Ich habe nicht gesagt, dass es nicht den idealen Anwendungsfall gibt. Aber ihr spracht von Behörden, also nicht den Stadtwerken oder der Post. Eine Behörde ist für mich zum Beispiel das Landwirtschaftsamt, das Schulamt, das Landesamt für Bau- und Verkehr oder ähnliches. Wenn die Behörde von Erfurt nach Hildburghausen oder Heilbad Heiligenstadt oder Altenburg muss, dann sind es eben manchaml 100 km und mehr für eine Strecke. Und bei Behörden würde meist der Smart ausreichen, weil er ja nur die Person zum Vor-Ort-Termin bringen muss. Aber die Reichweite eines Smarts reicht da eben nicht. Der Zoe könnte es da schon eher werden. Im Winter wirds da aber knapp. Kann mir nich vorstellen, dass der Freistaat Thüringen für die Beförderung seiner Mitarbeiter Teslas kauft...
Zwar weiß ich nicht, wer dieser User "ihr" ist, aber Behörden können eine höchst unterschiedliche Fläche "zu bereisen" haben - von 0 Kilometer bis ein Mal um den Erdball kann da alles vorkommen. Kommunale Behörden haben hier tendenziell natürlich einen kleineren Radius. Die von dir genannten Distanzen sind auch heute mit einem durchschnittlichen Batterie-PKW problemlos machbar. Einen Smart habe ich in der freien Wildbahn noch nicht als Behördenfahrzeug entdeckt - auch nicht als Verbrenner. Dieses Fahrzeug ist unabhängig von der Antriebsart schlicht nicht für längere Strecken gedacht, sondern für die Stadt. Zudem ist gerade der Smart vergleichsweise teuer, dafür das man einen besseren Kabinenroller bekommt. Dies dürfte einer der Gründe dafür sein, dass er nicht regelmäßig als Behördenfahrzeug (unabhängig von der Antriebsart) zum Einsatz kommt.