Beiträge von rasputin

    Sie bekam keine Girocard, und wenn das BVG-Beispiel Schule macht heißt das, ohne Girocard, kein Bus fahren mehr... außer man erhebt Schwarzfahren zum Standard. Darauf hättest du mit etwas nachdenken auch selbst kommen können.

    Nein, das heißt es nicht. Es bedeutet lediglich sich, dass man sich den Partner (=Bank) für seine Finanzdienstleistungen eben passend aussucht. Bei einer Bank, die mir nicht den von mir benötigten Leistungsumfang bietet, wäre ich kein Kunde.


    Das hat man doch selbst in der Hand. Da finde ich ich es schon dreist, websgeisti so anzugehen.

    Drei Leute die pro Tag und Bus weniger, die in bar bezahlen. Klingt nach einer riesigen Entlastung..... nicht. Da hat man einfach nur eine Ausrede gesucht und gefunden.

    Weil die Ungereimtheit nicht so groß (oder überhaupt vorhanden) ist? Bei so wenigen Barzahlern lohnt sich der Aufwand um die eigentliche Zahlung herum eben nicht. Es muss Wechselgeld vorgehalten werden, Einnahmen müssen transportiert und eingezahlt werden, zusätzliche „Hardware“ etc. Da fällt nun einiger Aufwand weg.

    Ich wollte selber bestimmen wann ich kaufe.

    Aber vllt richte ich jetzt wirklich einen Sparplan an.

    Kann ich nur empfehlen - eine Sache weniger, um die man sich regelmäßig kümmern muss. Denn wenn man Monat für Monat selbst den genauen Zeitpunkt bestimmt, neigt man dazu Markettiming zu betreiben, d.h. man beobachtet über Tage hinweg die Kurse etc. ;) Mit in der Regel überschaubarem Erfolg. So wäre das zumindest bei mir.

    Du hast den 'Buzz-Bus' vergessen, eine Schoenheit gleichauf mit Multipla&Co. - reich' mir mal 'nen Eimer bitte *wuerg*... Und dann auch noch als 'Camper' (also Spielzeug-Minivan ;))...

    So unterschiedlich kann da das Befinden sein. Mir gefällt der Buzz gut und er ist bei mir in der engeren Auswahl. Der T6.1 bzw. der T7 sind mir tendenziell einen Tick zu groß, für mich hat Buzz die nahezu perfekte Größe.


    Scheint die Bulli Freunde aber nicht abzuschrecken. Hätte nicht erwartet, dass man den, bei dem Preis und den mittelmäßigen technischen Werten, so häufig auf der Straße sieht.

    Ich finde ihn ehrlich gesagt gar nicht so teuer - sondern (beinahe) "günstig" - zumindest in der Relation zum Verbrenner Bulli ;)

    ... least meistens. Zumindest im meinem Umfeld. Ein Fiat 500e für ~50€/Monat ist eigentlich ein No-Brainer.

    Wobei ein Leaser per Definition kein Käufer ist ;)


    Persönlich kenne ich tatsächlich auch mehr Käufer. Das mag aber auch an meinem Wohnort im Schwabenland liegen ^^

    • Lust drauf
    • Freude/Interesse an Elektroautos
    • Heimischer Stromüberschuss (dann kostet die kWh je nach Ausgestaltung z.B. nur rund 8 Cent - nämlich die Opportunitätskosten statt der Einspeisung ins Netz. Tendenz: sinkend!)
    • Anderweitige günstige (oder gar kostenfreie) Lademöglichkeit, z.B. beim Arbeitgeber
    • Überzeugung

    War zwar nicht als „Umfrage“ gedacht, aber ich mache gerne mit: bei mir werden* es die Gründe 1 - 3


    *werden, weil ich noch kein (eigenes) Elektroauto habe.

    So einfach ist es aber nicht!

    Für jemanden der immer nur kurze Strecken und insgesamt wenig fährt, lohnt sich ja eh niemals ein Elektroauto. Denn bei solchen Fällen sind Spritkosten und Verschleiss komplett nebensächlich, sondern da ist dann eher ein günstiger Anschaffungspreis wichtig.

    Totale Wenigfaher die wirklich nie längere Strecken fahren fahren den Aufpreis eines E-Autos nie rein.


    Nur sind leider grosse Akkus und hohe Ladeleistung immer noch verhältnismässig teuer.

    Doch, so einfach ist es aktuell in vielen Fällen. Wer sich bisher und derzeit ein Elektroauto kauft(e), macht das nach meiner Erfahrung im Wesentlichen aus folgenden „Gründen“:


    • Lust drauf
    • Freude/Interesse an Elektroautos
    • Heimischer Stromüberschuss (dann kostet die kWh je nach Ausgestaltung z.B. nur rund 8 Cent - nämlich die Opportunitätskosten statt der Einspeisung ins Netz. Tendenz: sinkend!)
    • Anderweitige günstige (oder gar kostenfreie) Lademöglichkeit, z.B. beim Arbeitgeber
    • Überzeugung

    Es kann sich auch bei Wenigfahrern lohnen („niemals“ ist ein ziemlich großes Wort, Martyn ^^). Und selbst wenn nicht: nicht jeder kauft sich Dinge ausschließlich dann, wenn sie sich finanziell lohnen. Genau genommen kenne ich niemanden, der das ausschließlich so macht.

    Bei Elektroautos sehe ich aber schon vorallem ein "Zweiklassenproblem".

    Oder du bildest dir das nur ein. Aktuell wird sich kaum jemand, bei dem das Geld knapp ist, überhaupt ein Elektroauto kaufen.


    Elektroautos mit einem grossen Akku ab etwa 65 KWh aufwärts werden einerseits eher selten schnellgeladen weil auch so meit noch genug Feierabendreichweite vorhanden ist, anderseits wäre es aber durchaus für viele Käufer verschmerzbar mit 52-90 KWh statt der ursprünglichen 65-112 KWh auszukommen.

    Aber wenn man sich die günstigen Elektroautos mit kleinen 28-48 KWh Akku ansieht, dann sind die einerseits auf häufige Schnellladung um die Feierabendreichweite aufzustocken angewiesen, aber andererseits tut da dann auch der Reichweitenverlust richtig weh.

    Oder ist das Gegenteil der Fall? Wer aktuell ein Elektroauto mit kleinem Akku kauft, fährt damit regelmäßig eher wenig und auch eher kurze Strecken. Da spielt die Ladegeschwindigkeit keine so große Rolle.


    Wer regelmäßig viel und lange Strecken fährt, kauft einen großen Akku - und lädt gerade wegen der der Langstrecken häufig schnell.


    So ist das zumindest bei den Menschen die ich kenne (persönlich, nicht aus den „sozialen“ Medien).

    Invesco ist kein Prime Partner mehr.

    Da fallen jetzt auch bei Einzelorder über 250€ Gebühren an.

    Ausweislich deines Links ist das nicht so:


    Pro Trade ab 0 € —> 0,99 €

    Pro Trade ab 250 € —> 0 € (im Prime Broker)


    Oder sprichst du gar nicht vom Prime Broker, sondern vom Free Broker? Das geht für mich aus deinem ursprünglichen Posting so nicht hervor. Vielleicht reden wir deshalb aneinander vorbei ;)