Beiträge von 7650w

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    Original geschrieben von harlekyn
    Wenn Apple doch so den Bach runter geht, frage ich mich ja schon:


    Meint Ihr man sollte frühzeitig die ganzen Appleprodukte verkaufen, um möglichst wenig Verlust zu haben?
    ACPP habe ich, man könnte also auch im Rahmen der Optimierung vorab gegen ein frisches tauschen. :D


    Ernsthaft: die müssen was tun, um nicht langfristig die Kunden zu vergraulen, dem Untergang sind die aber definitiv nicht geweiht. Das ist stark übertrieben.

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    Original geschrieben von derAL


    BlackBerry selbst ist spätestens mit der Ankündigung, alle Optionen prüfen zu wollen, am Ende.


    Dem ist nichts hinzuzufügen. Traurig aber wahr. Goodbye RIM/BB.

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    Original geschrieben von pithein
    Unrealistisch?


    Ja!
    In Deutschland klappt ja noch nicht einmal das FreeReFill bei McDoof ...


    Der Deutsche an sich egal ob privat oder Unternehmer nimmt alles mit, was er kriegen kann.
    Unfinanzierbar! Zumindest in der Höhe wie sich das diese Linke oder andere Träumer vorstellen.


    Grundrente und Mindestlohn haben wir auch.
    Das ist bei uns Grundsicherung und HartzIV.

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    Original geschrieben von pithein
    Andere Bundestagsabgeordnete haben gut notierte Nebeneinkünfte, die meist höher sind als das Abgeordnetensolär.
    Da ist es gut, dass es auch Abgeordnete gibt, die sich durch Nebentätigkeiten nicht bereichern.
    Mehr oder weniger für Gotteslohn "arbeiten".


    Wenn das für Dich als Legitimation reicht, dann haben wir aber bald nur noch die dritte oder vierte Garnitur im Bundestag.
    Ich finde die Diäten an sich übrigens nicht zu hoch, zumindest nicht für die erste Reihe der Parteien.
    Hier stört eher die Altersvorsorge, steuerfreie Dinge etc.


    Mal weg von der Dame hin zu der programmatischen Forderung des Grundeinkommen:
    Solche Forderungen sind doch unrealistisch, finde ich.

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    Original geschrieben von mumpel
    Damit könnte es aber (nur im Normalfall) bei der Stammbesetzung zu Minderleistung kommen.


    Die wollen auch da sitzen und ihren erlernten Job machen und lassen sich in der Zeit nicht zum Aktensortieren abschieben.
    Sowas kannst Du allenfalls mit niedrig qualifizierten versuchen.
    Ich will das auch gar nicht bewerten, Realität ist es allemal.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gerade in solchen Betrieben eher ein Problem ist, da hier nur Headcount zählt.
    Leider spielen auch die Betriebsräte bei nicht fachgerechter Verwendung ihre Spielchen. In der Praxis sollen die rumsitzen oder FDL spielen, wenn Du verstehst, was ich meine.

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    Original geschrieben von Printus
    Es gibt Grippe- und Magen-Darm-Erkrankungswellen, es gibt verunreinigtes Essen in Restaurationsbetrieben, es gibt Feiertage, Urlaubszeit, Stromausfälle und Schneechaos, es gibt den Ausfall von Verkehrsmitteln. All das muss an Stellen, an denen ein Dauerbetrieb sichergestellt werden muss, zu einer ausreichenden Personaldecke führen.


    Ja, dafür muss es organisatorische Lösungen geben. Hier haben die Verantwortlichen versagt.


    Aber hieraus abzuleiten, dass man ständig eine Personaldecke vorhält um Krankenstände in der Grössenordnung abzudecken ist nicht realistisch.


    Wieviel Personal sollen die denn in Mainz vorhalten? Wenn das gemacht würde hätte das andere Effekte, in Form von laxen Urlaubsplanungen etc., da man ja immer genug Leute da hat. Auf den Krankenstand gehe ich nun mal nicht ein.


    Organisatorische Massnahmen zur Abdeckung von Notfällen, ja unbedingt. Vorhaltung von ständiger Reserve in dieser Höhe, nein.


    Ich beziehe das nur auf diesen Fall! Das hat nichts mit der grundsätzlichen Situation zu tun.

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    Original geschrieben von Solaris72
    Bist du hauptberuflicher Hellseher oder hast du vielleicht eine sexuelle oder andersartige Beziehung zu einem Apple-Manager?


    Ich mag den ganzen Facebookscheiß nicht, wünsche mir aber für solche Fälle die Einführung eines
    Dislike / Like Buttons.


    In dem Fall: :flop: -1

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    Original geschrieben von lukke
      mumpel, man kann sich auch alles schönreden. ;)


    lukke:


    Ich will auch nicht alles schönreden aber alles was Du da so beschreibst ist - leider!- seit Jahren auch in zig anderen Betrieben so vollzogen worden.


    Nicht falsch verstehen, ich bin auch der Meinung, dass die Bahn nicht zu 100% wie ein normales privates Unternehmen geführt werden sollte.
    Allerdings auch nicht wie ein- sorry- Beamtenladen.


    Ich habe auch nicht die Lösung, sage aber nur, dass das immer noch Beklagen auf einem anderen Niveau oder zumindest auf dem heutigen Standardniveau ist.
    Zumindest was die Einschnitte für neu eingestellte betrifft. Die Gewerkschaften spielen da gut mit und schützen nur die Besitzstände.
    Ich sage ausdrücklich auch, dass ich das nicht gut finde! Also nicht wieder 7650w-Bashing
    :rolleyes:


    Die Personallücke jetzt ist und bleibt ein punktueller sehr hoher Krankenstand, der jeden Teilbetrieb vor Probleme stellen würde.
    Allerdings würden diese Probleme auch ohne Vorstand und Politik gelöst werden.
    Durch die Abteilungsleiter und bei manchen in Zusammenarbeit mit dem BR.
    Bei vielen sogar unter den Kollegen. Dafür bedarf es aber eines guten Betriebsklimas und ich behaupte mal, wenn das so wäre, würde es das Problem gar nicht geben.
    Warum das bei der Bahn ein Problem ist >> Historie, siehe oben.


    just my 2cents

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ein "Münte", der die gesamte Truppe wieder auf eine gemeinsame Linie bringt, die in glaubwürdiger Weise als sozialdemokratisch wahrgenommen wird, ist durch nichts zu ersetzen. Ich sehe niemanden in der SPD, der das in absehbarer Zeit auf die Kette bekäme.


    Frankie


    Stimmt, Massa Münte ist weg und Struck tot.


    Ich hoffe nur, dass sich nach der verlorenen Steinbrück-Wahl nicht die Gabriel/Nahles/Stegner etc. durchsetzen.
    Dann kann man auch gleich die Linke wählen.


    Ich kann mir bis heute keine Nahles im Kabinett vorstellen.