http://www.welt.de/wirtschaft/…-sich-bei-den-Kunden.html
"Er nannte unter anderem die Beamten im Konzern. "Die beklagen sich beispielsweise über das Pingpong-Spiel, wie sie es nennen, von Bahnmanagement und der für Bahnbeamte zuständigen Behörde, dem Bundeseisenbahnvermögen. Keiner fühle sich zuständig für Beförderungen. Befördert werde – trotz des Anspruchs durch Stellenbeschreibung und Aufgabe – nur ganz selten. Das sorgt für Frust", sagte Grube."
Das Problem ist doch wohl eher, dass es eine Art Zweiklassenbeschäftigte gibt.
Die Beamten wollen halt ungern auf die alten Annehmlichkeiten verzichten und sind bei ihren Protesten natürlich in der Gewißheit, nicht den Arbeitsplatz zu verlieren.
Sorry, aber dieses Beförderungsdenken, wenn auch üblich und legitim, kann man Beschäftigten aus der Privatwirtschaft nicht erklären.
Beförderungen kenne ich nur bei Wechsel der Tätigkeit im allgemeinen. Ansonsten gibt es allenfalls Gehaltsanpassungen aufgrund von Berufsjahren.
Wenn die sonst keine Probleme haben ......, eine detaillierte Auflistung der Mitarbeiter-Struktur in Mainz wird aus bestimmten Gründen ja auch nicht veröffentlicht.
Ach so: Die Bahnkunden würden auch ganz gerne "befördert" werden. ![]()