Ist halt wie mit der Fastenzeit der Christen - manche halten sich daran, andere (vermutlich die Überzahl) nicht ![]()
Beiträge von rasputin
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Und abgesehen davon dass das nichts neues ist, was bringt uns diese Information? Sollen wir uns schonmal prophylaktisch unter einem Stein verkriechen?
Ich empfinde die ist komplett überflüssig da sie den eigentlichen Adressaten eh am Boppes vorbeigeht.
Das ist eben eine der undankbaren Situationen als Politiker: spricht er es an, wird er kritisiert. Spricht er es nicht an, wird er ebenfalls kritisiert (nicht mal zwingend von gänzlich unterschiedlichen Personenkreisen).
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Auch das Grippevirus tötet sehr oft seinen menschlichen Wirt. Auch heute noch. Genau so wie vor 100 Jahren.
Nicht das Grippevirus ist "harmloser" geworden, sondern wieder die Behandlungsmöglichkeiten besser und die Menschen durch bessere Lebensbedingungen widerstandsfähiger.
Aber vermutlich habt ihr in der Schule vor lauter Forschung vergessen zu eruieren, dass eine Grippe etwas anderes als eine Erkältung/ein grippaler Infekt ist. Stimmt's?
👍
Das Thema mit der fehlenden Differenzierung Erkältung/gripp.Infekt vs. Grippe ist bei vielen festzustellen, die von der ach so harmlosen Grippe sprechen.
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Für mich kam daher damals vor allem das Model 3 Performance in die engere Auswahl. Für weniger Geld bekommt man niergends sonst 500PS. Also hatte ich mir diesen mal für einen Monat zum Testen besorgt - mit gemischten Gefühlen und vor allem Probleme mit Reichweitenangst. Unter der Woche kein Problem, aber eben am Wochenende. Es ist auch nicht so geil dann mit 11kW ein reines Elektroauto irgendwo in der Stadt zu laden, während man essen geht, Kino oder Club (zum Vergleich, mein C300e braucht 2,5h für 40km Reichweite) In den paar Stunden bekommst du nicht mal 10% nachgeladen. Mal eben dann von FRA nach DUS oder CGN ist dann nicht mehr… ja, super Charger oder andere Schnelllader also. Also morgens um 4uhr, wo man nur noch schlafen will auf der Autobahn einen suchen, mit der restlichen Reichweite hoffentlich passend. Um festzustellen, dass:
- Defekt
- Probleme mit der Kommunikation mit der App
- Wartungsarbeiten zu der Zeit
- Besetzt / Schlange mit anderen Autos (Vorzugsweise aus dem Ausland, weil sie keine andere Möglichkeot dann haben)
Unter der Woche ist es alles kein Problem, da sinkt der Stand selten unter 70%, weil man immer und überall läd, aber ein kleinere Besuch mit einer Distanz von 200km und einer anstehenden Rückfahrt ist dann selbst mit einem Tesla schon eng und im Winter noch schlimmer. Von beschlagenen Fenstern, weil die Heizung aus und nur Sitzheizung aktiviert ist, um Energie zu sparen mal zu schweigen. Erklär das mal deiner Frau oder den Kindern auf der hinteren Reihe…
Für Langstrecken taugen solche „Schmalspurladestationen“ natürlich nicht. Ich bin letzten Winter mit einem Freund von uns aus in seinem Tesla nach Hamburg gefahren, einfache Distanz über 700 Kilometer (unter normalen Umständen würde ich da den Zug bei weitem bevorzugen, es gab jedoch Gründe, die in diesem Sonderfall für den PKW sprachen). Es war kalt und nass, dementsprechend liefen quasi alle Verbraucher an Bord dauerhaft, inkl. Heizung/Lüftung.
Wir haben auf der Hinfahrt zwei Mal angehalten - aber das hätten wir auch mit einem Verbrenner ca. alle 200 - 400 Kilometer - und jeweils während des Toilettengangs und einem Espresso (beim zweiten Stopp noch ein kleiner Snack) geladen. Am Ende sind wir mit rund 50% Akkustand in Hamburg angekommen und haben uns ein paar Stunden später wieder auf den Rückweg gemacht, ohne währenddessen zu laden. Auf der Rückfahrt haben wir zwar häufiger gehalten, aber ebenfalls nur zwei Mal kurz nachgeladen. Insgesamt haben wir die Dauer der Stopps auch keineswegs anhand des Ladezustands ausgerichtet, sondern lediglich so lange gehalten, wie wir es ohnehin getan hätten. War gar kein Problem und es kam zu keiner Zeit Nervosität wegen der Reichweite auf.
Der Freund war im Gegenteil eher darauf bedacht, dass wir nicht zu lange Pause machen und der Tesla „versehentlich“ voll ist (und ggf. eine Strafgebühr fällig wird)
Hört sich vielleicht komisch an, aber an den Superchargern mit ihren z.T. 250 kW passiert das tatsächlich schnell, wenn der Kaffee nicht sofort auf dem Tisch steht. Wir haben die über 1.400 Kilometer also ganz entspannt mit nur vier kurzen Ladestopps (die wir wie gesagt ohnehin gemacht hätten; tendenziell waren mir das eher zu wenig) abgespult.Zum einen benötigten die in ländlichen Regionen mehr als 100km Reichweite.
Wie kommst du denn ausgerechnet auf diese 100 Kilometer? Einen Batterie-PKW mit so geringer Reichweite muss man ja beinahe schon gezielt suchen.
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Nur warum muss Lauterbach wieder Panik schüren?
Ich empfinde das nicht als das Schüren von Panik, sondern das Ansprechen einer Possibilität. Würde er das nicht tun, hieße es hinterher: „hat uns ja keiner gesagt, dass es wieder zu tödlicheren Varianten kommen kann“.
bei der Corona Warnapp ist auch deutlich Luft nach Oben, hab mittlerweile ein paar Mal Warnungen bekommen die ca. 5 Tage nach dem Kontakttermin kamen, wäre es zu einer Infektion mit Omikron gekommen hätte ich längst Symptome gehabt.
Die Warnung kann natürlich erst dann angezeigt werden, wenn dein Risikokontakt den positiven Befund auch in die App eingetragen hat. Vorher weiß das System nichts davon. Meiner Erfahrung nach klappt das auch sehr gut 👍
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Hasser?
Ich denke eher, der Hass liegt auf deiner Seite.
Ich habe meine Meinung gesagt, meine Gedanken zum Thema geäußert.
Du kommst mit Hass. Vielleicht noch N.zi?
Da erübrigt sich eine Diskussion zum Thema für mich. Das bringt von vornherein nichts.
Er hat dich doch an keiner Stelle als Hasser bezeichnet. Er hat sachlich deine Punkte kommentiert.
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Logisch, da sich in erster Linie die ein E-Auto kaufen die entweder mit den angebotenen Reichweiten auskommen oder für die es nur ein Zweitwagen ist.
Worauf ich hinauswill: Die Reichweitenangst „haben“ gefühlt hauptsächlich diejenigen, die frei von eigenen Erfahrungen zu diesem Thema sind.
Bei denjenigen mit Vollelektrischen Fahrzeugen in meinem Bekanntenkreis hat nur etwa die Hälfte eine eigene Lademöglichkeit. Die anderen laden z.B. beim Wocheneinkauf auf dem Parkplatz des Supermarktes. Logisch ginge das (noch) nicht, wenn 100% vollelektrisch unterwegs wären - aber das ist ein theoretischer Mangel.
Für mich wird das erst dann wirklich interessant, wenn bidirektionales laden Standard ist. Dann kann ich den Wagen als (ggf. zusätzliche) Hausbatterie für die PV-Anlage nutzen. Dann würde mein Auto täglich genutzt werden und nicht hauptsächlich nutzlos herumstehen
Bis dahin wird der alte Benziner noch alle paar Wochen genutzt. -
Sollten die 0,5% Versteuerung beim Firmenwagen auf Hybride ebenfalls wieder entfallen, werden viele Flottenkunden wieder auf reine Benziner umsteigen.
Diese Art der Subventionierung könnte von mir aus auch ganz generell entfallen. Ist letztlich nichts anderes, als ein Gehaltsbestandteil - den nicht der Arbeitgeber, sondern die Allgemeinheit bezahlt.
Und nein, ich bin nicht neidisch auf die Fahrer von Dienstwagen 😉 Für mich ist Auto fahren weitaus mehr Last als Lust.
Zum Thema Reichweitenangst: Ich höre davon ausschließlich bei Menschen, die gar kein Elektroauto haben. Diejenigen, die über eines verfügen, kennen die Reichweitenangst nicht. Klar ist aber auch: aktuell ist ein Elektroauto nicht für jeden etwas. Ist allerdings aktuell auch gar kein Problem, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Und das wird auch erstmal so bleiben.
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Dein Beitrag ist ziemlich diskriminierend.
Weshalb?
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Ist das bei Euch auch so, dass im Laden außer ein paar älteren verbitterten Leuten keiner mehr Maske trägt?
Nö. Die wenigen, die keine Maske tragen, sind eher ü60 und sehen so aus, wie die verlorenen Gestalten, die vor den Impfzentren gepöbelt haben. Optisch wirken sie nicht die wie die hellsten Kerzen auf der Torte, eher wie diejenigen, die ab mittags in einer miefigen Kneipe sitzen.