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Original geschrieben von MOM
Hallo,
folgendes Problem mit einem Iphone 5S mit IOS 7.0.3:
Verpasste Anrufe (bekannte Nummern aus meinem Telefonbuch) verschwinden nicht aus dem Notification Center und lassen sich auch nicht löschen. Da hilft nur ein Neustart :flop:
Ist das ein bekannter Bug?
Nach 24h nicht?
So sollte das sein. Apples Superlogik NC.
Da programmieren halt ein Haufen Gamer.
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Die Linke und Verdi werden den Hokuspokus schon zu verhindern wissen. 
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Original geschrieben von shelter
Ich finde eigentlich nicht, das er sich wirklich hat provozieren lassen. Die pochende Halsschlagader, bzw. Gier nach einem Skandälchen hatte ich vielmehr am Hals bzw. den Augen der Slomka gesehen.
.............................Der hatte wohl nur die Wahl etwas rustikaler ins Interview zu fahren und es zu beenden - oder eingestehen, das er verfassungswidrig handelt. Mehr Reaktion wollte die Slomka doch gar nicht provozieren.
Unabhängig davon, wie ich Siggi oder das Thema selbst sehe:
Ja, die wollte einfach nur provozieren.
Es reicht doch aus, wenn man seine Meinung, ob nun richtig oder nicht, einmal darlegt.
Dieses Pseudo-Nachbohren ist schon wieder Boulevard-Paparazzi und eben nicht ein Zeichen von kritischer Nachfrage. Das hätte auch ins RTL- Programm gepasst.
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Vorzeitige Rufnummernportierung sollte doch gehen?
Muss man dann halt bis zum Vertrgasende löhnen plus Kosten der Rufnummernmitnahme. Das können die einem aber nicht verweigern.
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Geht bei denen Tarifwechsel?
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
In gehobenen Einkommensklassen ist derartiges aber oft schon fester Bestandteil des Arbeitsvertrags. Wer in Deutschland zumindest den Status eines leitenden Angestellten bekleidet, muss aus meiner Sicht bei den Vertragsverhandlungen ein gewisses Maß an Überstunden bereits fest einkalkulieren. Hier ist jeder seines Glückes Schmied.
Leitende Angestellte im Sinne BVVG sind faktisch erst Geschäftsführer.
Nicht jeder der AT Einstufung hat ist auch leitend.
Bei uns ist das relativ fair geregelt, ich kenne aber viele Unternehmen, die Pseudo-AT Angestellte kreieren, um die Überstunden nicht zahlen zu müssen. Eigentlich müssten die vom Einkommen her Tarifangestellte sein.
Darauf bezog sich mein Einwand.
Btw. Auch im AT-Bereich gibt es friss oder stirb. Imho gehören die unter 50k€ in Tarifgruppen.
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Mit Überstunden auf Seite 4. da kämen aber viele in Deutschland nicht auf den vereinbarten Effektivlohn.
Nicht bezahlte Überstunden sind eine Seuche. Egal in welcher Einkommensklasse.
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Original geschrieben von handyman1981
Hatte einer verlässliche Zahlen,wieviele Beschäftigte momentan unter 8,50€/Std verdienen?
Wie gesagt,in dem von mir geposteten Spiegelartikel ist die Rede von knapp 20%,die unter 9,57€/Std bei den Vollzeitbeschäftigten arbeiten.
http://www.iwh-halle.de/d/publik/presse/19-13L.pdf
Seite 2, Zahlen von 2011.
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Eben. Genau deswegen ist der flächendeckende Mindestlohn linke Spinnerei.
Und im Osten ist das Problem am grössten.
Schwesig und Co sei Dank.
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Original geschrieben von handyman1981
Ist das wirklich in ganz "Ostdeutschland" so???
Nö, behauptet auch keiner.
Das Problem ist aber genau Deine Logik: Von erlebten Einzelfällen oder Fallkonstruktionen auf die Gesamtheit zu schliessen.
Die Mieten sind in der Diskussion natürlich ein Thema, wir reden hier nicht nur von den Preisen bei Aldi und Co., da tut sich nicht viel.
Am meisten bin ich gespannt auf die Konstruktionen beim Stücklohn.
Nehmen wir als Beispiel nur mal die Tageszeitung. Wie naiv muss man sein, um zu denken hier mit einem Stundenlohn den Ansatz "gleiche Arbeit, gleicher Lohn" realisieren zu können?
Der junge Student mit Auto oder der Rentner mit seinem Wägelchen tragen die Zeitung aus.
Wie soll die Lohnfindung auf Basis €/h hier stattfinden?
Aber das ist den linken Chaoten egal, die arbeiten meist eh nicht in der Branche.