Beiträge von 7650w

    Solche Packstationen gibt es schon lange nicht mehr, da überall die EC Kartenterminals abgebaut wurden. Der Trend geht Richtung Spar-Packstation - zuerst ohne Drucker und neulich ohne Bildschirm

    Finde ich ärgerlich, da gerade das Drucken der Retourlabel eine prima Sache ist.

    Leider habe ich auch schon erlebt, dass aufgrund Mangel an Papier oder Toner etc. kein Ausdruck möglich war.


    Wahrscheinlich liegt es mal wieder an sowas bzw. irgendein Betriebswirt hat sich mit einer geilen .ppt mal wieder eine Prämie aufgrund von Einsparungen verdient.


    Natürlich ist der Wartungsaufwand und Kosten höher, aber entsprechend leidet auch die Akzeptanz der eigentlich gewollten Packstation.

    Man verlagert das Drucken wieder auf den Kunden oder den Postshop.


    Ohne Bildschirm? Muss ich da wieder die Karte mitschleppen oder per Hardwaretastatur?

    Der wäre, in Bezug auf die Möglichkeit dieses an der Packstation auszudrucken, welcher?

    Ich versuche es mal anders:

    Du kannst Retourlabel und vorab gekaufte Paketmarken drucken.


    Es gab aber zwischenzeitlich Packstationen, da konnte man direkt Paketmarken kaufen und drucken.


    8iuTX4LlGZO.pngAutor/in

    DHL Paket

    Sven Ohh, leider war die Nachfrage nicht groß genug. Darum kann man zwar keine Paketmarke mehr kaufen, aber Sie können die mobile Paketmarke direkt an der Packstation ausdrucken. Beste Grüße, Patricia“


    https://www.facebook.com/DHLPa…funktio/1559853440717887/

    Ja, da hast du recht. Allerdings kommt man an das Profil der neuen erst ran, nachdem sie aktiviert wurde. Damit wird aber die alte deaktiviert! Ergo kein SMS Empfang mehr!

    Nö.


    Das funktioniert definitiv!

    Quelle: eigene Erfahrung letzte Woche.


    Die Authentifizierungs- SMS wird nach der „Order“ eingegeben.

    Danach folgt die Bereitstellung des Esim-Profils und Aktivierung ohne Eingabe oder wahlweise über die Hotline.

    Naja, wieder etwas gelernt, hoffe aber, dass alles wieder wie vor der VVL hergestellt wird.

    Wieso macht man das überhaupt?

    Jeder hier weiss doch, dass der Sinn der Zwangsanrufe Verkaufsgespräche sind.


    Entweder hält man sich an seine Strategie und nimmt dann die Dienste des superexklusiven Händlers auch dann in Anspruch, oder man hat nachher den Ärger.

    Keine Frage, auch beim Händler unseres Vertrauens, kann es diese Probleme geben, aber da hat man einen Ansprechpartner.


    Btw:

    Wenn Du schon meinst den Maximaloptimierer zu spielen, dann rechne bitte mal richtig, bevor Du leichtfertig zustimmst.


    Ich bin ja sowieso der Meinung, dass man es auch übertreiben kann.

    1x die 30€ abgreifen ist ja ok, aber mehrmals?

    „Kauf von Alkohol ist reglementiert

    Auf Sperrstunden oder Alkoholverkaufsverbote verzichtet Schweden. Denn Kneipen haben etwa in der Hauptstadt Stockholm eh nicht länger als bis 23 Uhr auf. Alkohol gibt es nur in den staatlichen Alkoholläden "Systembolage" zu kaufen, die unter der Woche um 19 Uhr schließen und am Samstag bereits um 15 Uhr. Beschwipstes Beisammensein mit der Gefahr, sich anzustecken, muss im privaten Bereich also genau geplant und gewollt sein. Spontan noch ein paar Biere am Späti holen wie in Berlin - das gab es in Schweden noch nie. Das ist in diesen Zeiten aber vielleicht auch gesünder - in jeglicher Hinsicht.“


    https://www.rbb24.de/panorama/…asken-bildung-pflege.html

    Ich rate jedem, der sich ernsthaft mit der Materie beschäftigt, die Great Barrington Erklärung zu lesen und evtl. zu unterzeichen.

    Link: https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/


    Die zentrale Aufgabe des öffentlichen Gesundheitswesens in Bezug auf COVID-19 sollte die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz von gefährdeten Personengruppen sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden.“


    Sorry, aber da merkt man spätestens, dass die Erklärung von Wissenschaftlern aus dem Ausland kommt, die nicht einmal ansatzweise zu wissen scheinen, dass in D Pflegeheimen akuter Personalmangel herrscht.


    Abgesehen davon sollte es eigentlich Konsens sein, dass wir unsere ältere und kranke Bevölkerung nicht isoliert verrecken lassen.

    Das eben war doch die Anfangsdiskussion und sollte auch bei jedem Interessiertem angekommen sein.

    Anscheinend wird aber nur über Sperrstunden und Reiseverkehr diskutiert.

    Priorisieren nennt man das.


    An Deinem Kommentar ist aber die Denkweise deutlich geworden, dass eben der Anspruch auf Freizeitvergnügen dem Versorgungsbedarf der Bevölkerung gleichgesetzt werden soll.


    Die Andersdenkenden werden dann in die Ecke der Stubenhocker und Spassbremsen gerückt, obwohl diese Leute meist auch gerne wieder nach der Arbeit Freizeitvergnügen diverser Art machen möchten.

    Allerdings sind die eben einsichtiger und nicht mit absolutem Anspruchsdenken behaftet.


    Abgesehen davon, ist Deine Aussage, dass am Arbeitsplatz alles so weiterlief wie bisher schlicht Unsinn.

    Mir ist kaum ein Bereich bekannt, der keine Auflagen umsetzen musste.

    Mal mehr, mal weniger.

    Natürlich gibts die auch, z.B. Gartenbau an der frischen Luft etc.

    Hier zeigt sich: Party gilt in der Leistungsgesellschaft als hedonistisches Pfui-Pfui. Gleichzeitig wird in Fabriken oder auch in kleinen Büros unter Missachtung der Hygieneregeln fleißig weitergearbeitet. Arbeit ist eben wichtiger als Freizeit, zumindest wenn die mit vermeintlich sinnentleerter Freude zu tun hat.“


    Alleine dieser Satz macht den Artikel für mich unsachlich.


    Nicht zwingend notwendiges Freizeitvergnügen, so wichtig es auch gesamtgesellschaftlich ist, mit notwendiger Arbeit gleichzusetzen und dann auch noch in den Mainstream der linken Ideologie einzustimmen und den Wert der Arbeit zu denunzieren?

    Fehlt nur noch die verkappte Forderung nach einem bedingungslosen Einkommen für ein rundes Bild.


    Natürlich sind die Gefahren bei der Arbeit nicht minder Gefahrenbehaftet, als das Feiern mit entsprechenden Regeln.

    Das Thema Alkohol ist aber nunmal so, dass es entsprechend enthemmt und die Wahrscheinlichkeit steigt, Regeln zu missachten.

    Wir können leider auch nicht die Lebensmittelversorgung, ob als Produzenten oder Geschäfte einstellen.