Beiträge von 7650w

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    Original geschrieben von lukke
    Der Grund dafür ist, das die Führungskräfte von der jeweiligen Dienststelle/Arbeitsplatz auf Prämien verzichten müssen. Je weniger Personal, gibts mehr Prämien für Führungskräfte u. mehr Personal heißt wiederrum weniger Prämien. :rolleyes:


    Nur der Ordnung halber, Du meinst sicher "Kosten" und nicht explizit Personal.
    Dass das auf das Gleiche hinausläuft ist mir bewußt. Zielvorgaben sind in der Regel Budgets und deren Einhaltung bzw. Unterschreitung.
    Ganz normale Gehaltsstrukturen im Führungsbereich, mal mehr, mal weniger beeinflußbar.
    Ohne Wertung, nicht dass Du meinst, ich bin ein Fan von sowas. ;)

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    Original geschrieben von lukke
    Zurück zum Thema, ...


    Lese meinen Beitrag mal ganz genau, das ist das Thema! Nur hören will es keiner, da sich keiner traut über den Krankenstand und deren Gründe in Mainz zu diskutieren.


    Das ganz Thema Mainz wird unter dem Motto Personalmangel bei der Bahn bzw. FDL diskutiert.
    Diese Kritik ist auch fundiert und berechtigt, hat aber mit der aktuellen Situation in Mainz nichts zu tun.


    Dort ist der horrende Krankenstand der Auslöser.
    Da aber die Gewerkschaften nun ein Thema haben, geben die den Ball- logischerweise- nicht mehr her.
    Die wittern nun das ganz große Ding und suggerieren ihren Mitgliedern, dass sich nun jede Pommesbudenabteilung meldet und neues Personal bekommt. Lächerlich- sorry.


    Sicherlich ändert das nichts an der Verantwortung der Bahn hier für Abhilfe und Maßnahmen zu sorgen.
    Das versucht man nun auch mit Ehemaligen und Urlaubsrückkehr.
    Das passt nun manchen auch wieder nicht.
    Wie wäre denn die kurzfristige Lösung sonst?

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    Original geschrieben von mumpel
    Den Beamten geht es nicht um die Beförderung ansich, sondern um die nächsthöhere Besoldungsgruppe, also um Geld. Aber für die selbe Arbeit, also ohne den Arbeitsplatz zu wechseln.


    Das ist ja mal was für die Gewerkschaften:
    Immobilitätszulage :D


    Gleiche Arbeit - höherer Lohn: Das will ich auch, zumindest jährlich gibt es das ja in der Regel.
    Ansonsten Schnierda fragen: http://www.focus.de/finanzen/k…-verdienen_vid_11366.html

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    Original geschrieben von Goyale
    Wenn ich Beamter wäre, würde ich genauso meckern, wenn ich nicht befördert werde, und die Beförderung ggf. einklagen. Jeder Beschäftigte versucht, sich so teuer wie möglich zu verkaufen...


    Ich schrieb ja: "legitim".


    Aber es ist ein Teil des Problems, gerade weil auch unkündbar. Krankenstände sind entsprechend höher.
    Das ist faktisch so.


    Im öffentlichen Dienst übringens auch für die 40/15er.

    http://www.welt.de/wirtschaft/…-sich-bei-den-Kunden.html


    "Er nannte unter anderem die Beamten im Konzern. "Die beklagen sich beispielsweise über das Pingpong-Spiel, wie sie es nennen, von Bahnmanagement und der für Bahnbeamte zuständigen Behörde, dem Bundeseisenbahnvermögen. Keiner fühle sich zuständig für Beförderungen. Befördert werde – trotz des Anspruchs durch Stellenbeschreibung und Aufgabe – nur ganz selten. Das sorgt für Frust", sagte Grube."


    Das Problem ist doch wohl eher, dass es eine Art Zweiklassenbeschäftigte gibt.
    Die Beamten wollen halt ungern auf die alten Annehmlichkeiten verzichten und sind bei ihren Protesten natürlich in der Gewißheit, nicht den Arbeitsplatz zu verlieren.
    Sorry, aber dieses Beförderungsdenken, wenn auch üblich und legitim, kann man Beschäftigten aus der Privatwirtschaft nicht erklären.
    Beförderungen kenne ich nur bei Wechsel der Tätigkeit im allgemeinen. Ansonsten gibt es allenfalls Gehaltsanpassungen aufgrund von Berufsjahren.


    Wenn die sonst keine Probleme haben ......, eine detaillierte Auflistung der Mitarbeiter-Struktur in Mainz wird aus bestimmten Gründen ja auch nicht veröffentlicht.


    Ach so: Die Bahnkunden würden auch ganz gerne "befördert" werden. ;)

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    Original geschrieben von f.bat
    Man muss die Arbeitsweise halt etwas an die neuen Gegebenheiten und Funktionen anpassen, um das Plus an Bedienkomfort auszunutzen.


    :confused:


    Manche Dinge sind halt total unverständlich. Wie kommen die auf diesen Schwachsinn im NC in Punkto Termine?
    Und ganztägige Termine sind immer noch nicht drin. Wie kommt es zu solchen Entscheidungen?

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    Original geschrieben von the_conscience
    Ohne ACPP keine Sicherheit, Punkt!


    Mal ein aktuelles Beispiel aus der Praxis (selber erlebt):


    Iphone 4S mit einem Defekt am Lautlosschalter.
    Alter des Gerätes: Oktober 2011
    Händler: Apple Online Store


    Geltendmachung des Schadens im August 2013 im Apple Store:



    Kunde: Ich habe einen Defekt am Lautlosschalter


    AppleMitarbeiter: Gerät hat keine Garantie mehr, ich biete Ihnen Tauschgerät für 199€ an


    Kunde: Das Gerät hat aber noch Gewährleistung


    AppleMitarbeiter: Wo haben sie das Gerät denn gekauft?


    Kunde: Im Online Store von Apple im Oktober 2011


    AppleMitarbeiter: Haben sie eine Rechnung?


    Kunde: Nein, aber das stimmt schon, dass ich das Gerät dort gekauft habe.


    AppleMitarbeiter: Ok, Moment, ich sehe mal nach......
    Ok, wir tauschen.

    AppleMitarbeiter händigt neues Gerät aus mit dem Hinweis, dass man drei Monate Garantie hat und seine restliche Gewährleistung und bemerkt, dass man in den nächsten Tagen eine Rechnung bekommt über 199€, diese aber bezahltechnisch ignorieren kann.