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So, erster Tag mit meinem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk an mich selbst
Ich bin sehr angetan von dem Kleinen. Und er ist wirklich klein!
Die Maße waren mir natürlich vorher bekannt, aber einen so leistungsstarken Rechner in diesem Format real in den Händen zu halten, ist nochmal was anderes, als die reine Theorie. Das Gehäuse bleibt bei meiner normalen Verwendung absolut kühl und der Lüfter gibt keinen Mucks von sich.
Ansonsten ist es eben ein Mac, von daher nichts Neues für mich
Mit einer Ausnahme: mein erster Mac mit Apple Prozessor und damit einhergehend, neben anderen Vorteilen: Ich kann iPhone und iPad Apps installieren. Nicht, dass ich jetzt alle Apps 1:1 auf dem Mac installieren werde - aber in Einzelfällen ist es durchaus praktisch, die iPhone App auf dem Mac zu haben.
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Auch wer nur ein kleines Boot mit Aussenbordmotor besitzt, ist alles andere als Arm. Denn selbst dafür müssen einige Scheine übrig sein. Es ist ziemlich hochnäsig und weltfremd, zu suggerieren auch weniger Betuchte würden hier Profitieren. Wer zu den Bedürftigen zählt, der hat überhaupt kein Boot. Egal in welcher Größe.
Habe ich gesagt, dass jemand mit Boot, egal welcher Art, arm wäre? Mir geht es um die effekthascherische „Berichterstattung“ von Focus. Gleichwohl muss man keineswegs reich sein, um ein Motorboot zu besitzen. Einfache Modelle bekommt man gebraucht unter 1.000 €. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, auch wenn der Focus in seinem „Artikel“ so tut.
Und was hat das Ganze eigentlich mit Elektromobilität zu tun?
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https://m.focus.de/finanzen/ne…stinken_id_184102517.html
Nur gut, dass die Reichen für Privatjets und Yachten ausgenommen sind.
Ziemlich reißerischer Artikel - auch wenn ich ebenfalls nichts von diesen Ausnahmen halte. Es sind nicht explizit Yachten ausgenommen, sondern Freizeitboote. Eine Yacht ist eine Unterkategorie davon. Aber auch das kleine Boot mit kleinem Außenborder von Tante Elfriede. Nur lässt sich damit keine so reißerische Schlagzeile generieren
Da beschwört der Focus dann doch lieber den Klassenkampf herauf.
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Ich bin nun auch schwach geworden und habe mir den Mac Mini M4 in der Basisversion bestellt. Für mich sind sowohl der SSD Speicher als auch erst recht die Leistung für meinen Privatgebrauch vollkommen ausreichend. In der Basisausstattung ist das - insbesondere für ein Apple Gerät - ein tolles Preis-Leistungsverhältnis 
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Es gibt eine erneute Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte auf jetzt 3,00%. Mal sehen, wie sich die Anlageangebote auf dem Markt dazu entwicklen. Ich gehe hier ebenfalls von weiteren Senkungen seitens der Banken aus.
Trade Republic hat mich heute darüber informiert, dass der Zinssatz auf Guthaben ab 18.12. auf 3 Prozent gesenkt wird. TR gibt den Leitzins der EZB 1:1 weiter. Fairerweise allerdings in beide Richtungen, also auch bei Erhöhungen.
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Das E-Auto wird doch fortlaufend billiger. Nahezu wöchentlich ist darüber auch in diesem Thread zu lesen.
Auf dem größten Automarkt der Welt ist das E-Auto längst im Massenmarkt angekommen - und dominiert diesen mittlerweile. genau das ist ja aktuell eines der großen Probleme unserer hiesigen Automobilkonzerne. Sie haben dort bislang ganz erhebliche Teile ihrer Gewinne gemacht, die nun wegfallen. Und daher werden nun die Versäumnisse der letzten 10 -15 Jahre sicht- und spürbar. Bis "neulich" wurde dieses Dilemma lediglich durch Gewinne aus China kaschiert. Das klappt nun nicht mehr, weil diese Gewinne wegfallen.
und wenn die Ebbe kommt... sieht man, wer nackt gebadet hat.
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Mit anderen Worten, die E-Autobatterien könnten viel viel billiger sein. Das wirft natürlich die Frage auf, wo der gigantische Unterschied zwischen Herstellungskosten und Endkundenpreis versickert, und warum das so sein muss, wenn sich E-Mobilität durchsetzen soll?
Das habe ich damit keineswegs gesagt.
Keiner der Hersteller hat die Wohlfahrt als Geschäftsziel. Natürlich gibt es einen Aufschlag auf die Herstellungskosten. Das ist grundsätzlich bei allen Produkten so (Mischkalkulationen mal außen vor). Auch für den Joghurt, das Smartphone etc. bezahlt der Endkunde erheblich mehr, als den reinen Herstellungspreis.
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Macht 1500€ für gerade mal 7 kWh mehr Akku, also über 200€ pro kWh. Das ist heftig.
Das empfinde ich überhaupt nicht als heftig. Schau dir mal an, was Akkukapazität ansonsten für Endnutzer kostet (z.B. bei Laptops, Ebikes, Hausspeicher etc). Herstellungskosten sind da eine fragwürdige Relation.
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Eben nicht. Jeder den ich kenne, der einen Klein(st)wagen fährt, bewegt den auch Mal 200, 300 oder 400 km. Das muss so ein Wägelchen leisten. Ob der Akku dann 200 oder 250 km hält ist bei der CCS Dichte eher egal.
Ich sprach ja nicht von irgendwem, sondern von mir
Wenn ich ein solches Fahrzeug kaufen würde, dann wäre es im Wesentlichen im Umkreis von 100 Kilometern unterwegs. Die paar Situationen im Jahr, wo längere Strecken damit zurückgelegt werden würden, käme ich auch mit etwas längeren Ladezeiten zurecht. Oder würde für diese ein anderes Fahrzeug nutzen.
Ich brauche nicht zwingend ein Fahrzeug, welches 100 Prozent der theoretisch denkbaren Szenarien abdeckt. Macht allerdings die Auswahl schwerer, weil ich mehr Fahrzeuge auf der Watchlist habe, als wenn ich nach einer hundertprozentigen Lösung schauen würde.
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Das ist das Problem vom Inster, Renault 4/5 etc. Ladeleistung ist nicht im Fokus.
Wobei mir die Ladeleistung bei einem solchen Fahrzeug ohnehin nicht wichtig wäre. Ich würde es vermutlich zu Minimum 90 Prozent zu Hause laden, wo die Dauer des Ladevorgangs nahezu irrelevant ist.