Beschädigungen sein dürfte.