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und auch noch absichtlich! Das ist absolut nicht das, was ich unter (versehentlichem) "abbekommen" verstehe.
Alles gut - ich klicke auch nicht immer jeden Link an 
Hätte man auch so im Klartext schreiben/zitieren können, insbes. das es Absicht war, anstatt so eine irreführende Verharmlosung. 

Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass dir ein wesentlicher Teil des Sachverhalts unbekannt ist 
Nachtrag: Etwas weiter unter in der Tabelle findet sich "Verweigerter Einlass in Disko wegen dunkler Hautfarbe". Das finde ich weitaus schlimmer, da es eine offene Diskriminierung darstellt. Und was steht da? "Schmerzensgeld 900€".
Da gab es allerdings weniger „Zuschauer“ und es wurde (und wird) nicht im Netz breitgetreten (nach wie vor verfügbare Videos). Ich rechne mit einem vierstelligen Betrag.
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Ich würde sowas meiner Haftpflichtversicherung übergeben. Dann haben die auch was zu lachen. Und die erstattet die Reinigungskosten, und gut ist.
Wie verursacht Bier denn überhaupt Schmerzen? Selbst wenn man aus religiösen Gründen nicht trinken dürfte, fällt unabsichtliches bekleckern lassen wohl kaum unter das Verbot. Sonderbare Befindlichkeiten haben manche Leute. Gab es überhaupt ein Bierverbot vor Ort?
Wenn ich so überlege, wie oft ich schon mit irgendwas bekleckert wurde. Erst letztens ein Paar Spritzerchen Bier abbekommen. Waren zwar nur so 0,1 ml, maximal, aber kackendreist ein Paar Tausend Euro fordern, auf die Idee muss man erst mal kommen. Würde das klappen, wäre es eine Idee um reich zu werden. Aber egal wie sowas ausgeht, für die beteiliegten Anwälte lohnt es ganz sicher.
Was hat das mit „bekleckern“ zu tun? Hast du das Video gesehen?
Beim Thema „Schmerzensgeld“ geht es bei weitem nicht nur um körperliche Schmerzen. Ich fände es, wie Thomas prima, wenn der Bierheini ordentlich blechen müsste. Nach dem strafrechtlichen Urteil stehen die Chancen dafür gar nicht mal so schlecht - wenn auch nicht in der im Raum stehenden Höhe.
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Details gerne per PN
Ganz grob: Württemberg 
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An den 38 Ladepunkten der hiesigen Kleinstadt kann man seit geraumer Zeit auch adhoc laden und mit Girocard, Apple- bzw. G-Pay sowie Visa bezahlen. Ohne Anmeldung, Vertrag etc. kostet die kWh dann 0,59€. Als Kunde je nach Vertrag nochmals weniger.
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also der Kia Picanto wird bei der Fahrt in den Urlaub oder zum Flughafen gerne mal mit 170-180 gepeitscht. Reicht aber auch 140 km/h. Macht jedenfalls sowas viel leichter als ein eKleinwagen.
Mit der Blechbüchse würde ich nicht schneller als 150 fahren. Und selbst das schon ungerne.
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Ziemlich viele Postings (dieses eingeschlossen) für zwei nicht ganz so neue Erkenntnisse 
- unterschiedliche Verkäufer haben unterschiedliche Preise
- Amazon ist nicht nur ein Verkäufer, sondern auch ein Marktplatz
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Kann man so sehen, aber in der Gruppe der Leute unter 45 und unter der Besserverdienergrenze würde ich behaupten das mehr als die Hälfe zumindest gelegentlich macht.
Was du wieder für Leute kennst
Ihr heult dann aber hoffentlich nicht, wenn IHR euer Geld nicht pünktlich erhaltet - egal ob Rechnungen, Arbeitslohn (oder Bürgergeld?).
Aber wenn man mal bei einem Autohaus eine Rechnung im unteren vierstelligen Bereich so vier, fünf, sechs Tage nach dem eigentlichen Zahlungsziel bezahlt finde ich es in keinster weise schlimm geschweige denn assi.
Es ist aber asozial. Denn auch das Autohaus muss Rechnungen und Mitarbeiter bezahlen. Die säumigen Forderungen müssen finanziert werden, was letztlich auf alle Kunden des Autohauses umgelegt wird. Die anderen (anständigen) Kunden zahlen also deine Sperenzchen mit. Ergo asozial.
Wenn es etwas ist das Spass macht, wie z.B. eine Reise oder Markenklamotten, tut es weniger weh als wie wenn es für etwas ist das nötig ist aber keinen Spass mucht und niemand sieht.
Mit diesem Mindset erreicht man meist nichts im Leben. Und das ist gut so 
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Oder vielleicht manchmal bewusst um ein paar Tage überzieht um auf einen grösseren Geldeingang zu warten statt Geld vom Tagesgeldkonto zu ziehen.
Richtig asozial! 
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Dennoch fand ich das Resultat interessant. Es passt zum Niedergang unseres Landes wie die Faust aufs Auge.
Bist du denn dann "damals" (vor der Wiedervereinigung) auch der Auffassung gewesen, dass es in Ost-Deutschland wirtschaftlich und auch generell besser läuft, als in West-Deutschland? Denn Ost-Deutschland ist damals regelmäßig im Medaillenspiegel vor West-Deutschland gelandet - und zwar im Sommer wie im Winter.
Olympische Sommerspiele:
• 1968 (Mexiko-Stadt):
• DDR: 5. Platz
• BRD: 8. Platz
• 1972 (München):
• DDR: 3. Platz
• BRD: 4. Platz
• 1976 (Montreal):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 4. Platz
• 1980 (Moskau):
• DDR: 2. Platz
• BRD: Boykottiert
• 1984 (Los Angeles):
• BRD: 3. Platz
• DDR: Boykottiert
• 1988 (Seoul):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 5. Platz
Olympische Winterspiele:
• 1968 (Grenoble):
• DDR: 9. Platz
• BRD: 8. Platz
• 1972 (Sapporo):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 5. Platz
• 1976 (Innsbruck):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 5. Platz
• 1980 (Lake Placid):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 9. Platz
• 1984 (Sarajevo):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 6. Platz
• 1988 (Calgary):
• DDR: 2. Platz
• BRD: 8. Platz
Oder gibt es da nicht vielmehr eine (mehr oder weniger zufällige) Korrelation - aber keine Kausalität?
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Aktuell liebäugle ich mit einem 2024er Citroën ë-Berlingo (als Halbjahres- oder Jahreswagen). 2024er u.a. weil erst ab diesem Modelljahr eine Wärmepumpe verbaut wird. Klar - Citroen ist Stellantis
Allerdings gibt es gar nicht so viele Hersteller außerhalb von Stellantis, die einen Hochdachkombi "mit E" anbieten. Einen Hochdachkombi möchte ich schon länger ohnehin kaufen. Den 50 kWh Akku gibt es gefühlt gratis dazu, denn wenn ich mir den Verbrenner Berlingo konfiguriere (u.a. mit Automatik und ein bisschen Schnickschnack wie einer 230V Steckdose), lande ich bei einem ganz ähnlichen Preis.
Hat jemand aus der Runde Erfahrung mit dem Berlingo, insbesondere der e-Variante?