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Da hier auch schon darüber spekuliert wurde, dass sich bei kurzen Stopps der Aufwand des Aufladens nicht lohnen würde, hatte ich gestern die Gelegenheit das zeitlich zu bewerten. An der Ladesäule bei „Kaufland“ hat ein e-Auto geparkt. Der Fahrer hat handgestoppte 18 Sekunden benötigt (Tür öffnen, aussteigen, um das Auto herum zur Ladesäule laufen, Kofferraum öffnen, Ladekabel anschließen...) und dabei keineswegs hektisch gewirkt.
Das ist ein zeitlicher „Aufwand“, den ich auch bei einem kurzen Einkauf als irrelevant betrachte. Das Schreiben dieses Beitrags hat mehr Zeit in Anspruch genommen 
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Eching, Brunnthal, Großburgwedel, Waltersdorf, etc. sind [...] also auch Grossstädte
Es sind keine Großstädte. Sie sind in der Nähe von Großstädten.
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Oder man richtet sich nach der gängigen Definiton (ab 100.000), dann muss man nichts erfinden 
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Bei solchen grossen Einkaufszentren wie du sie beschreibst, wo es nur einen einzige grossen gemeinsamen Parkplatz gibt, waere es aber gerade nach machbar. Aber sowas gibts eben fast nur in Grossstaedten.
In der Realität ist es doch genau andersherum: solche Einkaufszentren befinden sich nicht in der Großstadt, sondern auf der grünen Wiese oder am Rand kleinerer Städte. Du musst dir einfach nur die Liste der Ikea Standorte anschauen.
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Während die deutsche „Mobilitätsbranche“ noch schläft, entdeckt der Einzelhandel das Thema mehr und mehr für sich: https://heise.de/-4131660
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rasputin: Ich stimme Anja nicht in vielem zu, ich würde Anjas Anforderungsprofil aber definitiv nicht als frei erfunden abtun, als ich noch auf dem Land gewohnt habe ging es mir da durchaus ähnlich.
Da war es normal Entfernungen von 20-30km zur Arbeit zu fahren und Abends spontan mit Freunden in eine der größeren Städte im Umkreis zu fahren, das waren dann 25-50km, am WE gings auch schonmal über 100km nach Köln oder Frankfurt.
Dass es solche Nutzungsprofile gibt, bezweifelt ja auch niemand. Anja tut aber regelmäßig so, als wäre es das Nutzungsprofil der Masse.
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Bei 52km hin und zurück hat man vermutlich gerade nochmal 30km Feierabendreichweite.
Na und? Diejenigen, die mehr benötigen, stellen die absolute (und auch relative) Ausnahme dar - siehe oben zitierte Statistik von senderlisteffm. Kann es sein, dass du dir dein "Wissen" über den Alltag der Bevölkerung anhand von Facebook, Instagram und Konsorten aneignest?
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So ein A3 Cabrio find ich schon cooler als einen Tesla - allein die Möglichkeit offen zu fahren ist schon toll. Und immerhin braucht man keine Reichweitenangst zu haben. 
Für mich ist der A3 ein Hausfrauenauto. Es passt nichts in den „Kofferraum“ und auf der Rückbank haben ausgewachsene Personen keinen Platz.
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Denn gerade abends möchte man ja eigentlich eher schnell nachladen, und nicht noch seine eh schon knappe Restreichweite auch noch ans Netz abgeben.
Du vielleicht, aber nicht „man“.
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Und gerade Schnellladung wuerde sich eben auf die Zeit von 17:30 bis 21:00 Uhr fokussieren.
Wie kommst du zu dieser Behauptung? Die Masse der Menschen will die Freizeit genießen - und nicht „mal schnell“ um 21:00 eine dreistellige Kilometerzahl fahren. Das ist sehr gut an der Nutzung der Parkplätze ablesbar. Diese werden im von dir genannten Zeitfenster voll - und bleiben dies in der Masse bis zum nächsten Morgen. Vollkommen unabhängig davon, ob Vebrenner oder eAuto.