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Du hast den 'Buzz-Bus' vergessen, eine Schoenheit gleichauf mit Multipla&Co. - reich' mir mal 'nen Eimer bitte *wuerg*... Und dann auch noch als 'Camper' (also Spielzeug-Minivan ;))...
So unterschiedlich kann da das Befinden sein. Mir gefällt der Buzz gut und er ist bei mir in der engeren Auswahl. Der T6.1 bzw. der T7 sind mir tendenziell einen Tick zu groß, für mich hat Buzz die nahezu perfekte Größe.
Scheint die Bulli Freunde aber nicht abzuschrecken. Hätte nicht erwartet, dass man den, bei dem Preis und den mittelmäßigen technischen Werten, so häufig auf der Straße sieht.
Ich finde ihn ehrlich gesagt gar nicht so teuer - sondern (beinahe) "günstig" - zumindest in der Relation zum Verbrenner Bulli 
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... least meistens. Zumindest im meinem Umfeld. Ein Fiat 500e für ~50€/Monat ist eigentlich ein No-Brainer.
Wobei ein Leaser per Definition kein Käufer ist 
Persönlich kenne ich tatsächlich auch mehr Käufer. Das mag aber auch an meinem Wohnort im Schwabenland liegen 
- Lust drauf
- Freude/Interesse an Elektroautos
- Heimischer Stromüberschuss (dann kostet die kWh je nach Ausgestaltung z.B. nur rund 8 Cent - nämlich die Opportunitätskosten statt der Einspeisung ins Netz. Tendenz: sinkend!)
- Anderweitige günstige (oder gar kostenfreie) Lademöglichkeit, z.B. beim Arbeitgeber
- Überzeugung
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War zwar nicht als „Umfrage“ gedacht, aber ich mache gerne mit: bei mir werden* es die Gründe 1 - 3
*werden, weil ich noch kein (eigenes) Elektroauto habe.
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So einfach ist es aber nicht!
Für jemanden der immer nur kurze Strecken und insgesamt wenig fährt, lohnt sich ja eh niemals ein Elektroauto. Denn bei solchen Fällen sind Spritkosten und Verschleiss komplett nebensächlich, sondern da ist dann eher ein günstiger Anschaffungspreis wichtig.
Totale Wenigfaher die wirklich nie längere Strecken fahren fahren den Aufpreis eines E-Autos nie rein.
Nur sind leider grosse Akkus und hohe Ladeleistung immer noch verhältnismässig teuer.
Doch, so einfach ist es aktuell in vielen Fällen. Wer sich bisher und derzeit ein Elektroauto kauft(e), macht das nach meiner Erfahrung im Wesentlichen aus folgenden „Gründen“:
- Lust drauf
- Freude/Interesse an Elektroautos
- Heimischer Stromüberschuss (dann kostet die kWh je nach Ausgestaltung z.B. nur rund 8 Cent - nämlich die Opportunitätskosten statt der Einspeisung ins Netz. Tendenz: sinkend!)
- Anderweitige günstige (oder gar kostenfreie) Lademöglichkeit, z.B. beim Arbeitgeber
- Überzeugung
- …
Es kann sich auch bei Wenigfahrern lohnen („niemals“ ist ein ziemlich großes Wort, Martyn
). Und selbst wenn nicht: nicht jeder kauft sich Dinge ausschließlich dann, wenn sie sich finanziell lohnen. Genau genommen kenne ich niemanden, der das ausschließlich so macht.
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Bei Elektroautos sehe ich aber schon vorallem ein "Zweiklassenproblem".
Oder du bildest dir das nur ein. Aktuell wird sich kaum jemand, bei dem das Geld knapp ist, überhaupt ein Elektroauto kaufen.
Elektroautos mit einem grossen Akku ab etwa 65 KWh aufwärts werden einerseits eher selten schnellgeladen weil auch so meit noch genug Feierabendreichweite vorhanden ist, anderseits wäre es aber durchaus für viele Käufer verschmerzbar mit 52-90 KWh statt der ursprünglichen 65-112 KWh auszukommen.
Aber wenn man sich die günstigen Elektroautos mit kleinen 28-48 KWh Akku ansieht, dann sind die einerseits auf häufige Schnellladung um die Feierabendreichweite aufzustocken angewiesen, aber andererseits tut da dann auch der Reichweitenverlust richtig weh.
Oder ist das Gegenteil der Fall? Wer aktuell ein Elektroauto mit kleinem Akku kauft, fährt damit regelmäßig eher wenig und auch eher kurze Strecken. Da spielt die Ladegeschwindigkeit keine so große Rolle.
Wer regelmäßig viel und lange Strecken fährt, kauft einen großen Akku - und lädt gerade wegen der der Langstrecken häufig schnell.
So ist das zumindest bei den Menschen die ich kenne (persönlich, nicht aus den „sozialen“ Medien).
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Ja, ich habe den Free Broker.
Aber auch dort sind Trades ab 250€ bei den sogenannten Prime ETFs gebührenfrei.
https://de.scalable.capital/trading-gebuehren
Alles klar, dann lag unsere Diskrepanz daran, dass ich dachte du sprichst vom Prime Broker 
Interessehalber: warum nutzt du keinen Sparplan, wenn du eh monatlich investierst?
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Invesco ist kein Prime Partner mehr.
Da fallen jetzt auch bei Einzelorder über 250€ Gebühren an.
Ausweislich deines Links ist das nicht so:
Pro Trade ab 0 € —> 0,99 €
Pro Trade ab 250 € —> 0 € (im Prime Broker)
Oder sprichst du gar nicht vom Prime Broker, sondern vom Free Broker? Das geht für mich aus deinem ursprünglichen Posting so nicht hervor. Vielleicht reden wir deshalb aneinander vorbei 
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Scalable hat die Invesco ETFs aus der Prime Ermässigung herausgenommen. Ich wollte heute wie jeden Monat meine Invesco ETFs aufstocken, und wunderte mich dass der Kauf jetzt gebührenpflichtig ist.
Du meinst dann aber eine Einzelorder unter 250 €, oder? Denn sowohl via Sparplan als auch bei Einzelorder fällt weiterhin nichts an.
Davon abgesehen hat Amundi auch den einen oder anderen Interessanten ETF im Angebot, z.B. Amundi Prime All Country World UCITS mit niedriger TER von 0,07%. Ein Manko allerdings: bislang noch "geringe" Größe, weil relativ frisch.
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Da lese ich gerade mal einen „Artikel“ zum Abfangflug, die Norad wegen der russischen und chinesischen Bomber über Alaska gestartet hat, bei Bild Online - und oben wird ein Laufband mit „Breaking News“ eingeblendet.
Zitat
+++Es ist aus! Verena Kerth bestätigt Trennung von Marc Terenzi+++
Ich kenne weder die Eine, noch den Anderen. Warum ich das in genau diesem Thread poste? Nun ja, Nachrichten aus Absurdistan. Und dieses Absurdistan muss doch irgendwo im Ausland sein
Danke Bild!
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Russische Behörden melden Tod von Ökonomin Valentina Bondarenko nach Fenstersturz
Zitat
Die 82 Jahre alte bekannte Wirtschaftswissenschaftlerin, die den Internationalen Nikolai-Kontratjew-Fonds leitete, sei auf tragische Weise aus dem Fenster ihrer Wohnung gefallen, hieß es bei Tass.
Sie hat sich in der Vergangenheit u.a. durch langfristige Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung Russlands einen Namen gemacht.
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US-Politik… die explodierenden Energiepreise und Inflation durch die Ukraine-Kriese.
Die Warnung von Thomas, deinen menschenverachtenden Bullshit hier nicht mehr abzusondern, hast du wohl schon wieder vergessen? 
Es ist keine Krise, es ist ein Krieg. Und für diesen trägt ausschließlich Russland die Verantwortung.